EXW Wallet – Check, seriös oder Betrug, Scam und Abzocke

EXW Wallet Scam Check

Handelt es sich bei EXW Wallet um einen Trittbrettfahrer?

EXW Wallet – Das kommt uns doch bekannt vor? Der derzeitige Strom an Krypto-Networks, die mit Wallet und tollen Verdienstversprechen für die Walletinhaber daherkommen, will nicht abreißen. Nach dem Exit-Scam von Plus Token, dem sich anbahnenden Exit-Scam von Cloud Token und Jubilee Ace schießen die dubiosen Wallet-Anbieter weiterhin wie Pilze aus dem Boden. Wir beschäftigen uns in diesem Artikel mit der Frage, inwiefern sich EXW Wallet in diese Riege einreiht.

 

Was ist EXW Wallet?

EXW Wallet ist ein Produkt der EXW D.o.o. Wenn es nach EXW selbst geht, ist es

Die Revolution EXW

und

die Antwort auf wachsende Probleme in der Finanzwelt, wie auch auf Globalisierung und internationalen Zahlungsverkehr. […] Das größte Community Projekt der kommenden Jahre im Bereich Digitalisierung, Market Building, Market Making, Zahlungsabwicklung, Bonus Ausschüttungen für Kunden und Partner.

Wie gesagt, das zu sein behauptet EXW selbst von sich. Wir sind da eher skeptisch und halten eine derartige Selbstdarstellung für anmaßend, unverfroren und an den Haaren herbeigezogen. Schließlich haben wir es hier nicht mit einem Unternehmen vom Kaliber Google, Facebook, eBay oder Amazon zu tun, sondern mit einer D.o.o. (eine Unternehmensform, vergleichbar mit einer Limited) mit Sitz in Ljubljana, Slowenien.

Über die EXW D.o.o.

Wie bereits erwähnt handelt es sich um eine in Slowenien eingetragene Limited. Die genaue Unternehmens-Anschrift lautet:

EXW Head Company

EXW D.o.o.
Letališka cesta 33E,
1000 Ljubljana

Hierbei handelt es sich allem Anschein nach um ein s.g. virtuelles Büro, sprich um eine Briefkastenfirma. Zumindest teilte uns einer unser Leser mit, dass er vor Ort kein reales EXW-Büro auffinden konnte.

Die Geschäftsführung EXW D.o.o.

Als CEO wird ein Christian Kurt Signer angegeben. Seltsamerweise gibt es im Internet keinerlei Informationen zu Christian Kurt Signer. Weder liefert Google Informationen zum Unternehmens- und Geschäftshintergrund einer Person mit diesem Namen, noch finden sich mit der Bildersuche plausible Ergebnisse. Wir konnten weder ein Facebookprofil mit diesem Namen noch eine Präsenz in anderen sozialen Netzwerken ausmachen. Es wirkt fast so, als sei Christian Kurt Signer soeben der Retorte entsprungen, um für EXW als CEO zur Verfügung zu stehen. Dies ist natürlich ein extrem ungewöhnlicher Umstand, der es möglich erscheinen lässt, dass hier eine fiktive Gestalt ins Leben gerufen wurde, um die wahren Drahtzieher im Hintergrund zu halten. Viele sehen hier ein ganz klares Zeichen dafür, dass es sich bei EXW nicht um ein seriöses Unternehmen handelt.

Die EXW-Wallet Website

Für die Webseite hat EXW die Domain exw-wallet.com registriert. Ein Impressum ist vorhanden und enthält folgende Angaben:

Impressum
EXW Head Company

EXW D.o.o.
>Letališka cesta 33E,
1000 Ljubljana

CEO: Christian Kurt Signer
E-Mail: info@exw-wallet.com
Website: www.exw-wallet.com

Exchange Partner:

coin.zone GmbH
​Villacherring 59
9020 Klagenfurt
Austria

e-mail: office@thecoin.zone
Telefon: +43 664 34 868 34 ​

UID-Nr.: ATU74361923
FN-Nr.: FN512104w ​

Gerichtsstand: Klagenfurt ​

Gerwerbe: Handel mit Waren aller Art
Pfandhandel ​

Geschäftsführer: KITZ Jürgen

 

Exchange Partner:

