ProfitBuddy Review – seriöse Geldmaschine oder Scam und Betrug

ProfitBuddy

Die frage, die sich ein potentieller Käufer stellt: Ist ProfitBuddy seriös oder handelt es sich um Scam, also Betrug?

Seit Mai diesen Jahres, macht der ProfitBuddy auf sich aufmerksam. Das insbesondere durch das intensives Bewerben, auch und vor allem seitens einschlägig bekannter und vorwiegend unseriöser Teile der Network-Marketing-Szene. Dieser Umstand, die in Aussicht gestellten und unserer Ansicht nach unrealistisch hohen Trading-Gewinne und die für diese Hardware aufgerufenen Preise in Verbindung mit sehr hohen Provisionen für die Vermittler, lassen Fragen und Zweifel aufkommen. Wir wollen klären, ob es sich beim ProfitBuddy um ein seriöses Angebot oder um Scam, dass heißt Betrug handelt, dem ein Schneeballsystem zu Grunde liegt.

Bevor wir auf das Produkt eingehen, wollen wir uns das Unternehmen genauer ansehen.

Das Unternehmen hinter dem ProfitBuddy

Vertrieben wird der ProfitBody von der ProfitBuddy UG (haftungsbeschränkt). Diese ist in Deutschland ansässig. Als Unternehmensform ist eine deutsche Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), kurz UG ( haftungsbeschränkt) gewählt worden. Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) stellt in Deutschland eine Rechtsform einer Kapitalgesellschaft dar. Die deutsche UG ( haftungsbeschränkt) ist eine Alternative zur britischen Limited (LTD). Im Gegensatz zur gewöhnliche deutschen GmbH mit einem vorgeschriebenen Mindeststammkapital von 25.000 Euro, kann sie bereits mit einem Stammkapital von einem 1,- EUR gegründet werden.

Handelsregistereintrag der ProfitBuddy UG (haftungsbeschränkt)

Die ProfitBuddy UG (haftungsbeschränkt) wird im Handelsregister des Amtsgerichts Schweinfurt unter der Handelsregister-Nummer HRB 7789 geführt. Das Unternehmen wurde am 26.04.2018 gegründet bzw. beim Amtsgericht Schweinfurt in das Handelsregister eingetragen. Die Firmenanschrift lautet Fischerrain 2, 97421 Schweinfurt.

Als Gegenstand des Unternehmens wurde folgendes angegeben:

  • Beratung im Onlinebereich
  • Vertrieb von Hardware
  • Multi-Level-Marketing

Alleiniger Geschäftsführer ist Johannes Gehling.

Die Webseiten der ProfitBuddy UG

Uns sind bisher Webseiten unter folgenden (Sub)Domains bekannt:

  • profitbuddy.net
  • academy.profitbuddy.net
  • profitbuddy.de

Das Impressum der ProfitBuddy Webseiten

Für die Webseiten unter den angegebenen Domains gilt ein gemeinsames Impressum:

ProfitBuddy UG (haftungsbeschränkt) Fischerrain 2 97421 Schweinfurt | Germany

Vertreten durch:

Geschäftsführer Johannes Gehling

[…]

Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister:

Registergericht: Amtsgericht Schweinfurt
Registernummer: HRB 7789

Quelle: https://academy.profitbuddy.net/impressum/

Was ist der ProfitBuddy?

Die ProfitBuddy Box

Ist der ProfitBuddy eine Gelddruckmaschine, wie es die Vertriebspartner weismachen wollen oder simple Hardware, die maßlos überteuert gutgläubigen Zahlschafen angedreht wird?

Der ProfitBuddy ist ein Computer, also Hardware, der im Verbund mit einer auf ihm installierten Software, vollautomatisch Kryptowährungen traden soll. Dabei soll er die Volatilität des Marktes ausnutzen, um für seinen Besitzer Gewinne zu realisieren.

