Network-Marketing Kritik und wie Networker damit umgehen

Network-Marketing Kritik

Network-Marketing Kritik wird von Anhängern des Networks nicht gern gesehen. Auseinandersetzen will und kann man sich damit schon gar nicht.

Häufig wird uns und auch Autoren anderer Webseiten vorgeworfen, dass wir einzelne Networks kritisieren oder negativ bewerten, ohne selbst bei diesem Network registriert zu sein. Dieser Vorwurf äußert sich in Aussagen wie:

Du hast es nicht ausprobiert, also hast du gar keine Ahnung und kannst das nicht bewerten

Interessant dabei ist, dass derartige Vorwürfe immer ausgerechnet dann vorgebracht wird, wenn die Aussagen des Kritikers nicht widerlegt werden können und wenn man keine Antwort auf die Kritik als solche hat und sie nicht entkräften kann. Immer dann wird eine solche Behauptung sozusagen als Ersatz für Argumente und als Notanker verwendet.

Network-Marketing Kritik unerwünscht

Auch wenn Network-Marketing Kritik entsprechenden Personen ein Dorn im Auge sein mag und diese Personen den Kritikern das Recht an der Kritik am liebsten absprechen möchten…  Man kann selbstverständlich ein Angebot bewerten ohne es konsumiert, gekauft oder sich daran beteiligt zu haben. Und zwar kann man es anhand der bekannten Fakten, Eckdaten und Merkmale, der Angaben der Betreiber, des vorgestellten Konzepts, den Erfahrungen anderer oder Erfahrungen, die man selbst mit ähnlichen Angeboten hatte, beurteilen und einschätzen und eine Kritik dazu äußern.

So kann man doch ein Angebot auch anhand der vom Anbietenden gemachten Aussagen bewerten. Wird beispielsweise ein Verdienstplan vorgestellt, der rein rechnerisch nicht funktionieren kann, kann man das Angebot aufgrund dessen bewerten. Wenn ein Angebot typische Merkmale eines Schneeballsystems aufweist, kann man es daran bewerten und beurteilen. Gibt es Gerichtsurteile gibt, die ein Network als Schneeballsystem oder das dahinterstehenden Unternehmen als Betreiberin eines Schneeballsystems sehen, kann man das Network und das Unternehmen anhand dessen beurteilen.

Unternehmensdaten und Konzept des Networks sind öffentlich

Alle, oder zumindest die wichtigsten Unternehmensdaten, das Konzept, Vertriebssystem, Produktdaten, Vergütungsplan, Strukturaufbau und die AGB sind doch bekannt und für jedermann, auch für jeden nicht registrierten einsehbar. Anhand diese Daten kann man sich ein sehr genaues Bild vom betreffenden Network machen und seine Schlüsse ziehen. Sind all diese Informationen nicht vorhanden, weil sie verheimlicht werden, ist genau dieser Umstand des Nichtvorhandenseins von Informationen, besonders bei bereits aktiver Werbetätigkeit, erst Recht ein Bewertungskriterium, nämlich ein sehr negatives. Und ist es das einzige Bewertungskriterium, wird dementsprechend das Gesamturteil ein negatives sein. Das ist vollkommen legitim, solange der Bewertende bei seiner Bewertung darauf hinweist, worauf diese beruht.

Network-Marketing Kritik – Bewertungen Unbeteiligter sind objektiver

Man könnte ja argumentieren, als unbeteiligter objektiv und damit auch glaubwürdiger zu bewerten. Denn ein Unbeteiligter hat im Allgemeinen eher keine Vor- oder Nachteile durch eine positive oder negative Bewertung eines Angebots. Währenddessen könnte man auch annehmen, dass jemand, der ein Interesse am Vertrieb des Angebots oder an der Gewinnung von Neukunden oder Vertriebspartnern hat, weil er Provisionen dafür erhält, eher weniger objektiv bei seiner Einschätzung des Angebots ist und dazu neigt, negative Aspekte zu verschweigen und positive hervorzuheben. Das muss selbstverständlich nicht zwangsläufig so sein, denn es gibt durchaus auch seriöse Webseiten, die objektiv berichten und ausschließlich für solche Angebote und Networks Affiliate-Links setzen, die sie für seriös halten. Dennoch besteht natürlich immer die Gefahr, dass jemand mit einem Werbeinteresse durch dieses Werbeinteresse und den Wunsch seine Struktur auszubauen korrumpiert ist.