VIVA Payment Solutions GmbH
Völkermarkterstraße 5
9020 Klagenfurt
Österreich

Firmenbuchnummer:
FN 492926 t

Firmenbuchgericht:
Klagenfurt am Wörthersee

Trading Partner

CRYPTOTRUSTCONSULTING LTD.
Wenlock Road 20-22
UK-London N1 7GU
United Kingdom

Firmenbuchnummer: 11436337
Firmenbuchgericht: Vereinigten Königreiches (United Kingdom-England)
E-Mail: info@cryptotrustconsulting.com
Website: www.cryptotrustconsulting.com
Companies House: https://beta.companieshouse.gov.uk/company/11436337/

Firmendaten
Handelsregisterauszug

Central-Holding

EXW Global AG / Stock Company
c/o CONFIDENTIA TREUHAND ANSTALT
Bergstrasse 10 Vaduz, Liechtenstein

Register Nr.: FL-0002.620.252-2

Handelsregisterauszug

 

Quelle: exw-wallet.com/impressum

EXW Wallet Produkte

Das EXW Exchange

Die EXW Exchange verspricht den sofortigen Tausch von Kryptowährungen in Euro und umgekehrt und auch von digitalen Währungen untereinander. Das Ganze will man angeblich so schnell und so sicher wie nirgends sonst bewerkstelligen. Möglich machen soll das eine „Technologie von morgen“. Das Kind hat auch einen Namen, nämlich EXW Instant Change. Auf der Website wird allerdings nicht näher darauf eingegangen, was diese Technologie so einzigartig macht.

EXW Trading

Als in jeder Hinsicht revolutionär wird die Möglichkeit auf dem digitalen Währungsmarkt stabile und lukrative Gewinne zu erzielen beschrieben. Das Versprechen solche Gewinne auf dem digitalen Währungsmarkt zu generieren, ist uns allerdings gar nicht neu und schon gar nicht revolutionär. In der jüngeren Vergangenheit sind gleich mehrere Exchange-Anbieter mit Wallet erschienen, die allesamt versprochen haben oder noch versprechen, auf dem digitalen Währungsmarkt enorme Gewinne zu generieren. Allerdings haben sie sich in allen Fällen bei genauerem Hinsehen als Schneeballsysteme erwiesen. Der bisher größte Schaden für Anleger ist bei Plus Token entstanden, wo der Exit-Scam bereits vollzogen wurde und mindestens 3 Mrd. Euro von Anlegergeldern verschwunden sind. Wobei die 3 Mrd. auf eher vorsichtige Schätzungen beruhen. Fachkreise gehen von bis zu 5 Mrd. Euro aus.

Das Trading Unternehmen und die wundersame Geldvermehrung

Der so revolutionäre und gewinnbringende digitale Währungshandel wird durch ein Trading Unternehmen mit angeblich jahrelanger Erfahrung und angeblich nachgewiesener Top Performance umgesetzt. Um welches Trading Unternehmen es sich handelt, können wir dem oben zitierten Impressum der EXW Wallet Website entnehmen. Unter „Trading Partner“ wird die Cryptotrustconsulting LTD angegeben. Dazu liefert man gleich eine Company Number aus dem Vereinigten Königreich mit. Das erleichtert uns das Auffinden des Eintrags im Companies House etwas.

Cryptotrustconsulting LTD und die Lüge um die jahrelange Erfahrung

Besonders neugierig waren wir darauf, wann den die Cryptotrustconsulting LTD gegründet wurde, da man ja vorgibt, von „jahrelanger Erfahrung“ und eine Top Performance vorweisen zu können. Allerdings waren wir nicht sehr überrascht, als wir feststellten, dass die Cryptotrustconsulting LTD gerade mal ein Jahr alt ist. Etwas in der Art haben wir nämlich auch erwartet. Bei unseren Recherchen stießen wir zuvor auch auf Videos, in denen einer der Trader der jahrelang nicht existenten und ohne den Nachweis einer „Top Performance“ aufwartenden Cryptotrustconsulting LTD, nicht nur keinerlei Belege für sein erfolgreiches Trading lieferte, sondern auch einen extrem unprofessionellen und dilettantischen Eindruck machte.