Der Profit Buddy muss dabei käuflich erworben werde. Zusätzlich fallen monatliche Lizenzgebühren an. Als Vertriebsform für den ProfitBuddy kommt Network Marketing zum tragen, wobei überaus hohe Provisionen für das anwerben und vermitteln neuer Käufer gezahlt werden.

Der ProfitBody – Trading-Bot Hardware & Software

Laut eigener Aussage ist der ProfitBody (rechts im Bild) “Das weltweit erste Produkt, was auch Laien ermöglicht mit Krypto-Trading spürbare Profite zu erzielen”. Nüchtern betrachtet ist es zunächst mal eine kleine Box, in der ein Computer mit einer speziellen Software werkelt. Auf uns machte die ProfitBuddy Box auf den ersten Blick den Eindruck eines Kleincomputers, ähnlich einem Raspberry Pi. Und tatsächlich ist es ein Raspberry Pi. Ein solcher ist aber, je nach Ausführung für Preise zwischen 30,00 € und 85,00 € zu bekommen.

ProfitBuddy Preise

Folgende Preise werden als Einmailzahlung (Kaufpreis) für die verschiedenen Pakete aufgerufen:

PAKETPREISBESCHREIBUNG
STARTERPAKET I899,00 €1 x ProfitBuddy Trading Tool & Software +
1 x ProfitBuddy gratis bei Erstbestellung +
1 Monat Software-Lizenz
STARTERPAKET II1.599,00 €2 x ProfitBuddy Trading Tool & Software +
1 x ProfitBuddy gratis bei Erstbestellung +
1 Monat Software-Lizenz
STARTERPAKET III2.299,00 €3 x ProfitBuddy Trading Tool & Software +
1 x ProfitBuddy gratis bei Erstbestellung +
1 Monat Software-Lizenz
STARTERPAKET IV3.599,00 €5 x ProfitBuddy Trading Tool & Software +
1 x ProfitBuddy gratis bei Erstbestellung +
1 Monat Software-Lizenz

ProfitBuddy – Monatliche Lizenzgebühren

Zusätzlich fallen pro Profit Buddy nochmal 89,00 € monatliche Lizenzgebühren an. Das sind dann jeden Monat zwischen 178,00 Euro bei Starterpaket I (1 x gekaufte + 1 x gratis Hardware) und 534,00 Euro bei Starterpaket IV (5 x gekaufte + 1 x gratis Hardware). Beachtlich.

ProfitBuddy – Vertriebslizenz

Und wer glaubt, er könne nun, da er zwischen 899,00 und 3599,00 Euro als Kaufpreis berappt hat und zusätzlich monatlich zwischen 178,00 Euro und 534,00 Euro an Lizenzgebühren zahlt, das Angebot gegen Provision weiterempfehlen, was ja letztendlich im Sinne des Unternehmens wäre, der hat sich getäuscht. Hier wird zusätzlich eine Vertriebslizenz fällig. Um 12 Monate provisionsberechtigt zu sein, fallen hier nochmal 24,90 Euro an.

ProfitBody Partnerprogramm & Marketingplan

Zur Vermarktung des ProfitBuddys hat das Unternehmen einen speziellen Marketingplan bzw. Provisionsplan entworfen. Kauft jemand über den Werbelink eines ProfitBuddy-Besitzers einen einzelnen ProfitBuddy (Starterpaket I), erhält dieser 200,00 € Provision. In der zweiten Ebene sind es immerhin noch 120,00 € Provision und in der dritten Ebene noch 80,00 €. Beim Verkauf größerer Starterpakete fallen die Provisionen noch deutlich höher aus. So erhält man für einen geworbenen Käufer des Starterpaket IV in der ersten Ebene 750,00 € Provision.