Erst bewerten und beurteilen, dann registrieren

Wir haben deutlich gemacht, dass man ein Network durchaus bewerten, einschätzen und beurteilen kann, ohne sich dort registriert zu haben. Allerdings gehen wir sogar noch einen Schritt weiter, indem wir erklären, dass man das jeweilige Network und das Unternehmen dahinter unbedingt vor einer möglichen Registrierung beurteilen und bewerten sollte. Alles andere erscheint doch bei nüchterner Betrachtung vollkommen absurd. Wer sich erst einmal bei einem Online-Projekt anmeldet, bevor er es einschätzen kann, sich also registriert, bevor er Informationen einholt, um sich ein Bild machen und das Network beurteilen zu können, handelt leichtsinnig.

Nachteile von voreiliger Anmeldung

Nun mag man darauf entgegnen, dass man mit einer Registrierung ja im Allgemeinen noch keine Verpflichtung eingeht. Das mag in vielen Fällen vielleicht sogar richtig sein. Allerdings gibt es bei einer Registrierung Folgendes zu beachten:

  • Man gibt seine persönlichen Daten ein. Diese befinden sich dann im Besitz des für das Angebot Verantwortlichen und es ist zumindest damit zu rechnen, das diese in irgend einer Form weiterverwendet werden.
  • Eine Registrierung bedeutet einen mehr oder minder großen zeitlichen Aufwand. Das fällt bei einer einzigen Registrierung kaum ins Gewicht. Wenn man sich allerdings unbesehen bei Network-Unternehmen registriert, um erst danach an Informationen zu gelangen, hat man viel zu tun.
  • Ist man erst einmal registriert darf man in vielen Fällen nicht erwarten intern, objektive Informationen zu bekommen. Selbst bei einem halbwegs seriösen Network neigen Betreiber, Sponsoren, Leader, Teamleiter, Upline oder wie auch immer involvierte  Personen, sich zu nennen geruhen, dazu, alles in schillernden Farben darzustellen. Nachteile und Risiken werden eher unterschwellig oder überhaupt nicht behandelt. Bei einem unseriösen Network ist es noch viel gravierender. Hier wird der Neueinsteiger durch unwahre Aussagen, überzogene Verdienstaussichten und falsche Versprechen geblendet und für externe Kritik unempfänglich gemacht. Nur wenige Networks informieren umfassend und ehrlich.

Diese ersten beiden Aspekte gewinnen besonders dann an Bedeutung, wenn jemand nach einem für sich geeigneten und seinen Ansprüchen genügenden Network sucht und man sich vor Augen hält, dass ein Großteil aller im Network-Marketing oder Multi-Level-Marketing (MLM) beworbenen Projekte ein unbrauchbares Produkt, unrealistische Preise, einen ungeeigneten Vergütungsplan, ein schlechtest Konzept oder eine Kombination aus mehreren dieser Ausschlusskriterien erfüllt.

Persönliche Daten

Wer nun  meint, „Na und? Was wollen die denn mit meinen Daten?“, der sollte sich nicht zu früh freuen. Gerade in diesem Metier ist es sehr unwahrscheinlich, dass einmal abgegebene Daten, nicht weiterverwendet werden. Im Allgemeinen benutzen die Empfänger unseriöser oder im Bereich der Grauzone liegender Angebote die Daten später für das Bewerben neuer Angebote wieder. Das allein wäre noch die gnädige Variante. Aber gerade unseriöse und gewissenlose Geschäftemacher, verkaufen die Daten, meist sogar mehrfach, an andere dubiose Geschäftemacher weiter. Diese benutzen sie jeweils, um sie dann ihrerseits weiterverkaufen.