Wir würden von diesem Unternehmen keine positiven Ergebnisse erwarten, schon gar nicht in der angegebenen Höhe. Bestenfalls wäre man aus unserer Sicht in der Lage das Kapital  zu halten und nicht zu verzocken, allerdings auch nur dann, wenn man die Tradingkonten unberührt ließe. Wir gehen aber tatsächlich auch gar nicht davon aus, dass hier überhaupt getradet wird oder werden soll.

Investorenwarnung der Österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA

Wem es bisher bei EXW Wallet, dem unglaubwürdigen, unrealistischen Märchen von der wundersamen Geldvermehrung durch den Handel mit Kryptowährungen und den Lügen um jahrelange Erfahrung und nachgewiesener Top-Performance noch immer nicht eiskalt den Rücken herunterläuft, der sollte aber spätestens aufwachen, wenn er erfährt, dass die Österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA eine Investorenwarnung zur Cryptotrustconsulting LTD ausgesprochen hat. Darin erklärt die FMA, dass die Cryptotrustconsulting LTD nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Dem Unternehmen wurde die gewerbliche Entgegennahme fremder Gelder zur Verwaltung oder als Einlage untersagt. Die vollständige Meldung der FMA unter https://www.fma.gv.at/cryptotrustconsulting-ltd/

Die Cryptotrustconsulting LTD auf geldthemen.de

In unserem Forum wurde eine Umfrage zur Bewertung des Unternehmens Cryptotrustconsulting LTD gestartet, in der es im Kern darum geht, ob es sich dabei um ein seriöses oder unseriöses Unternehmen handelt. Dort wurden durch User Meinungen geäußert und Fakten zusammengetragen. Jeder registrierte und eingeloggte User kann an dieser Umfrage teilnehmen. Zur Umfrage gelangt man durch einen Klick auf nebenstehende Grafik oder den Link darunter.

EXW Wallet Marketingplan

EXW Wallet Marketingplan stellt sicher, das möglichst viele Vertriebspartner einsteigen

Der EXW Wallet Marketingplan

Selbstverständlich darf bei einem Angebot dieser Couleur auch ein entsprechender Marketingplan nicht fehlen. Ohne einen solchen würde es wohl kaum gelingen jemanden zu Einzahlungen zu bewegen. Der Marketingplan aber lockt zahlreichen Networker an und die rühren eifrig die Werbetrommel, geben die Versprechen des Unternehmens weiter und spinnen gelegentlich noch welche dazu.

Der Marketingplan sieht Provisionen bis in die 10 Ebene vor.

Das EXW Autoprogramm

Ab dem 28.10.2019 soll noch ein Autoprogramm integriert werden, welches Partnern mit bestimmter Qualifizierung (man qualifizieren sich durch das erreichen eines besonders hohen Umsatz und hier am ehesten als Anleger hoher Summen oder aber durch eifriges Anwerben neuer Geldgeber) die Langzeitmiete für ein schickes Auto finanziert. Und das ganze sogar auch ohne Schufa Auskunft. Angepriesen werden schon mal die Marken BMW, Mercedes und Audi. Die Leasingrate für ein Fahrzeug finanzieren, wenn es sich um eine Belohnung für die eifrigsten Leader oder Personen, die mit hohem Einsatz eingestiegen sind, handelt? So etwas wäre sogar denkbar, sogar bei einem Schneeballsystem. Man darf gespannt sein, wie das EXW Autoprogramm dann in der Praxis aussieht. Wir sehen jedenfalls in einem solchen Versprechen kaum eine Zukunftsperspektive, wenn es von einem Unternehmen dieser Art kommt, dessen Halbwertzeit auf einige Wochen bis wenige Monate geschätzt wird.

Fazit

Ein unrealistisches und unglaubwürdiges Konzept in Verbindung mit Lügen um angebliche jahrelange Erfahrung und überragende Tradingergebnisse, ein Geschäftsführer der seltsamerweise keiner Vergangenheit zu haben scheint und eine deutliche Warnung der Österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA, lassen nur eine dringende Warnung vor Einzahlungen in ein EXW Wallet zu. Nein, sie erfordern das geradezu dringendst. Selbst Zocker sollten hier vorsichtig sein. Nachdem Exchanges dieser Art wie Pilze aus den Boden geschossen sind und Plus Token vor über drei Monaten den Exit Scam vollzogen hat, sich bei Cloud Token und Jubilee Ace der Exit Scam bereits ankündigt, dürfte die Lebenserwartung für die zuletzt gestarteten sehr gering sein. Die Wahrscheinlichkeit bei EXW Wallet ohne finanziellen Schaden davonzukommen schätzen wir sehr gering ein.