ProfitBuddy – seriös oder Betrug und Scam

Wie glaubwürdig sind also die Aussagen von Profit Buddy und den Vertriebspartnern? Die Existenz eines völlig eigenständig agierenden Bots, der ohne Zutun einer mit dem Thema Trading vertrauten Person, die diesen Bot konfiguriert und überwacht, darf man sicherlich anzweifeln. Gäbe es ihn aber, würde eines wahrscheinlich nicht passieren. Er würde wohl nicht unter dass Volk gebracht werden. Was steckt also dahinter?

ProfitBuddy – ein Schneeballsystem?

Zunächst einmal ist uns nicht klar, was denn der Profit Buddy tun könnte, was ein PC oder Smartphone nicht kann. Betrachten wir uns die Preise für den Profit Buddy, die zusätzlich anfallenden Lizenzgebühren sowie die Vermittlungsprovisionen, die dem Vertriebspartner winken, wenn er nach Kauf eines oder mehrerer ProfitBuddys, seinerseits Käufer vermittelt, gewinnt man den Eindruck, dass das eigentliche Interesse der Vertrieb und Weitervertrieb des ProfitBuddys gegen Provision ist.  Wenn der Profit Buddy aber an sich nutzlos ist bzw. nicht hält was er verspricht und die sicherste Möglichkeit nach dem Kauf Geld zu verdienen darin besteht, ihn für Provision seinerseits zu verkaufen, dann wäre das ein progressives System. Mit anderen Worten, dann hätten wir es beim Profit-Buddy mit einem Schneeballsystem zu tun.

Wer bewirbt den ProfitBuddy

Interessant scheint uns die Frage, wer den ProfitBody bewirbt. Handelt es sich bei den Vermittlern um Trader, die den Profit-Body aufgrund monatelanger positiver Erfahrungen, gelegentlich weiterempfehlen? Oder finden wir hier eher Vertriebspartner die der Networker-Szene entstammen und scheinbar dabei sind, weil sie es in allererster Linie auf die Provisionen abgesehen haben? Sind diese Vertriebspartner in der Vergangenheit dadurch aufgefallen, dass sie mehr oder weniger offensichtliche Schneeballsysteme, Ponzi-Scheme oder Scam anderer Art beworben haben?

Suchen wir also nach ProfitBuddy-Vertriebspartner, treffen wir auf einige uns bekannte Namen.

ProfitBuddy-Vertriebspartner Chris Schuster:

Chris Schuster

Chris Schuster als Teamleiter bei SkyWay Capital und bei ProfitBuddy.

Wer: Der korrekte Name wäre Christopher Schuster, allerdings nennt dieser sich selbst vorzugsweise Chris Schuster. Herr Schuster fiel in der Vergangenheit dadurch auf, dass er als Vertriebspartner für fragwürdige Angebote, wie z.B. Kairos Technologies aktiv war. Insgesamt sind uns neben den Aktivitäten als Vertriebspartner der ProfitBuddy UG (haftungsbeschränkt) folgende Unternehmen bekannt:

Wo: Herr Schuster wirbt vorzugsweise auf Facebook, wo er versucht, als großer Geschäftsmann in Erscheinung zu treten, seine Werbebotschaften jedoch in teils katastrophaler Rechtschreibung und Grammatik zum Besten gibt. Auch auf YouTube ist Chris Schuster aktiv,

Chris Schuster: Kritiker sind BILD-Leser

Kritiker werden zu BILD-Lesern erklärt

wo er zum einen Werbevideos, zum anderen Angriffe auf Kritiker der von ihm promoteten Networks und Produkte veröffentlicht. Auch das geschieht in erschreckend schlechtem Deutsch und mit groben Mängeln in Ausdruck und Satzbau.

