Penny-Auktionen - gut oder böse?

Themen sind das Geld sparen beim Einkaufen, günstige Angebote und Schnäppchen-Tipps
New Member
New Member
Beiträge: 13
Registriert: Sa 3. Nov 2012, 14:03
Wohnort: Klosterneuburg

Penny-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von berndox » Sa 3. Nov 2012, 14:17

Viele schwärmen von den 1-Cent-Auktionen oder Penny-Auktionen, ich meine diese Online-1-Cent-Auktionsseiten, wo man spottbillige alle möglichen Artikel ersteigern können soll.

Wie funktioniert das? Hat da jemand Erfahrungen? Ist das seriös oder wird man mit dieser Art von Online-Auktionen nur über den Tisch gezogen?

New Member
New Member
Beiträge: 4
Registriert: So 27. Jan 2013, 16:00

Ein-Cent-Auktionen

Beitrag von chavir » So 27. Jan 2013, 16:32

Für solche Ein-Cent Auktionen interessiere ich mich auch. Ich meine, die Werbung sieht ja schon verlockend aus. iPhone 5 für 59 Euro oder 50 Zoll HD TV für 104 Euro. Ich würde gern wissen, ob das alles stimmt und ob man das wirklich so billig bekommt.

Hat denn da keiner Erfahrungen damit und kann hier für etwas Aufklärung sorgen?

Young Member
Young Member
Beiträge: 31
Registriert: Sa 23. Jul 2011, 07:43

1-Cent-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von Dreambap » Mo 11. Feb 2013, 09:25

Hier bieten alle Interessenten gegeneinander und bezahlen eine Gebühr pro Gebot, aber nur einer kann gewinnen. Bei dieser Art Auktionen wäre ich sehr vorsichtig. Einerseits, weil der günstige Preis, zu dem ein Produkt an den erfolgreichen Bieter geht trügt... Denn zum Verkaufspreis dazu muss man ja die Punkte zum bieten rechnen, für die man vorher bezahlt hat. Denn jedes Gebot kostet. Und bis man letztendlich den Zuschlag hat, kann man ein Vielfaches, des eigentlichen Kaufpreises in Form von Bits (Bietpunkten) zahlen. Diese Bits kosten zum Beispiel 1 Euro pro Bit und demzufolge kostet ein Gebot auch ein Euro. Dieses Geld ist auch dann weg, wenn man selbst nicht erfolgreich war und die Ware an jemand anderen geht.

Und genau so läuft das...Viele Interessenten bieten auf ein Produkt. Jedes Gebot kostet dem Bieter Geld und das erhält der Veranstalter. So kann es sein, dass ein Computer im Wert von 1.000,- Euro zwar zu einem Preis von 250,- Euro versteigert wird, dass der Betreiber des 1-Cent-Auktion-Portals aber 2.000,-Euro durch die Bietpunkte eingenommen hat, welche durch die vielen Bieter verbraten wurden.

Man erkennt also schon, dass das ganze gar nicht lohnen kann. Denn von vielen Bietern, die alle viel Geld für jedes Gebot zahlen, gewinnt am Ende nur einer. Von den Portalen wird vorgegaukelt, man würde ganz einfach und super günstig z. B. eine modernes Smartphone erwerben oder einen riesigen 3D-TV. Aber wenn auf das Wunschprodukt gleichzeitig 30 andere Bieter mitbieten, ist die Wahrscheinlichkeit, es selbst zu erwerben sehr gering. Mann hat vielleicht 50 oder 100 Euro für Bietpunkte verbraten und am Ende mit hoher Wahrscheinlichkeit doch kein Produkt. Bestenfalls kann man das ganze als Glücksspiel bezeichnen.

Und da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt. Glücksspiel ist in den eisten Ländern nicht erlaubt oder genehmigungspflichtig. Demzufolge dürften solche Portale in den entsprechenden Ländern als illegal gelten.