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28 Antworten

  1. Vielen Dank für die sehr gut recherchierten Informationen. EXW reiht sich nahtlos in die dutzenden Märchen ohne realen Hintergrund ein. Ich hoffe dein Artikel kann einige Menschen davon abhalten, ihr hart verdientes Geld hier zu verlieren.
    Sehr gute Arbeit – bitte weiter so. Ich weiß es hart und der Gegenwind manchmal extrem rau! Beste Grüße
    Matthias Reder

    • Avatar btc24 sagt:

      „Gut recherierte Informationen“ ? Ich würde mal komplett das Gegenteil behaupten. Vieles an den Haaren herbeigezogen und einfach nicht wahr.
      Glaubt nicht immer alles, was man Euch auftischt. Wer weiß , welche Interessen hinter dem negativen Bericht stecken. Neutral ist anders…
      Für mich ist es wieder einmal ein Versuch, eine ehrliche und transparente Plattform zu diffamieren.

    • Avatar Rolf Neumann sagt:

      @btc24: „Vieles an den Haaren herbeigezogen“ ist ein gern vorgebrachter Einwurf, wenn man zwar mit einer kritischen Darstellung nicht einverstanden ist, etwa weil sie den eigenen Interessen entgegenläuft, aber keinerlei Argumente hat, mit der man diese Darstellung abschwächen oder gar widerlegen kann. Den Beweis dafür liefert die für sich stehende, unbegründete Aussage ja selbst, eben dadurch, dass sie nicht begründet und mit Gegenargumenten belegt wird. Denn es dürfte ja klar sein, dass du dir die Gelegenheit, den Artikel oder die darin gemachten Aussagen zu widerlegen nicht hättest entgehen lassen, wenn du die Mittel dazu hättest. Die hast du selbstverständlich nicht, weshalb du, in deiner Verzweiflung der irrigen Annahme erliegst, durch die bloße Behauptung „Vieles an den Haaren herbeigezogen“, wenigstens einen Teil der Leser für den EWX-Scam retten zu können. Aber glaube mir, du irrst. Denn jeder dieser Leser fragt sich doch bei deiner Behauptung, „Ja warum belegt er denn nicht, dass die Aussagen an den Haaren herbeigezogen sind?“. Deshalb erreichst du mit einem solchen Vorwurf genau das Gegenteil von dem, was du eigentlich erreichen möchtest.

      Noch spannender wird es, wenn du versuchst durch Aussagen wie „Wer weiß , welche Interessen hinter dem negativen Bericht stecken“, Zweifel an der Motivation des Autors des Artikels zu schüren.

      Überlegen wir doch mal, wer hier auf welcher Seite steht und wer welche Interessen vertritt.

      1. Geldthemen. Hier handelt es sich um ein Magazin, dessen Business es ist, Nachrichten zu publizieren. Für dieses Magazin ist es existenziell wichtig, eben nicht an den Haaren herbeigezogenes zu veröffentlichen. Soweit ich die Artikel der vergangenen Jahre kenne, ist das übrigens auch noch nie geschehen. Ein Unternehmen, welches hier als Scam eingeschätzt wurde, hat sich im Nachhinein auch immer als Scam erwiesen. Das einzige erkennbare Interesse hier: Information. Objektivität wird vor allem dadurch plausibel, dass hier aktuell und in der Vergangenheit niemals ein mit dem jeweils beurteilten Projekt konkurrierende Projekt beworben wurde. Außerdem werden die Feststellungen und Schlussfolgerungen in den Artikeln niemals von der anderen Seite widerlegt. Sie werden lediglich kommentiert, mit „schlecht recherchiert“ oder „Wer weiß , welche Interessen hinter dem negativen Bericht stecken“ oder „neutral ist anders“.