Bemerkungen: Herr Schuster geht für gewöhnlich sehr energisch gegen Kritiker der von ihm beworbenen Angebote vor. Das tut er ohne auf die Kritik selbst oder auf Fragen und Argumente einzugehen bzw. sich damit auseinanderzusetzen. Stattdessen versucht er durch unsinnige Gegenfragen und der Aufforderung, doch genau die Beweise und Argumente zu liefern, deren Vorhandensein er ignoriert, den Eindruck zu erwecken, es läge nichts kritikwürdiges gegen entsprechende Unternehmen und Produkte vor. Darüber hinaus versucht er die Kritiker zu verunglimpfen. Das tut er u.a. auch bevorzugt durch die Unterstellung, es würde sich um “BILD-Leser” handeln oder indem er auf Kritik und geäußerte Zweifel mit Aussagen wie wie “Frankfurter Allgemeine statt BILD” reagiert.

Weitere Vertriebspartner werden wir an dieser Stelle nach und nach einpflegen.

Unser Fazit zum ProfitBody

Wir halten die Existenz eines Bots in Form ein es Kleincomputers mit entsprechender Software, der vollautomatisch tradet und ohne Zutun seines Besitzers Gewinne erwirtschaftet, für unrealistisch. Wenn dann auch noch für die Käufer eines ProfitBuddy-Starterpakets dieses ihrerseits bewerben und der Vertrieb dieses Produkts die alleinige oder primäre Verdienstquelle ist, sehen wir die Gefahr dass es sich um ein progressives System handelt, was dann ein Schneeballsystem wäre. Wir können den ProfitBuddy nicht empfehlen und raten von einem Kauf ab.

ProfitBuddy Erfahrungen

Nichts ist aussagekräftiger als Erfahrungen von Besitzern des ProfitBuddys. Deshalb ist jeder, der echte persönliche Erfahrungen mit dem Krypto Trading Bot gemacht hat, eingeladen, diese unten als  Kommentar wiederzugeben. Wir bitten darum, nur objektive ProfitBuddy Erfahrungsberichte zu liefern, die frei von Marketinginteressen zum Erzielen von Provisionen sind.

 

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40 Antworten

  1. Oliver Müller sagt:

    Sehr guter und sachlicher Artikel!

  2. Koller Koller sagt:

    Ein sehr informativer Bericht, der jedem die Augen öffnen und zeigen sollte, was es mit dem profitBuddy auf sich hat.

  3. Amp sagt:

    Leider war ich so dumm und habe mich von den Lobpreisungen der verschiedenen Leute, die den Profitbuddy bewerben überzeugen lassen und das kleine Paket gekauft. Wobei ich sagen muß, Gott sei Dank nur das kleine Paket. Der, der mich davon überzeugt hat (ich nenne mal keine Namen an dieser Stelle) wollte mich unbedingt überzeugen, doch das ganz große oder zumindest ein größeres Paket zu wählen. Jedenfalls habe ich bisher noch nicht einen Cent Gewinn erwirtschaftet. Diese ganzen angeblichen Rückmeldungen von Besitzern des Profitbuddys sind meiner Meinung nach alle Fake, von den Networkern. Da kursieren ja Screenshots, wonach angeblich bis zu 17% am Tag Gewinn erwirtschaftet wurden. Aus meiner Sicht absolut unmöglich. Seit mehreren Wochen habe ich keinerlei Gewinn gemacht. Für mich ist der Kauf des Profitbudys ein Totalverlust. Das System ist meiner Meinung nach darauf ausgerichtet für Betreiber und Vertriebspartner Gewinne durch den Verkauf zu erzielen. Wer das Teil weiterverkauft, verdient damit tatsächlich viel Geld, muß es aber als Bedingung um berechtigt für Verkauf und Erhalt von Provisionen zu sein selbst kaufen. Dann ist es wohl ein Schneeballsystem.

  4. Andreas S. sagt:

    Klar, daß der Schusterjunge wieder mit von der Partie ist, wenn es darum geht, unerfahrene User etwas anzudrehen. Besonders gefällt mir “Frankfurter Allgemeinen statt Bild”. Nichts gegen die Aussage als solche. Nur aus der Feder eines derart sprachbegabten Genies, der wohl weder das eine noch das andere zu lesen im Stande ist, liest sich das wie ein Witz.