Weiterhin ist es so, das nicht gewährleistet ist, dass seitens des Betreibers eine 1-Cent-Auktionen-Seite nicht technisch oder manuell in den Vorgang eingegriffen wird. Zum Beispiel, wenn es mal nicht so gut läuft und nicht genug Bieter Ihre Punkte einsetzen und bieten. Ich habe von Bekannten gehört, die berichten, dass bei einigen Produkten immer die gleichen Namen bieten und dass sie diese Namen für Fake-Accounts des Veranstalters halten. Man meint, dass einige Betreiber solcher 1-Cent-Auktionen so die Auktion möglichst lange am Laufen halten, damit viele Gebote abgegeben werden.

Oft enthalten solche Webseiten auch kein vernünftiges Impressum und keinerlei Angaben zum Betreiber. Wenn man solche über die Domain selbst sucht, findet man auch schon mal Fantasie-Namen.

Fazit: Das ganze ist in meinen Augen nicht als seriös anzusehen. Man zahlt viel Geld für Gebote, womöglich ohne jemals auch nur ein einziges Produkt erwerben zu können. Bei einigen Anbietern scheint es sogar so zu sein, dass die Fake-Accounts ständig die Auktionen abräumen, was ja dann bedeutet, dass es nie wirkliche Auktionsgewinner gibt, sondern immer nur scheinbare.

FINGER WEG!

New Member
New Member
Beiträge: 5
Registriert: Sa 18. Aug 2012, 02:01

1-Cent-Auktionen

Beitrag von woody » Mo 11. Feb 2013, 09:27

Das man sehr viel Geld in die Bids, also die Punkte, die man zum Bieten benötigt investieren muss, wird auf den Seiten schön verschwiegen. Es wird suggeriert, der Bieter erhielte die "ersteigerten" Gegenstände zu diesem extrem günstigen und unrealistisch niedrigen Preis.

Wie der angeblich günstige Preis angeblich möglich ist:

Man versucht den angeblich günstigen Preis, der in Wirklichkeit ein Lockpreis ist und die wahren Gesamtkosten für ein "ersteigertes" Produkt verschleiert, plausibel zu machen. Der günstige Preis wird damit begründet, dass man die Produkte aus Lagerräumungen, Geschäftsauflösungen und Konkurse bezieht. Aber auch jemand, der sein Lager räumt, wird nicht ene Palette Mac Books für 120 Euro das Stück verschleudern, wenn der Marktpreis bei 3000 Euro liegt. Das kann sich auch kein Konkursverwalter erlauben, denn dafür würde er mindestens seiner Pflichten enthoben, wenn nicht sogar vor Gericht zur Rechenschaft gezogen. Bei Geschäftsauflösungen sieht es nicht anders aus.

Zeekrewards & Zeekler war doch auch so ein Onlineauktionshaus. Zusätzlich war es noch ein Schneeballsystem. Lest mal hier:

Zeekrewards Zeekler ein Schneeballsystem - Artikel von 17.12.2011, indem bereits davon ausgegangen wird, dass es sich um ein betrügerisches Schneeballsystem handelt.
US-Börsenaufsicht schließt ZeekReward - Artikel von 19.08.2012, nachdem ein dreiviertel Jahr nach dem vorgenannten Beitrag, von amerikanischen Behörden reagiert wurde. Zu diesem Zeitpunkt sind bereits Millionen Menschen betrogen worden.

Mindestens sind Penny-Auktions-Portale als Glücksspiel anzusehen, für welches es nach meinem Wissen weder in Europa, noch in den USA eine Genehmigung gibt. Es handelt sich also um illegales Glücksspiel. Weiterhin kann man davon ausgehen, das zumindest bei einigen Betreibern manipuliert wird, um die Anzahl der kostenpflichtigen Gebote und damit den Gewinn pro Auktion für den Veranstalter in die Höhe zu treiben. Diese Manipulation ist ein Kinderspiel und kann entweder manuell durch Fake Profile der Veranstalter oder durch automatisierte Systeme erfolgen. Ebenso ist es möglich zu gewährleisten, das häufig oder immer die Fake-Profile die Gewinner der Auktion sind.