      Auf der anderen Seite:

      2. Das beurteilte Unternehmen und dessen Vertriebspartner. Welche Interessen hier vorherrschen dürfte klar sein. Definitiv aber das Interesse möglichst viele „Investoren“ zu werben und möglichst viel Geld einzusammeln und fette Provisionen zu kassieren. Den Interessen stehen natürlich aufklärende Artikel wie der hier entgegen. Zu gern möchte man diese Artikel als falsch darstellen. Da er aber genau den Nagel auf den Kopf trifft, ist es nicht möglich die Aussagen darin zu widerlegen. Deshalb beschränkt man sich in seiner Verzweiflung darauf, den Artikel als das Werk dunkler Mächte darzustellen, den Autor und die Herausgeber als Hater und Neider zu bezeichnen, die eigene, aber natürlich nicht näher benannte Interessen vertreten.

      Mal abgesehen davon, dass die im Artikel gemachten Aussagen absolut plausibel sind und auf Fakten beruhen…

      Wo ist denn nun mehr Objektivität zu erwarten? Bei einem unabhängigen Nachrichtenmagazin, für die es vollkommen egal ist, ob zu aus den Recherchen zu einem Unternehmen ein positives oder negatives Fazit ziehen, nein die sogar Gewinn daraus ziehen könnten, wenn dieses Fazit positiv wäre, weil sie ja in dem Fall selbst einen Affiliate-Link setzen und fette Provisionen kassieren könnten oder bei den Vertriebspartnern eines Projektes, welches den Vertriebspartnern königliche Provisionen für das Herbeischaffen neuer Geldgeber zahlt?

      Wo ist mehr Objektivität zu erwarten, bei einem Artikel auf einer Website mit gültigem Impressum oder bei geldgierigen, gewissenlosen Vertriebspartnern, die hier vollkommen anonym unter einem Pseudonym kommentieren?

      Wenn ich 100 Punkte zu vergeben hätte für Objektivität an Geldthemen auf der einen und Unternehmen & Vertriebspartner auf der anderen Seite, sähe das so aus:
      Geldthemen : Unternehmen & Vertriebspartner 100 : 0

    • Avatar Sacha W. sagt:

      Unter jedem über ein unseriöses Network aufklärenden Artikel der Vergangenheit finden sich Kommentare von Vertriebspartnern, die dem von btc24 gleichen. Diese Networks haben alle, wie von Geldthemen angekündigt, den Exit-Scam gemacht. Trefferquote 100 %. Da wird wohl kaum jemand den an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen eines anonymen Keulers „btc24“ Glauben schenken.

  2. Avatar Reinhardt sagt:

    Wer einem solchen verlogenen Selbstdarsteller glaubt, soll dies tun. Wer Miller verfolgt, was ich fast wöchentlich praktiziere, stellt sehr schnell fest, wieviel Substanz sich zwischen seinen beiden Ohren befindet und – wessen Interessen er versucht Rechnung zu tragen

  3. Avatar Anonymous sagt:

    Der Kryptoexperte hat aber verdammt viele Rechtschreibefehler in seinem Text. Aber das ist vertrauenswürdig

  4. Avatar Sebastian sagt:

    Nicht etwa, dass die Scam-Keuler den Artikel inhaltlich widerlegen, dazu sind sie ja nicht in der Lage. Rechtschreibfehler bemängeln sie aber immer gern, auch an diesem Artikel und auch da, wo gar keine zu finden sind. Ich habe den Artikel gelesen und auch wenn ich nun nicht Korrektur-gelesen habe sind mir keine Fehler aufgefallen.

    Herr Jochen Wagner alias Jowalux sieht das aber anders und behauptet in einem YouTube-Kommentar frech: „Im besagten Online Bericht sind mehr Rechtschreibefehler als in dem Diktat eines Siebenjährigen“

    Sehen wir uns doch mal an, was Jochen Wagner so zum Besten gibt:

    Rechtschreibung des Jochen Wagner Rechtschreibschwäche Jochen Wagner
    Schreibstil Jochen Wagner Rechtschreibschwäche Jochen Wagner die Zweite

    • Avatar Franky sagt:

      Hahaha herrlich. Da sitzt der mutmaßliche Legastheniker Jochen Wagner in einem Glashaus und wirft mit Steinen um sich. Wenn man sich mal seine Profile in den sozialen Netzwerken so ansieht, stellt man fest, dass die meisten seiner Sätze beinahe mehr Fehler als Wörter enthalten. Das hindert ihn aber nicht daran, seinerseits einen (fast) fehlerfreien Artikel als fehlerbehaftet zu sehen. Aber vielleicht hegt Jochen Wagner mit dieser falschen Behauptung auch gar keine bösen Absichten. Vielleicht sieht ja auch nur deshalb so viele Fehler, weil er selbst aufgrund einer ausgeprägten Legasthenie jedes Wort anders schreiben würde. 😀

      Es macht immer wieder Spaß, zu sehen, wie die Vertriebspartner, deren IQ unter dem Gefrierpunkt liegt, sich verzweifelt abstrampeln, um gegen die gehassten Berichte anzukämpfen. Ich kann mir richtig vorstellen, wie die nach dem Lesen des Artikels in die Tischkante beißen.

      Besonders erheitert auch das angebliche Statement von Benjamin Herzog, in dem er rein gar nichts an dem Artikel widerlegt, ja sogar zu feige ist ihn zu nennen. Was ist das für ein Statement, wenn man verheimlicht zu welchem Artikel man es abgibt. Er wendet sich nur an die, die den Artikel schon kennen, versucht aber krampfhaft zu vermeiden, dass Andere ihn zur Kenntnis nehmen. Das ist ein peinliches Verhalten und wein weiterer Beweis dafür das EXW Scam pur ist.

      Aber ebenso amüsant ist der Kommentar von Harald Anner auf dieses s.g. Statement, der in der Vergangenheit für beinahe jeden halbwegs bekannt gewordenen Scam als Vertriebspartner fungierte: „Klasse Statement. Alles vom Tisch.“ Wie bitte?

      Vielen Vertriebspartnern möchte man den Rat geben „Finger weg vom Koks“, aber bei einige leiden auch einfach nur an angeborener Dummheit.

  5. Avatar Anonymous sagt:

    Vielen Dank für diese Infos. Es gibt viele die bereits vor diesem Unternehmen warnen, aber leider wurde aus den anderen Exit Scams nicht gelernt.
    Auch interessant ist dass es wieder die selben Leute sind die ihre Schäfchen von einem Scam zum nächsten treiben. Vielleicht sind dann nach diesem Projekt mal die Namen bekannt und es ist das letzte mal dass die Lemminge springen.

  6. Avatar Punischer sagt:

    Langsam überspannt ihr den Bogen mit eurer Hetze gegen Networks und deren Partner. Was gehen euch unsere Geschäfte an? Was habt ihr euch da einzumischen? Solange ausgezahlt wird, habt ihr nicht zu schreiben, das ist Scam oder ähnliches. Ich an eurer Stelle würde mal ganz schnell den Beitrag verschwinden lassen. Schon mal dran gedacht, dass bei euch mal jemand vor der Tür stehen könnte, wenn ihr das Haus verlasst? Vielleicht geht bei eurer Seite auch mal das Licht aus. Schon mal was von DDoS gehört? Dann wisst ihr ja Bescheid. Viel Erfolg noch.

    • Avatar Franky sagt:

      Du drohst hier zwei Straftaten an! Allein schon deine Drohungen stellen eine Straftat dar und zeigen ganz klar, mit was für kriminellen Elementen man es bei EXW Wallet zu tun hat. Schon wer so etwas äußert, gehört dafür verurteilt und ein paar Jahre aus dem Verkehr gezogen. Ich hoffe, der Betreiber der Seite bringt das zur Anzeige.

    • Avatar Rolf sagt:

      Du und Konsorten gehört vor ein Gericht gestellt und aus dem Verkehr gezogen.

    • geldthemen sagt:

      „Was gehen euch unsere Geschäfte an? Was habt ihr euch da einzumischen?“

      Bei „euren“ Geschäften handelt es sich um öffentliche Angebote. geldthemen.de ist ein Nachrichten-Magazin mit dem Kernthema Online-Marketing. Als Betreiber nehmen wir das vom Grundgesetz zugesicherte Recht auf freie Meinungsäußerung sowie die Pressefreiheit (Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland) in Anspruch. Dabei berichten wir über „eure Geschäfte“, was du fälschlich als Einmischung darzustellen versuchst.

      Wir sehen in deiner Verlautbarung mit Androhung von Repressalien („Schon mal dran gedacht, dass bei euch mal jemand vor der Tür stehen könnte“), was wir als Gewaltandrohung verstehen und von Maßnahmen zur Lahmlegung unserer Website („Schon mal was von DDoS gehört?“) den Versuch die uns vom Grundgesetz zugesicherte Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung einzuschränken. Dass dein Kommentar eine strafrechtliche Relevanz haben dürfte, ist dir hoffentlich klar.

      „Solange ausgezahlt wird, habt ihr nicht zu schreiben, das ist Scam oder ähnliches.“

      Gut, dass du hierüber nicht zu entscheiden hast. Ansonsten… ein Schneeballsystem ist nicht erst dann ein Schneeballsystem, wenn es nicht mehr auszahlt. Entscheidend für die Bewertung als solche ist die Konzeptionierung. Wenn diese nur den Schluss zulässt, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt, kann man das auch schon feststellen, wenn noch ausgezahlt wird. Es wäre ja auch absurd, wenn man erst dann vor einem Betrug warnt, wenn dieser bereits vollzogen ist. Dann muss man nämlich nicht mehr warnen und kann bestenfalls noch feststellen.

      Abschließend ist zu sagen, dass wir uns vorbehalten, im Zusammenhang mit Äußerungen wie deiner, Strafanzeige zu erstatten. Eines wird jedenfalls nicht passieren, nämlich dass wir uns von derartigen Drohungen einschüchtern lassen.

  7. Ein weiterer Artikel zur Aufklärung
    https://krypto-x.biz/2019/10/09/exw-wallet-und-exw-coin-business-oder-betrug-der-faktencheck/

  8. Avatar Franky sagt:

    Euer Artikel ist wirklich sehr gelungen und macht sehr schön anschaulich, was es mit EXW Wallet und EXW Token auf sich hat. Für mich ist das hier das beste deutschsprachige Magazin zum Thema Online-Marketing. Ich hoffe, die Gerüchte um den angeblichen Verkauf von Geldthemen bewahrheiten sich nicht und ihr macht weiter wie bisher.

  9. Avatar Baldi sagt:

    Glückwunsch, damit ist euch wieder mal ein sehr interessanter und für den Leser nützlicher Artikel gelungen.

  10. Avatar Wolfgang B sagt:

    Servus zusammen,

    Schön dass ihr euch gegenseitig so an die Gurgel geht., meine Güte!!!
    Erstens sprechen wir hier von einem Investment in ein Startup, zweitens würde ich erst einmal mit dem Unternehmen und dessen Leadern ein Interview halten um den „recherchierten“ Gerüchten auf den Grund zu gehen (was ich diese Woche mache), da alles was in diesem Bericht herauszuhören ist, sind Bedenken auf nicht beantwortete Fragen, dass hier bei vielen die Alarmglocken Leuten ist durchaus verständlich und leuchtet mir voll und ganz ein.
    Allerdings ist es nicht in Ordnung auf Grund von Vermutungen (ist es ja in dem Fall da ja keine Fakten offen gelegt werden geschweige denn, dass dem Beschuldigten die Möglichkeit gegeben wurde Stellung zu den Vorwürfen zu beziehen) das Geschäft zu erschweren.
    Klar die FMA Stellungnahme ist ein Stück, nur wie so oft gerade in diesem Bereich/Markt, haperts oft nur an kleinigkeiten.
    Alles in Allem finde ich Skepsis und Kritik auch an dieser Sache sehr gut, allerdings nicht auf diese Weise.
    Versteht mich nicht falsch ich bin durchaus kritisch diesem Thema gegenüber, allerdings mache ich mir mein eigenes Bild darüber und lasse den Verantwortlichen Personen erst Antworten darauf zu geben, bevor ich mich entscheide SCAM oder nicht.
    Alles was ich bis jetzt sagen kann ist dass der Founder sich nicht scheut vor die Kammera zu treten und dies Vorwürfe aus dem Weg zu räumen.
    seht selber nach unter youtube

    EXW SCAM ??? Statement/Founder
    Benjamin Herzog

    Den ich auch hoffentlich diese Woche noch in Klagenfurt, in deren Hauptbüro (nicht Slowenien!!!) zu treffen.

    Wie gesagt danke für den Artikel, da ich jetzt auch weiß auf welche Punkte ich im besonderen eingehen muss.

    Schöne Grüße
    Wolfgang

    PS: wenn ihr wollt halte ich euch auf dem Laufenden was ich darüber in Erfahrung gebracht habe.

    • Avatar Bersa sagt:

      Startup ? Mal abwarten ?
      Das wie vielte Startup ist das von diesen Personen ?
      Wenn die Ahnung von diesen, von ihnen angepriesenen Geschäften hätten, dann sollten sie zumindest wissen, dass man für seine Geschäfte einen Businessplan benötigt.
      Wer sich im Finanzbereich bewegt muss zumindest in Österreich und Deutschland eine Befähigung vorweisen und eine Zulassung haben.
      Was hier aber von EXW angeboten wird, sind Ankündigungen und verbotene Geschäfte mit Partnerfirmen, die auch weder Zulassung und Eigenkapital nachweisen können.
      Da soll man sein Geld einzahlen ?
      Das ganze ist doch ganz offensichtlich, mit Provisionen neue Einzahler zu ködern.
      Das sind Geldumverteil-Systeme.
      In Deutschland werden derartige Systeme von § 16 Abs. 2 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) erfasst: „Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

  11. Avatar Anne B. sagt:

    Gesendet: 22. October 2019
    UAE Lizenzen / Bestätigung und Milestone für EXW
    Hallo Community von EXW, heute ist der Tag, an dem die UAE offiziell von der Regierung aus, Lizenzen für EXW bestätigt haben. Lizenzen für: – Bereitstellung digitaler Zahlungen / digitale Brieftaschen – Wallets – Investition und Handel von digitalen wie traditionellen Werten – Bankwesen – Bankgeschäfte Dokumente im Downloadbereich.

    • Avatar Bersa sagt:

      Was soll das ? UAE Lizenzen !!!
      Die haben doch keinen Wert, zumindest nicht in der EU und insbesondere Schweiz.
      Wer in der EU Geschäfte tätigen will, und vor allem Finanzgeschäfte, der braucht für jedes Land eine Zulassung durch die Finanzaufsichten.

  12. Avatar Reiner W. sagt:

    Wie schön dass man sich den Geschäftsbetrieb vom EXW-Token auch direkt in der Ethereum-Blockchain ansehen kann.
    Damit wird ja auch im Whitepaper von EXW (Seite 2) geworben und eingeladen sich das selbst anzuschauen.

    Hier kann man dann fündig werden:
    https://etherscan.io/token/0x7a49d2a42471c8011329020da441190c72a110b0
    Es wäre schon verwunderlich wenn das nicht „unser“ EXW wäre, sondern von irgendjemand anderes der die gleiche Idee hatte.

    Es ist schwer beeindruckend wieviele Geschäfte bei EXW mit dem Token gemacht werden:
    Eine einzige Transaktion mit einem einzigen Wallet/Holder gibt es, wo im September 2018 einmalig 2,5 Milliarden Token-Einheiten mit dem ERC-20-Contract produziert wurden.
    Danach ist Hängen im Schacht.

    Hiermit steht also die Aussagefähigkeit und Ehrlichkeit des Whitepapers hart auf der Probe.
    Das ist nicht wirklich ein eigener Kryptocoin.

  13. Avatar sami sagt:

    Übrigens

    Börse Stuttgart sind auch Betrügern..

    Satushi Nakamoto (von Bitcoin) auch ist unbekannt und hat keine Adresse

    • Avatar Billy sagt:

      „Börse Stuttgart sind auch Betrügern..“

      Kannst du diesen Vorwurf irgendwie begründen? Davon ab… wenn du sagst „auch“ räumst du ja immerhin ein, dass EXW ein Betrug ist, versuchst nur diese Tatsache durch deine Behauptung zu relativieren. Scammer-Logik

      „Satushi Nakamoto (von Bitcoin) auch ist unbekannt und hat keine Adresse“

      Der hat aber doch kein MLM rund um den BTC gebraucht, bei welchem unrealistisch hohe Renditen für Vertriebspartner gezahlt wurden. BTC hat es ganz allein geschafft.

  14. Avatar Punisher sagt:

    Na wie gefällt euch das DDoS Geschenk? Sowas handelt man sich ein wenn man sich mit den falschen Leuten anlekt und über Dinge schreibt die einen nichts angehen.

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