  5. Jürgen sagt:

    Ich glaube auch der Kauf dieses Tradingbots war ein griff ins Klo. Das Ding funktioniert nicht mal Ansatz weise. 900 Euro zum Fenster raus geworfen.

  6. ProfitBuddy sagt:

    Dieser Bericht ist sehr schlecht recherchiert. Der profitbuddy ist super, das weis jeder der ihn gekauft hat. Erst kaufen dann urteilen. Ich habe mir das Starterpaket 4 geholt mache jeden Tag im Durchschnitt 6-7 Prozent Gewinn. Die Schreiberlinge hier sind doch nur Neider und Miesmacher die anderen einen solchen Verdinst nicht gönnen lasst euch davon nicht irretieren. Wer Interesse hat kann sich unter der Tel Nummer 01**-******** bei mir melden. Ich kann beim Einstieg helfen

    * Telefonnummer wurde unkenntlich gemacht.

    • Chris sagt:

      6-7% bezogen auf was genau?

      • Oliver Müller sagt:

        Wahrscheinlich von einer Kryptowährung zur anderen. Das nützt aber gar nix, wenn die ganzen Währungen zum Euro absacken, dann macht man trotzdem Verlust. Und die ganzen Gebühren sollen ja sicherheitshalber in Euro bezahlt werden ;-). Wenn man mit einem Einsatz von € 1.000,- und die Gebühren gegenrechnet, dann müsste man in einem Jahr 120% Rendite machen und hätte dann noch nicht mal einen Cent verdient. Immer unter der Voraussetzung, die Kryptowährung fällt gegenüber dem Euro nicht ab. Ziemlich unrealistisch das Ganze.

      • ProfitBuddy sagt:

        Wenn ich das in Euro umrechne habe ich in den letzten 2 Wochen im Durchschnitt täglich fast 7 % Gewinn gemacht. Der profitbuddy ist super. Ich weiß nicht was die ganzen Jammerlappen hier rumheulen. Haben wahrscheinlich alles falsch eingestellt.

        • Oliver Müller sagt:

          Alles falsch eingestellt? Ich dachte, das Ding ist so einfach und ist für Anfänger im Kryptomarkt? Inkl. Academy? Ist wohl doch nicht so einfach… aber wenn der so super ist, dann zeig mal deine Abrechnung, vielleicht kannst du damit ja jemanden überzeugen 😉

    • geldthemen sagt:

      Dann kläre uns doch bitte auf und begründe das “schlecht recherchiert”. Weiter könntest du ja dann sicher auch die Aussagen im Artikel widerlegen. Warum tust du das nicht? Ich an deiner Stelle würde geradezu drauf brennen.

      Die von dir angegebene Telefonnummer wurde unkenntlich gemacht. Wir werden dir hier selbstverständlich nicht die Möglichkeit zum Werben neuer Käufer einräumen.

      6-7% Rendite täglich halten wir für absolut unglaubwürdig.

  7. Anonym sagt:

    Ihr Spinner solltet euch aus Sachen raushalten, die euch nichts angehen und von denen ihr keine Ahnung habt. Eure Beiträge gehen mir schon lange gegen den Strich. Ihr macht euch mächtige Feinde. Ich hoffe ihr wisst das und auch welche Konsequenzen das haben kann.

    • Oliver Müller sagt:

      Na dann argumentier doch einfach mal, wenn du meinst dass in dem Blogeintrag etwas nicht stimmt. Konsequenzen? Stimmt… es werden Leute davon abgehalten unnötig Geld rauszuwerfen und irgendwelchen Betrügern in den Rachen zu werfen. Das ist doch schonmal etwas positives.

    • Thorsteen sagt:

      Kennst du das Sprichwort: Getroffene Hunde bellen? Muss dich ganz schön fest getroffen haben, oder?
      Dein ganzes getrommel von wegen “mächtige Feinde” und “Konsequenzen” ist doch nur Schall&Rauch aber hat keinerlei Substanz. Das der Profitbuddy eine reine Abzocke ist sollte sich jedem erschließen der Mathematik zumindest soweit beherrscht das er alle Grundrechenarten anwenden kann, weil mehr ist nicht nötig um das ganze aufzudecken. Allein die monatlichen “Lizenz”-Gebühren wird niemand erwirtschaften können, und selbst wenn man Unmengen an Coins auf seinem Konto hat, man muss den Gegenwert in Euro erstmal bekommen, weil im Moment haben alle Digitalwährungen eher eine Talfahrt vor sich. Das ganze ist nicht mehr als eine Wette auf Up/Down der Kurse, wäre vom Prinzip her nicht das Problem, wenn die massiven Euro-Folgekosten nicht alles fressen was man eventuell gewonnen hat. Es gibt noch viel mehr Punkte die das ganze ziemlich suspekt machen, aber allein das an dem Teil nur die Vertreiber etwas verdienen sollte allein ausreichen um einen weiten Bogen um so einen Unsinn zu machen.

  8. Betrogen sagt:

    Ich bin mit über 4.000 Euro im Minus. Und was sagen die mir vom inneren Zirkel? Ich soll das aussitzen und warten, bis ich wieder im Plus bin. Wenn ich den Kaufpreis der nicht funktionierenden ProfitBuddys dazu rechne, habe ich fast 8.000 Euro Verlust gemacht. das spielt mir doch der Ptofitbuddy nie wieder ein. In meinen Augen ist das Betrug. Ich denke ich werde die Leute anzeigen.

    • Thorsteen sagt:

      Mein Rat wäre das du dich von einem Fachanwalt mal beraten lässt, weil ich habe die Vermutung das die sich hinstellen und sagen “Nee wir vermieten ja nur die Lizenz und das Gerät, was derjenige damit macht können wir doch gar nicht beeinflussen!”, daher alles sichern was dir an Versprechungen gemacht wurden und dann sehen wie es läuft. Aber ich vermute mal du wirst mit einem ganz schönen Verlust raus gehen. Besprich das aber am besten erstmal mit dem Fachanwalt.

      Mal Schleichwerbung mach :

      Wenn der Betreiber von Geldthemen nicht auf dich zugeht um paar Fakten zu sammeln/zu veröffentlichen, im Allmystery-Forum gibt es einen eignen Thread zum Profitbuddy, der Geschäftsführer hatte dort auch eine Zeit lang geschrieben, aber war ihm wohl zu viel Kritik die ihm da um die Ohren wehte. Weil mal jemanden zu haben der das Gerät wirklich hat und auch Erfahrungen damit sammeln konnte, auch wenn es keine guten waren, das wäre mal sehr interessant. Gerade auch die Geldflüsse in Richtung Verkäufer wären mal interessant, weil ich denke die monatlichen Lizenzgebühren wollten die doch bestimmt sehr pünktlich haben. Allerdings wenn du da schreiben willst, sprich erstmal mit dem Anwalt damit du deine rechtliche Position nicht schwächst. Ansonsten kann man dir wohl nur viel Glück wünschen, weil das wirst du brauchen.

      • geldthemen sagt:

        Wir sind selbstverständlich an Fakten und Informationen zu diesem und jeden anderen Einzelfall interessiert. Diese können direkt als Kommentar veröffentlicht oder, falls gewünscht, uns vertraulich mitgeteilt werden. Sollten sich weitere Geschädigte melden und ein allgemeines Interesse bestehen, bieten wir auch die Einrichtung einer Geschädigten-Community innerhalb unseres Forums an. Diese wäre nicht öffentlich, die Geschädigten wären unter sich und könnten sich ungestört austauschen. Kontaktmöglichkeiten wären zum Beispiel Skype (gutmedia) oder auch eine Nachricht über unsere Facebookseite. Weitere kann man unserem Impressum entnehmen.

  9. Lorenzo sagt:

    Jemand der sich profitbuddy nennt und den auch bewirbt ist ja schon ein Witz an sich. Alle Bots schrotten dein Konto früher oder später. Auch im Forex habe ich es über 4 Jahre getestet. Ein Bot ist immer nur in einer bestimmten Marktlage aktiv und rentabel, aber sobald sie sich ändert kann und wird der Bot, auch Expert Advisor genannt, dein Konto kaputt machen !!! Und das ist kein Spielchen, da der Markt sich ständig ändert. Ich habe über 300 Bots getestet und nicht einer !!! hat von 2008 bis heute überlebt. Das ist Fakt.

  10. MarioDaniel sagt:

    Im Grunde ist doch die Kernfrage von Bedeutung. Diese lautet, ob es sich beim ProfitBuddy um ein seriöses Angebot handelt oder um Scam in Form eines Schneeballsystems. Auch wenn der Beitrag das nicht hundertprozentig behauptet, kann man doch bei nüchterner Betrachtung, frei von eigenen Profitinteressen zu dem Schluß kommen, daß hier ein System vorliegt, bei dem Verdienste nur oder hauptsächlich durch den Verkauf weiterer ProfitBuddys im Rahmen des Vertriebs per MLM erzielt werden. Und genau das wäre dann eben ein Schneeballsystem.

    Und wenn man dann in den Kommentaren hier die Aussagen von Käufern liest, die selbst offenbar keine Networker sind und den ProfitBuddy nicht selbst verkaufen, wird klar, daß der ProfitBuddy nicht hält, was er verspricht, daß jeder der das Teil nur traden läßt und nicht weiter verkauft, viel Geld verliert und daß nur die Betreiber und die Vertriebspartner sich eine goldene Nase damit verdienen.

  11. Ungeheuer sagt:

    Christian Maassen ist auch ein Freund vom Chris Schuster. 2 die sich gesucht und gefunden haben.

    • geldthemen sagt:

      Freundschaften und andere private Details (auch von in unseren Artikeln behandelten Unternehmern und selbstständigen Vertriebspartnern) sind für uns nicht von Interesse und haben uns auch nichts anzugehen. Solltest du mit deinem Kommentar aber sagen wollen, dass genannte Personen geschäftlich zusammenarbeiten und die gleichen Produkte, speziell das hier behandelte, bewerben, wäre das von öffentlichen Interesse. Ich würde dich bitten, das klarzustellen und eine diesbezügliche Aussage zu treffen. Du kannst mich gern auch persönlich kontaktieren. Das bevorzugt per Skype: gutmedia oder unter einer im Impressum genannten Kontaktmöglichkeit.

  12. Wolf sagt:

    Also wenn sich schon das einschlägig bekannte X Investforum von dem Teil distanziert (siehe hier: https://x-invest.net/forum/thread-profit-buddy-%C3%BCberteuertes-technik-spielzeug-oder-tats%C3%A4chlicher-mehrwert) dann müssen ja wohl die Alarmglocken schrillen..

  13. Micha sagt:

    Ich könnte mich im den Hintern beißen, dass ich mich habe zum Kauf des Starterpakets überreden lassen. Das war auf Facebook. Da hat mir ein Fremder eine Freundschaftsanfrage geschickt. Als ich sie angenommen habe, fing er an, dass er eine totsichere Methode hätte, mit der er täglich 7% Gewinn erwirtschaften würde. Ich habe das für unglaubwürdig gehalten, aber er zeigte mir Screenshots mit Meldungen über abgeschlossene Trades und auch welche von angeblichen Chats mit anderen Besitzern des ProfitBuddys, die alle angaben, wie toll das Ding ist und wie viel Gewinn sie damit machen. Nun denke ich das war alles Fake. Klar, kann man ja solchen Chat einfach faken, wenn man ein zweites Handy nimmt, zum beispiel das seiner Frau oder Freundin. Aber irgendwie habe ich mich überzeugen lassen und den ProfitBuddy gekauft. Ich habe in 3 Wochen nur Verlust gemacht. beschwere ich mich, bekomme ich zu hören, dass ich das aussitzen muss und warten bis der trade im Plus ist. Soll das die ganze Innovation sein? Dafür brauche ich keinen Profitbuddy. Dann kann ich genausogut selbst traden und wenn mein Trade im Minus ist, warte ich einfach bis er im Plus ist und wenn es 5 Jahre dauert. Glaubt mir, das ganze ist eine große verarsche. Ich bin stinksauer.