Eine Übersicht der existierenden und bereits geschlossener Penny-Auktions-Portale:

Telebid, später alsSwoopo bekannt (existiert nicht mehr)

TenCents Tencents.de (existiert nicht mehr)

Zeekrewards (von der US-Börsenaufsicht geschlossen und Konten beschlagnahmt)

WinnyPenny - winnypenny.com

Snipster - snipster.de

madbid - madbid.com, deutsch de.madbid.com


New Member
New Member
Beiträge: 8
Registriert: Mo 8. Jul 2013, 23:40

Re: 1-Cent-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von Michaela » Di 9. Jul 2013, 23:58

Da verdient der Besitzer. Er kassiert für die Gebote aller Bieter das Geld, so dass es ihn nicht stört, dass sein Verkaufspreis weit unter dem normalen Verkaufspreises für eine Ware liegt.

New Member
New Member
Beiträge: 4
Registriert: Mo 27. Aug 2012, 17:34

1-Cent-Auktionen

Beitrag von Tendenz » Mi 10. Jul 2013, 09:15

Und was spricht dagegen, dass mehrere Leute auf einen Gegenstand bieten? Das ist bei ebay doch genau so. Man muss natürlich auch da Glück haben, um die gewünschte Sache zu bekommen. Deshalb ist es noch lange kein Glücksspiel.

Young Member
Young Member
Beiträge: 31
Registriert: Sa 23. Jul 2011, 07:43

Pennyauktionen - Cent-Auktionen - Rechtslage

Beitrag von Dreambap » Mi 10. Jul 2013, 09:58

@Tendenz: Bei ebay muss man ja auch für das Gebot nichts zahlen. Das bedeutet, wenn man kein Glück hatte und sein Wunschobjekt nicht zu dem Presi, den man sich vorgestellt hat bekommt, hat man auch keine Kosten. Aber bei Penny-Auktionen bezahlt man für jedes Gebot. Auch dann, wenn man zu den Verlieren gehört, hat man unter Umständen sehr viel Geld für Gebote gezahlt.

Beispiel:

Ein MP3 Player mit einem normalen Ladenverkaufspreis von 100 Euro bei einem angenommenen Einkaufspreis von 70 Euro

- Presi pro Gebot: 1 Bit (1 Euro)
- 5 Interessenten, die jeweils 50 Gebote abgeben (zusammen 250 Euro)
- Einer der 5 Bietenden gewinnt und erhält den Zuschlag zu einem Preis von 40 Euro, die 4 anderen gehen leer aus
- Versandkosten für den MP3-Player 15 Euro

so, nun rechnen wir mal...

Der Glückliche Gewinner zahlt

40 Euro Kaufpreis
+
15 Euro Versandkosten
+
50 Euro für seine 50 Gebote
_______________________________________________________________________________________

105 Euro Gesamtkosten für den MP3-Player, den man woanders für 100 Euro bekommt
_______________________________________________________________________________________


Die vier leer ausgehenden Mitbieter zahlen je

50 Euro für ihre 50 Gebote
x 4
____________________________________________________________

200 Euro Zahlung für die je 50 Gebote der vier Verlierer
____________________________________________________________


Die Auktionsplattform verdient

105 Euro vom Gewinner der Auktion
+
200 Euro von den vier Verlieren der Auktion
-
7 Euro tatsächliche Versandkosten (versicherter Versand mit DHL)
____________________________________

298 Euro
____________________________________



Während andere Geschäfte das Produkt für 100 Euro verkaufen, bei einer Gewinnspanne von 30 Euro, hat der Betreiber der Penny-Auktion sage und schreibe 298 umgesetzt und damit eine Gewinnspanne von 228 Euro.

Das dürfte bei gefragten und begehrten hochpreisigen Artikeln noch deutlicher zugunsten des Betreiber ausfallen.

Ich bin kein Anwalt, aber ich persönlich sehe hier durchaus mindestens drei Punkte, die nach deutschem Recht relevant sein könnten:

- unerlaubtes Glücksspiel
- unlauterer Wettbewerb
- Betrug

Glücksspiel

Auf das Glücksspiel wurde oben schon eingegangen. Man kann das ganze durchaus als Glücksspiel betrachten. Ein solches wäre aber ohne staatliche Genehmigung illegal.