Der Wert persönlicher Daten

Um das zu veranschaulichen, muss man wissen, dass ein Datensatz einer Person, bestehend aus Name, Vorname, Adresse, Alter, Geburtstag, E-Mail-Adresse und Interessengebiet der betreffenden Person (zum Beispiel Network-Marketing), zu einem Preis im Bereich von 1,- bis 4,- Euro gehandelt wird. Selbstverständlich werden dabei nicht einzelne Datensätze gehandelt, sondern Pakete mit mehreren Tausend solcher Datensätze. Preisbestimmend ist hier die Qualität der Datensätze im Paket. Ein hoher Anteil von Personen, die in älteren bereits kursierenden Adresslisten noch nicht enthalten sind, hebt den Preis des Pakets und damit auch den Preis pro Datensatz.

Zeitlicher Aufwand

Wenn wir großzügig davon ausgehen, dass für einen (angehenden) Networker, 20% aller Networks überhaupt in die engere Wahl kommen, und er erwägt sich für 2 Networks zu engagieren, müsste er sich nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit und der Forderung „erst teilnehmen, dann beurteilen“, bei insgesamt 10 Networks registrieren, um dann die zwei für ihn geeigneten zu finden. Das bedeutet 8 mal umsonst registriert und 8 mal die eigenen Daten leichtsinnig herausgegeben.

In den Fängen der Häscher

Der letzte der oben genannten Punkte schildert die oft gängige Praxis. Der frisch registrierte Neuling wird „geimpft“. Ihm wird klar gemacht, dass er nun genau das gefunden hat, wovon er immer geträumt hat, dass ihn ein regelmäßiges „passives“ Einkommen und  Wohlstand erwarten. Alle Kritiker sind Neider und Versager, die es nie im Leben zu etwas gebracht haben und die aus purem Neid alles mies machen.

Wie wir Networks bewerten

Offensichtliche Faktoren für eine Bewertung

Selbstverständlich fällen wir ein Urteil, ob positiv oder negativ, nicht aus einer Laune heraus. Bevor wir eine Artikel zu einem Network verfassen, sammeln wir Informationen. Dabei sind wir bestrebt so viele verwertbare Informationen wie möglich zusammenzutragen. Das können die vom jeweiligen Network selbst veröffentlichten Informationen zu Unternehmensführung, Unternehmenssitz, Produkt, Struktur, Hierarchie, Vergütungsplan, Einstiegskosten, Impressum sein, aber auch ermittelbare Daten wie Informationen über die Registrierung der Domain der Unternehmenswebseite (WHOIS) oder Rechercheergebnisse zum angegebenen Unternehmenssitz und dessen tatsächlicher Existenz (Stichwort Briefkastenfirma) sein.

Informationen von Insidern

Auch beziehen wir die Aussagen und Informationen von registrierten Networkern in unsere Bewertung ein, soweit diese uns glaubhaft erscheinen. Wir benennen die Informationen, die wir unserer Bewertung zugrundelegen. Haben wir eine Information nicht, bewerten wir selbstverständlich auch nicht auf Basis dieser nicht vorhandenen Information. Es sei denn, wie bewerten das Fehlen einer bedeutenden Information an sich negativ, weil wir diese Information für maßgeblich halten und der Meinung sind, dass ein Fehlen einer solchen Information per se ein Negativ-Kriterium für die Bewertung des betreffenden Networks wäre.

Beispiel für die Bewertung eines Networks

Nehmen wir an, wir sehen ein großes öffentliches Interesse an objektiven Informationen einem neu gestarteten Network und erhalten mehrere Anfragen dazu. Das Network befindet sich in der Prelaunch-Phase, wird schon eifrig beworben (bester Verdienst, finanzielle Freiheit, passives Einkommen, Wohlstand und Reichtum), aber ohne das verwertbare Fakten bekannt sind. Auch die offizielle Webseite verrät noch nichts, außer der gerade in Klammern genannten, typischen Schlagwörter.

Fakten und Daten sind spätestens beim Start zu nennen

Nun wäre allein dieser Umstand schon ein negatives Bewertungskriterium, denn ob Prelaunch oder Start, wenn man mit einem Projekt an die Öffentlichkeit geht und bereits dafür werben lässt, gehören alle Fakten und Daten auf den Tisch. Aber lassen wir das mal außen vor. Nun sehen wir folgendes:

  1. Das Network richtet sich an ein deutschsprachiges Publikum.
  2. Im Impressum ist eine Anschrift in Panama angegeben, die bereits von zahlreichen anderen mehr oder weniger zweifelhaften Unternehmen als Firmensitz verwendet wird und als Anschrift für Briefkastenfirmen bekannt ist.
  3. Ein Whois (Abfrage zu Inhaber und Registrant der Domain) ergibt, dass ein Anonymisierungs-Service zur Registrierung der Domain in Anspruch genommen wurde, um die Identität des tatsächlichen Domaininhabers zu verschleiern.

