Paidmailer - Geld verdienen mit Paidmails

Mit Paidmails Geld verdienen

Für alle, die sich für das Thema PaidMail, also das Geld verdienen für den Empfang und das Lesen von Emails interessieren, sind hier ein paar Dinge zusammengefasst.

Eine Übersicht der besten deutschen Paidmailer hilft, die richtigen Anbieter zu finden.

Wie kann man mit Paidmailer Geld verdienen

Zuerst einmal; die Anmeldung ist absolut kostenlos und man kann jederzeit kündigen. Die Sache funktioniert folgendermassen: Man meldet dich bei einem solchen PaidMailer an, der schickt Ihnen dann Emails von Werbekunden, welche an den PaidMailer pro versendete Werbe-eMail (Paidmail) bezahlen. Der PaidMailer gibt zwischen 70 und 95% (je nach Anbieter) an die Mitglieder weiter, die diese eMails erhalten und bestätigen. So kann man sich je nachdem wie intensiv man sich der Sache widmet ein kleines Taschengeld, ein Nebeneinkommen verschaffen oder auch etwas mehr verdienen.

Nun fragt sich vielleich der eine oder andere, "Warum schicken die Werbenden nicht die Werbung direkt an die Email-Empfänger?". Die Antwort darauf liegt auf der Hand. Das unaufgeforderte Senden von Werbung per Email gilt als Spam. Solcher Spam ist gesetzlich verboten und wird streng bestraft. Kein renommiertes Unternehmen würde auf diese Art unerwünschte Werbung verschicken. So etwas kennen wir nur von diversen dubiosen ausländischen Versenden, die damit unsere Postfächer ungenehmigt überfluten. Oder man hat sich in einem Newsletter eintragen lassen und womöglich sogar die Weitergabe der eMail zwecks Zusendung von Werbe-Mails erlaubt. In dem Fall reicht aber ein Austragen aus dem Newsletter und man erhält diese Mails nicht mehr. Da Sie den PaidMail-Betreibern ja die Erlaubnis geben Ihnen Werbemails zu schicken, ja diese Sie dafür sogar bezahlen, haben die Unternehmen so eine Möglichkeit, ihre Werbung über den PaidMail-Versender an den Mann zu bringen. Für sie spielt es keine Rolle, was diese PaidMail-Versender mit dem Geld, welches sie für das Zustellen der Werbung bekommen, machen. Sie möchten Werbung an den Mann/Frau bringen und dafür bezahlen sie Geld. Die PaidMail-Versender brauchen Leute, welche sich für die Werbung interessieren und ihnen das Zustellen von Werbung erlauben, also geben sie einen Grossteil ihrer Einnahmen an eben diese Empfänger der Werbung weiter, denn sie sind abhängig von den Empfängern. Keine Empfänger -> keine Einnahmen.

Man bekommt pro bestätigter eMail zwischen 0,1 und 20 Cent, wobei sie meisten Paidmails sich zwischen 1 und 5 Cent bewegen. Ausserdem kann man auf der Anbieterseite Werbebanner klicken und dadurch zusätzlich etwas Geld verdienen. Das registrieren bei einem oder wenigen Anbietern macht meiner Meinung nach wenig Sinn, weil das bestätigen von z.B. 3-10 Mails täglich eben nicht viel Geld einbringt. Deshalb ist es sinnvoll sich bei einer größeren Zahl von Anbietern zu registrieren. Es ist zwar etwas zeitaufwendig, alle unten verlinkten Anbieter zu finden, aber die Mühe müssen Sie sich ja nicht mehr machen.

Wenn man bei einem Anbieter, eine bestimmte Summe, die je nach Anbieter zwischen 1,- und 50,- € liegt, erreicht hat, kann man sich den diese überweisen lassen. PayPal, Moneybookers, e-gold oder Bank-Konto kommen je nach Anbieter für die Auszahlung in Frage.

Die Anmeldung bei den Anbietern ist kostenlos. Im Gegenteil, bei den meisten Anbietern bekommt man sogar Geld als Startbonus, der bei einigen bis zu 15,- € liegt. diesen erhält man, nachdem man eine bestimmte Anzahl von eMails bestätigt hat, damit die Paid Mailer auch eine gewisse Aktivität erkennen und den Bonus nicht zum Fenster raus werfen. Sollte man irgendwo anders auf einen Anbieter stossen, der eine Anmeldegebühr verlangt, empfehlen wir, die Finger davon zu lassen.

Bevor Sie mit der Anmeldung beginnen

Bevor man anfängt sich anzumelden, sollte man ein paar Dinge vorbereiten. Wenn man sich bei vielen Anbietern anmeldet, verliert man sonst den Überblick. Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

1. Eine neue eigene eMail-Adresse speziell für den Empfang von PaidMails einrichten. Empfehlenswert ist ein kostenloses eMail-Konto bei GMX. Andere eMail-Anbieter lassen oft die eMails nicht durch und GMX wird von allen Paid4Cash-Anbietern akzeptiert. Hier geht es zu GMX.

2. Eine Text-Datei erstellen, in dem man sofort jeden Anbieter, bei dem man sich angemeldet hat, mit dem eigenen Benutzernamen und Passwort einträgt. Sinnvollerweise benutzt man bei jedem Anbieter den gleichen Namen, am besten entsprechend der eMail-Adresse. Bei einigen wenigen Anbietern geht das aber nicht und man bekommt einen Namen bzw. ID zugeordnet. Das Passwort kann man, falls man es nicht selbst wählen konnte, bei allen Anbietern später im eigenen Profil ändern. Die Passworter sollte man aus Sicherheitsgründen nicht unbedingt auf dem Rechner speichern. Wenn man es in der Text - Datei mit ablegt, so ist diese sicher aufzubewahren. Sollte es nämlich jemanden gelingen, an diese Datei zu kommen, hat er sonst gleich Zugang zu allen darin enthaltenen Adressen und kann dementsprechend viel Schaden anrichten.
In dieser Datei hat man dann alle seine Anbieter und Zugangsdaten übersichtlich beisammen und kann sie auf einer Disk, USB-Stick oder sonstwo sichern.

3. Wenn die Textdatei vorbereitet ist, richten Sie Ihren Browser ein. Zum Bestätigen der Paidmails empfehle ich die Verwendung von Opera (Downloadbereich unter Sonstiges). Sollte man ansonsten Firefox zu surfen benutzen, kann man Opera zusätzlich installieren und speziell für diesen Zweck verwenden. Den Popup-Blocker sollte man deaktivieren, da bei vielen Mailern die Vergütung in einem Popup erfolgt.

4. Nun können Sie beginnen, sich der Reihe nach anzumelden. Geben Sie dabei Ihre Interessen an, je mehr Sie angeben, umso mehr PaidMails erhalten Sie. Machen Sie bei der Anmeldung wahrheitsgemäße Angaben, damit Sie später auch wirklich bezahlt werden können. Nach jeder Anmeldung sollten Sie die Seite bookmarken, vorzugsweise in einem eigenem Ordner, z.B. "PaidMailAnbieter". Und auch nach jeder Anmeldung den Link zum Paidmailer und Ihren Username und Passwort in der vorbereiteten Textdatei speichern. Es empfiehlt sich bei allen Anbietern den gleichen Benutzernamen zu Verwenden, damit man später nicht durcheinander kommt. Wählen Sie einen einzigartigen Namen, damit dieser möglichst bei keinem Paidmailer bereits vergeben ist.

5.Nach der Anmeldung richten Sie sich ein Programm für den Abruf und das Lesen der Emails ein. Wir empfehlen hier Mozilla Thunderbird (Downloadbereich unter Sonstiges), hier lassen sich die Emails bequem abrufen und sehr schnell bestätigen. Sie müssen den entsprechenden Bestätigungslink in de Email klicken, und können diese dann sofort mit der Entf.-Taste löschen. Die Bestätigungsseite öffnet sich in deinem Standardbrowser, idealerweise Opera.

6. Wenn Sie irgendwie die Möglichkeit haben, einen zweiten Monitor anzuschließen, sollten Sie das tun. Sie können im Hauptmonitor Thunderbird mit den Emails anzeigen lassen und im zweiten Monitor Opera mit den zur Bestätigung geöffneten Seiten. Das ist eine sehr grosse Erleichterung und ermöglicht Ihnen ein wesentlich schnelleres bestätigen der Paidmails, weil Sie nicht zwischen den Programmfenstern wechseln müssen.

Wieviel Geld kann man bei Paidmailern verdienen?

Das hängt von verschiedenen Dingen ab, u.a. davon bei wievielen paidmailern man angemeldet ist, wieviele eMails man sich schicken lässt und vor allem dann auch bestätigt. Ausserdem ist die Vergütung nicht immer gleich, sie ändert sich jeden Monat, je nach Werbeinteresse der Kunden. So kann sie im Dezember höher sein ( wegen der erhöhten Nachfrage bei den Werbenden vor Weinachten). Abgesehen von den eMails kann man durch klicken von Bannern und besonders durch Bonusaktionen zusätzlich verdienen. Gerade die Bonusaktionen, von denen die meisten PaidMail-Versender viele anbieten werden sehr gut vergütet. Bonusaktionen können beispielsweise die Anmeldung auf einer Internetseite, die Teilnahme an einer Umfrage oder bei einem Gewinnspiel sein. Einige Bonusaktionen erfordern einen Vertragsabschluss bei dem entsprechenden Werbepartner, andere beinhalten keine Kosten. Man sollte darauf axhten, dass man entweder nur an Bonusaktionen teinimt, bei denen man nicht etwas kaufen muss oder an solchen, wo man das zu kaufende auch wirklich möchte. Beispiele für Bonusaktionen sind: Anmeldung auf einer Singleseite -> kostenlos, Vertragsabschluss mit einem Stromanbieter -> Wechsel zu diesem.

Dies hier ist keine Anleitung " In 2 Monaten zum Millionär werden", wie sie tausendfach, einem das blaue vom Himmel versprechend, im Internet zu finden sind, jedoch kann man auf diese Art gutes Geld verdienen ein stattliches Nebeneinkommen erhalten. Natürlich muss man auch etwas dafür tun, die eMails bestätigen sich nicht von allein, aber wenn man die Sache ernst nimmt und erst einmal alles eingerichtet ist hat man eine vernünftige Einnahmequelle. Wer sich entschließt, auf diesem Weg Geld zu verdienen, sollte auch mit der entsprechenden Ernsthaftigkeit ans Werk gehen. Wenn man zu den Menschen gehört, die schnell eine Sache wieder aufgeben, lohnt es die Zeit nicht, die man für das Anmelden bei den PaidMail-Versendern investiert. Und etwas Geduld sollte man auch haben, man darf nicht erwarten, das man bei einem Anbieter, der eine Auszahlungsgrenze von 25,- €uro hat, diese in kurzer Zeit erreicht wird. Dazu braucht es schon etwas Zeit. Aber solch hohe Auszahlungsgrenzen sind selten, bei den meisten Versendern hat man Auszahlungsgrenzen zwischen 1,- und 5,- €uro. Man muss sich natürlich bei Erreichen der Auszahlungsgrenze nicht sofort das Geld überweisen lassen, jedoch wird man dies zumindest am Anfang machen, um die Gewissheit zu haben, das man sein Geld auch bekommt.

Wieviel kann ich meine Verdienste bei Paidmailer steigern?

Sie können Ihren Verdienst erheblich steigern, indem Sie möglichst viele Mitglieder, sogenannte Refrals oder kurz Refs werben. Sie erhalten für jeden geworbenen eine prozentuale Vergütung für die Paidmails die er bestätigt. Das können 10 oder auch 15% sein. Bei vielen Refs könne Sie so einen erheblichen Verdienstzuwachs erreichen, der weit über Ihre eigenen Einnahmen durch das Bestätigen hinausgeht.

Wenn Sie sich entschlossen haben die Sache ernsthaft zu betreiben könnten Sie darüber nachdenken eine eigene Homepage zu betreiben, um so Referrals werben zu können. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Domain und Webspace. Eine "echte" Domain mit Webspace kostet heutzutage nicht viel und bringt verschiedene Vorteile. Mehr Informationen finden Sie unter Domain & Webspace.

Paidmailer mit extremen Gewinnversprechungen

Fallen Sie nicht auf Paidmailer herein, die Ihnen extreme Gewinne in Aussicht stellen. Sie werden u.a. auch in zu bestätigenden Paidmails immer wieder auf Angebote stossen, wo Ihnen ein neuer Paidmailer beispielsweise 20 Cent pro erhaltener Mail verspricht. Das ist vollkommen unrealistisch, weil einfach kein Sponsor (Der die Werbung buchende) soviel bezahlt pro gelesener e-mail. Damit sollen lediglich neue Mitglieder gelockt werden. Der Betreiber des betreffenden Paidmailers lockt so eine grosse Anzahl von Mitgliedern, die ihrerseits mit den grosspurigen Versprechungen Refs für sich selbst werben wollen. Der Paidmailer erhält für die versendeten Mails die üblichen Vergütungen (1-5 Cent), schreibt Ihrem Account zwar 20 Cent gut, wird Sie aber am Ende niemals auszahlen und den Mailer schließen, kurz bevor die ersten User die Auszahlungsgrenze, die in solchen Fällen meist sehr hoch angesetzt ist, erreichen. So hat er sämtliche Vergütungen für die Werbemails für sich und die Mitglieder sind die Betrogenen.