Unlauterer Wettbewerb

Man kann u.U. auch unlauteren Wettbewerb annehmen, denn der Anbieter verschafft sich nach meinem Verständnis gegenüber anderen Händlern einen Wettbewerbsvorteil, wenn er suggeriert, dass die Produkte zu einem weit unter dem Marktpreis liegenden Preis verkauft werden. Der effektive Kaufpreis liegt aber deutlich höher, kann sogar über den üblichen Marktpreis liegen, was verschleiert wird.

Betrug

Ob für nach dem Penny-Auktionsprinzip funktionierende Auktions-Webseiten generell der Vorwurf des Betrugs gerechtfertigt ist, lasse ich mal dahingestellt. Aber spätestens dann, wenn durch den Betreiber manipulativ in das Bietgeschehen eingegriffen wird und dieses in irgend einer Form manipuliert wird, um beispielsweise das Ende der Auktion hinauszuzögern, um die Anzahl der kostenpflichtig abgegebenen Gebote in die Höhe zu treiben oder aber der Zuschlag regelmäßig oder gelegentlich an fiktive Bieter geht, so dass trotz hoher Einnahmen durch die Gebote, tatsächlich keine reale Person den Artikel erhält, ist eindeutig von schwerem Betrug auszugehen.

New Member
New Member
Beiträge: 4
Registriert: Mo 27. Aug 2012, 17:34

Penny-Auktionen - Betrug?

Beitrag von Tendenz » Mi 10. Jul 2013, 10:33

Ihr habt Probleme. Manche Leute sollten sich besser um ihre eigenen Sachen kümmern und sich nicht in die Geschäfte anderer einmischen. Das kann auch mal böse enden.

Dem zuständigen Moderator würde ich dringend empfehlen, das Thema zu löschen.

Senior Member
Senior Member
Beiträge: 153
Registriert: Mi 11. Apr 2007, 04:04

Re: Penny-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von schwalbe » Mi 10. Jul 2013, 10:42

Wow, droht da etwa jemand. So etwas ist aber gar nicht nett.

New Member
New Member
Beiträge: 4
Registriert: Mo 27. Aug 2012, 17:34

Penny-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von Tendenz » Mi 10. Jul 2013, 18:35

Sich in andere Angelegenheiten einzumischen, das ist nicht nett. Ihr werdet schon sehen was ihr davon habt. Die hier so einen müll schreiben und auch der Moderator, wenn er diese Verleumdungen nicht löscht. Wie schon von mir gesagt wurde. So was kann schnell mal nach hinten losgehen.

Moderator
Moderator
Beiträge: 708
Registriert: Mi 11. Apr 2007, 04:07

Re: Penny-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von ThomasM » Mi 10. Jul 2013, 18:43

@Tendenz: Ich bin einer der zuständigen Moderatoren. Deiner dringenden Empfehlung werde ich allerdings nicht nachkommen.

Ich möchte Dir hingegen dringend empfehlen es zu unterlassen, den Usern oder Moderatoren dieses Forums zu drohen. Denn im Wiederholungsfall wird das für Dich Konsequenzen haben.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut. Ich werde in diesem Forum nicht dulden, dass von Personen, denen diese Meinungsfreiheit gegen den Strich geht, mit Drohungen versucht wird dieses Recht auf freie Meinungsäußerung zu unterdrücken oder einzuschränken.

Wenn durch irgend welche Äußerungen die Persönlichkeitsrechte einer Person verletzt werden oder gegen Personen oder Unternehmen bewusst falsche Darstellungen gemacht werden, kann der oder die betreffende oder verantwortliche Person sich an mich oder einen anderen Moderator wenden und seine Sichtweise schildern. Sofern die Beschwerde gerechtfertigt ist, wird das Moderatoren-Team auch dementsprechend reagieren. In diesem Thread sehe ich diesen Umstand aber bisher nicht gegeben.

Unabhängig davon, haben Drohungen wie die von Dir geäußerten zu unterbleiben. Nimm das als letzte Warnung diesbezüglich.