Das ist für eine Bewertung ausreichend. Uns lägen dann nur diese drei Fakten vor, die allerdings sehr schwer wiegen und eine Negative Einschätzung zur Folge hätten.

Die Reaktion auf die Kritik

Betreiber und für das Unternehmen aktive Networker behaupten dann, diese Bewertung  würde auf dünnen Beinen stehen, da sie weder das (angeblich revolutionäre) Produkt, noch das (angeblich  perfekte) Vergütungsprinzip berücksichtigen würde. Beides wurde doch aber gerade seitens der Betreiber totgeschwiegen. Es ist geradezu paradox, dass man Kritikern vorwirft, etwas zu bewerten ohne Fakten zu berücksichtigen, die seitens des Unternehmens verheimlicht werden. Also: Wir bewerten anhand uns bekannter Tatsachen und Fakten. Wiegt nur eine oder einige dieser Tatsachen so schwer, dass sie die Seriosität des betreffenden Networks zweifelhaft erscheinen lässt, bewerten wir auf Basis dieser Tatsache(n).

Unser Statement

Wir sagen es ganz klar. Wer als Unternehmer seine Identität verschleiert, sich hinter Briefkastenadressen versteckt, die Domain seiner Webseite anonym oder unter Verwendung gefälschter Daten registriert, Scheinidentitäten als Geschäftsführer benennt, muss nicht erwarten, dass wir einen größeren Aufwand betreiben und womöglich Testkäufe seines Produktes oder seiner Dienstleistung tätigen. Das ist in unseren Augen äußerst unseriös und wir beurteilen das dementsprechend. Wenn nun Betreiber oder im Auftrag der Betreiber handelnde Dritte versuchen zu argumentieren, „Ihr habt das ja selbst nicht ausprobiert, könnt euch also kein Urteil erlauben“, ist dies nichts anderes als ein verzweifelter Versuch, einer berechtigte Kritik, der man argumentativ absolut nichts entgegenzusetzen hat, polemisch zu begegnen.

Irren ist menschlich

Wir nehmen für uns nicht Unfehlbarkeit in Anspruch. Durchaus besteht die Möglichkeit, dass wir uns irren und eine Fehleinschätzung abliefern.  Allerdings tun wir alles dafür, dies zu vermeiden und bewerten ein Network erst, nachdem wir uns vorliegende Fakten ausgewertet haben. Wir sind bei unseren Bewertungen so neutral und objektiv wie wir es nur sein können. Selbst wenn wir ein Network positiv einschätzen und selbst wenn wir daraufhin eine Empfehlung aussprechen und  dazu einen Affiliate-Link (Einnahme Quelle für uns) veröffentlichen, tun wir letzteres erst nachdem wir zu einer positiven Gesamteinschätzung zu dem betreffenden Angebot gekommen sind.  Egal, wie lukrativ es erscheint ein Network zu bewerben, wir analysieren und bewerten es zunächst und verfassen einen dementsprechenden Artikel. Ist unsere Einschätzung negativ, empfehlen wir es nicht, also werben nicht dafür. Ist sie positiv, erwägen wir eine Empfehlung, zum Beispiel in Form eines Affiliate-Links, überhaupt erst.

Werbung und Fake-News im Online-Marketing

Leider ist diese Praxis „Recherchieren -> Artikel verfassen -> Bei insgesamt positivem Eindruck, Empfehlungslink in Erwägung ziehen“ gerade im Onlinemarketing, Empfehlungsmarketing nicht selbstverständlich. Oft entscheiden Webmaster und Blogger anhand der Verdienstaussichten und zu erwartender Provisionen, wie wie ihre Bewertung für ein Network ausfällt. Deren Praxis lautet „Höhe der Provisionen checken -> unkritische Fake-News mit auffälligem Hier-gehts-es-zur-Anmeldung verfassen -> Provisionen kassieren“. Wenn das Werben neuer Teilnehmer eine hohe Provision einbringt, gibt es keine Hemmungen. Dann verfasst man einen, oft auch mehrere, kritikfreie Beiträge, die dazu beitragen, Interessenten hinters Licht zu führen.