Extrembeispiele sind Paidmailer, die 100,- Euro bzw. Dollar pro erhaltene Email anbieten (Ja das gibt es tatsächlich). Solche Ausgaben für Werbung würden selbst einen Großkonzern in den schnellen Ruin führen. Stellen Sie sich eine Webekampangne vor, bei der eine Millionen Menschen erreicht werden sollen. Das wären Kosten von 100 Millionen Euro. Wenn beispielsweise 10% der Empfänger dieser Werbebotschaft diese ernsthaft beachten und davon wiederum jeder Zehnte das Angebot in dieser Werbebotschaft annimmt, müßte dieses eine Prozent der Empfänger dem Unternehmen durch die Inanspruchnahme des Angebots einen Gewinn! (nicht Umsatz) von 10.000,- Euro bringen, allein um die Werbekosten wieder einzuspielen. Wie realistisch erscheint das? Genau! Übrigens liegt die Auszahlungsgrenze bei einem 100 Euro-Mailer dann so bei 100.000,- Euro. Als Frist für die Auszahlung wird beispielsweise 90 Tagen nach Beantragung angegeben. Das bedeutet, dass ein Mitglied, bis es letztlich ausgezahlt werden müßte und der Paidmailbetreiber seine Tore schließt und sich aus dem Staub macht, etwa 2.000 Mails bestätigt hat. Wenn man von einer halbwegs realistischen Vergütung von 1 Cent pro Mail die der Betreiber erhält ausgeht, sind das pro Mitglied 20,- Euro, bei 1000 Mitgliedern, die durchschnittlich 2.000 Mail's bestätigt haben also 20.000 Euro die der Betreiber sich in die eigene Tasche steckt. Trotzdem sehen ich immer wieder die rege Mitgliedschaft einer grossen Anzahl von Menschen bei solchen "Paidmailern", die letztlich der Szene nur einen schlechten Ruf bringen. Von diesen Mitgliedern hört man dann: "Naja, mal sehen. Wenn er auszahlt, hat es sich richtig gelohnt, wenn nicht, dann zahlt ja vieleicht der nächste 100-Euro Mailer." oder "Ich bin bei 10 solcher Paidmailer angemeldet. Wenn wenigstens einer auszahlt reicht mir das schon." Sie können mir glauben, nicht ein einziger dieser Mailer wird jemals seine Mitglieder auszahlen und wenn sie sich bei hunderten solcher Seiten anmelden. Wer seinen Verstand benutzt, logisch nachdenkt und nicht dem "Gier frisst Hirn - Syndrom" erlegen ist sollte das leicht begreifen.

Nur wenige Paidmailer sind in der Lage Ihren Mitgliedern einzelne Paidmails mit einer einer Vergütung zwischen 3 und 10 Cent, in einzelnen Fällen auch mal etwas mehr zu zahlen. Das sind bereits sehr hohe Vergütungen, die bei einigen alteingessenen Diensten mit hoher Akzeptanz bei den Sponsoren möglich sind.

Wer tatsächlich mit Paidmailern ein vernünftiges Nebeneinkommen aufbauen möchte sollte nicht auf Luftschlösser bauen, sondern realistisch und mit der nötigen Ausdauer und Geduld, Eigeninitiative, Fleiss und auch mit unserer Hilfe und Unterstützung ans Werk gehen. So erreichen Sie einen anfangs geringen, aber stetig wachsenden Verdienst und werden überrascht sein, was Sie nach einem halben bis einem Jahr verdienen. Weblog-Kommentar

Übersicht der besten deutschen Paidmailer






Links

Die Website für Mentale Gesundheit und entwickelte Führungskultur

Paidmailer Tipp:

Wenn man eine Webseite betreibt, die auch noch gut besucht ist, hat man auch ein Interesse daran übder diese Webseite etwas Geld zu verdienen. Partnerprogramme und verschiedene Werbeformen ermöglichen dies jedem Webseitenbetreiber.