Du möchtest Werbung hier im Forum oder bist an einer Zusammenarbeit interessiert? Dann siehe hier:
Im Forum werben | Zusammenarbeit

Senior Member
Senior Member
Beiträge: 107
Registriert: Mo 18. Jul 2011, 18:53

Re: Penny-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von odanman » Do 11. Jul 2013, 00:17

Das ist ja mal eine ganz neue Form in diesem Forum, dass jetzt Betreiber, die sich auf den Schlips getreten fühlen schon Drohungen gegen die Nutzer des Forums ausstoßen. Unglaublich.

Zu den 1Cent-Auktionen: Ich habe mal ein paar Fallbeispiele gelsesen, von Teilnehmern an dieser Art von Auktionen. In einem Beispiel hat jemand ein iPhone ersteigern wollen, dessen Wer bei ca 600 Euro lag. Er hat an 10 Auktionen Teilgenommen, bis er das gewünschte iPhone schließlich gewann. Der Preis dafür betrug um die 380 Euro. Günstig? Nee, lange nicht. Denn für die Gebote hat er insgesamt über 1800 Euro verbraten. Plus die 380 Euro für den erfolgreichen Kauf und Versandkosten also knapp 2200 Euro. Puh, dafür hätte er sich beim Media Markt um die Ecke 3 iPhones und jede Menge tolles Zubehör kaufen.

Er sagte dazu, wenn man erst mal Geld investiert hat für die vielen Gebote, kann und will man nicht aufhören und aussteigen, um das eingesetzte Geld nicht zu verlieren. Also hat er immer weiter gemacht. Und immer wenn er eine Auktion nicht gewonnen hat, wollte er den Verlust durch einen günstigen Kauf bei der nächsten wieder wett machen... Und so nahm es seinen Lauf.

New Member
New Member
Beiträge: 5
Registriert: Mi 7. Aug 2013, 10:41

Re: Penny-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von Lucius » Fr 9. Aug 2013, 12:17

Ja, es diese psychologische Spirale die Leute dazu verleitet, verlorenem Geld noch mehr Geld hinterher zu schmeißen. In der Wirtschaft ist dieses verlorene Geld welche in gescheiterte Investitionen gesteckt wurde als "sunk costs" bekannt. Diesem Phänomen haben diese Plattformen ihren "Erfolg" zu verdanken.


Young Member
Young Member
Beiträge: 35
Registriert: So 1. Dez 2013, 13:10

Re: Penny-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von Martin789 » So 1. Dez 2013, 13:45

ich bin auch darauf mal reingefallen.
ich hatte sehr viel Geld auf mein "Penny"Konto geladen...erworben hatte ich nichts.....
Denn die Preise stiegen so schnell an, dass ich kaum noch hinterher kam....ich sage euch lasst die Finger davon

New Member
New Member
Beiträge: 4
Registriert: Mi 23. Jul 2014, 18:23

Re: Penny-Auktionen - gut oder böse?

Beitrag von Flake » Do 24. Jul 2014, 17:29

Ist zwar schon ein altes Thema, aber ich würd jedem raten, sich von solchen Aktionen fernzuhalten. Ich persönlich meide alle Arten von Gewinnspielen und vermeintliche Sparmöglichkeiten, Kundensammelpunkte etc wie der Teufel das Weihwasser - spätestens, seit ich mal bei einem Gewinnsopel teilgenommen habe und daraufhin Anrufe einer firma erhielt, ich hätte mich mit der Teilnahme dazu verpflichtet, ein Abonnement abzuschließen. Ich sollte das in Kürze tun, sonst würden Nachzahlungen auf mich zukommen. Ich hab denen gesagt, dass ich zu gar nichts verpflichtet sei und anzeige gegen Unbekannt erstatten würde und aufgelegt.

Meiner Meinung ist all das reiner Datenklau. Im Zweifel werden die Daten an irgendwelche Abzockfirmen vertickt. Niemand, schon gar kein Unternehmen, hat etwas zu verschenken! Es geht IMMER nur um Gewinnmaximierung, also trau ich keiner einzigen "Super-spar-Flat-TV-für-100-Euro-Aktion"...

Antworten

Zurück zu „Beim Einkaufen Geld sparen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast