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#1

Beitrag 07.06.2017, 08:12

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Member
Registriert: 7. Nov 2016
Beiträge: 55
Wohnort: MUC
Moin Leute,
war dieser Tage bei einem Kurs der IHK und da ging es gestern unter anderem um das Thema Shitstorm. Allerdings nur ganz kurz und das hat mir ehrlich gesagt nicht so wirklich ausgereicht. Denn wir haben zwar Meinungen in den Raum geworfen wie man mit einem Shitstorm umgeht, aber mehr als das ist es nicht geworden, wirkliche Lösungen waren das für mich zumindest nicht.

Das Thema kocht offenbar seit ein paar Jahren immer und immer wieder hoch. Das Problem dabei ist ähnlich wie mit den Flüchtlingen. Es gleicht einem Generalverdacht. Man kann als Unternehmen doch nicht immer und immer wieder dafür gerade stehen, wenn einmal ein Fehler passiert ist. Aber wie geht man damit um? Ignorieren? Auf alte Erklärungen verweisen? Ich fürchte, gerade in emotional aufgeheizten Themen ist das unfassbar schwer und wenn man Pech hat und falsch kommuniziert, kostet das nicht nur Zeit und Nerven, sondern am Ende Geld und Arbeitsplätze.
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#2

Beitrag 23.12.2017, 19:27

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Young Member
Registriert: 14. Mai 2016
Beiträge: 24
Ich persönlich würde einen Shitstorm definitiv nach außen hin ignorieren. Hat man Mitarbeiter, die sich dadurch betroffen fühlen, dann man diese intern aufklären. Erklärungen in öffentlicher Form halte ich nicht für klug. Das schaukelt sich eh nur hoch.
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