Zusammenfassung

Das gegen Network-Marketing Kritik vorgebrachte Argument

Du bist nicht dabei und hast es nie ausprobiert, also darfst du dir kein Urteil darüber erlauben

kann man nicht gelten lassen. Natürlich hat jeder das Recht, sich eine eigene Meinung zu bilden, diese zu äußern und auch Kritik zu üben. Solange die Kritik auf Fakten und Argumenten basiert, ist man damit auch glaubwürdig. Der Leser ist sehr wohl in der Lage zu erkennen, ob der Meinungsäußerung haltlose Behauptungen oder Vermutungen zu Grunde liegen. Er kann das durchaus von einer schlüssige, auf Fakten beruhende und mit Argumenten untermauerte Einschätzung und Bewertung unterscheiden.

Seriöse Networks und ehrliche Networker

Ja, es gibt sie. Und so richtet sich unser Artikel auch nicht gegen das Network-Marketing als solches. Ebenso wenig kritisieren wir Networker, die sich für seriöse Networks engagieren und dabei Interessenten objektiv und ehrlich informieren. Network-Marketing Kritik richtet sich also nur an die im Artikel genannten Networks und Networker.

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8 Antworten

  1. chrissy sagt:

    genau so ist es. wenn nicht alle informationen öffentlich vorliegen, stimmt mit dem netzwerk sowoeso was nicht. dann sollte man erst recht abstand davon nehmen.

  2. Mumunkel sagt:

    Tatsächlich habe auch ich die Erfahrung gemacht, das viele Networker auf Kritik und Hinterfragen ihrer Aussagen recht dünnhäutig reagieren. Allzu leicht sind sie aus dem Konzept zu bringen. Wenn sie dann keine Antworten mehr wissen, reagieren sie genau wie hier beschrieben.

  3. Wolfgang sagt:

    Man darf aber nicht alle über einen Kamm scheren. Ich halte das für Einzelfälle. Genauso findet man sehr viele kompetente Networker, die Rede und Antwort stehen. Also bitte mehr differenzieren!

    • geldthemen sagt:

      Danke für deinen Kommentar. Wir beziehen uns in unserem Artikel auf ein häufig anzutreffendes Phänomen beim Umgang mit Kritik und der Auseinandersetzung mit Kritikern. Wir beziehen uns nicht auf den Teil der Networker, die sich mit Kritik und Fragen offen auseinandersetzen. Was also sollen wir bitte differenzieren? Um klarzumachen, dass sich unser Artikel nicht gegen Network-Marketing als solches und nicht gegen Networker an sich richtet, haben wir das am Ende des Beitrags, unter der Überschrift „Seriöse Networks und ehrliche Networker“ auch noch mal klargestellt.

  4. Sarah87 sagt:

    Eine solche Erklärung wie in diesem Artikel, war wirklich mal fällig. Das bringt es auf den Punkt.

  5. Koller sagt:

    Wenn man einer berechtigten Kritik nichts entgegenzusetzen hat, also sie nicht widerlegen kann,versucht man eben, dem Kritiker das Recht, das Wissen oder die Qualifikation zu einer Kritik abzusprechen. Das ist tatsächlich als bloße Verzweiflungstat anzusehen.

  6. Christian sagt:

    Das was hier beschrieben wurde, ist mir auch schon aufgefallen. Die Macher, Helfer, Fans oder Befürworter von Schneeballsystemen leugnen entweder bewiesene Tatsachen oder sie ignorieren sie einfach und behaupten, dass jeder, der einen Beleg dafür hat, dass an ihrem System etwas nicht stimmt, entweder keine Ahnung hat oder nicht das Recht sich ein Urteil zu bilden. Das ist weit verbreitet.

  7. Kimmy sagt:

    Super der Beitrag

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