    Ich kann nur jeden warnen und raten das Ding nicht zu kaufenb. Ihr schmeißt euer Geld zum Fenster raus. Gebt 900 Euro für einen Raspberry Pi aus, den ihr sonst schon ab 30 Euro bekommt.

    PS: Ich wusste nicht, ob ich den Namen meines Werbers nenen darf, deshalb habe ich es lieber gelassen.

    • geldthemen sagt:

      Es tut mir sehr leid, dass du diese Erfahrungen machen musstest. Ich kann dir nur raten, dich von einem Fachanwalt beraten zu lassen und zu prüfen, inwieweit du straf- und zivilrechtlich gegen das Unternehmen und deinen Sponsor (Werber) vorgehen kannst. Ich empfehle dir, wie auch allen anderen Betroffenen, von allen Chats, Unterhaltungen und allem, was im Zusammenhang mit dem ProfitBuddy steht Screenshots anzufertigen, um später etwas in der Hand zu haben.

      Namensnennungen
      Was die Namensnennung von Sponsoren (Werbern, Vertriebspartnern) angeht, wäre es vorteilhaft, uns diese vorab privat zukommen zu lassen. Hintergrund ist der, dass viele Werber dazu neigen, die Löschung ihres Namens zu verlangen. Dem müssen wir nachkommen, wenn wir nicht belegen können, dass es sich bei der Person um einen Vertriebspartner des Unternehmens handelt bzw. dürfen und wollen wir in einem solchen Fall gar keine persönlichen Daten veröffentlichen. Können wir aber belegen, dass es sich um eine Vertriebspartner handelt, ist er im Internet unternehmerisch tätig, darf man von einem öffentlichen Interesse an allem was mit seiner seiner unternehmerischen Betätigung in Zusammenhang steht ausgehen.

      Wichtig ist es, nur Angaben zu machen, die sich auf das geschäftliche beziehen und die sich belegen lassen (Screenshots z.B.). Angaben die darüber hinausgehen, wie Informationen über sein Privatleben haben dabei nichts verloren. Beispiel: Es geht niemandem etwas an, von wann bis wann der jeweilige Vertriebspartner Hartz4 bezogen hat, wie viele Kinder er hat, ob er verheiratet ist, in welche Kneipe er geht etc.. Äußerungen dazu sollte man also unterlassen. Aber es ist durchaus ein berechtigtes öffentliches Interesse an Informationen zu früheren Aktivitäten als Vertriebspartner anzunehmen. Selbstverständlich sollten Namensnennung und alle Schilderungen sachlich, wahrheitsgemäß und ohne Beleidigungen erfolgen.

      Auch an dieser Stelle nochmal das Angebot an alle Betroffenen hinsichtlich dem Erstellen einer Community in unserem Forum, wo sich Geschädigte austauschen können. Bei diesbezüglichem Interesse, meldet euch per E-Mail, PN (im Forum) oder Skype bei uns.

  14. F.M. sagt:

    Ich habe den Profitbuddy auch gekauft, weil mir ein Kollege sagte, das Ding würde super funktionieren. Tatsächlich funktioniert da gar nichts. Da kann man sein Geld genausogut mit dem Feuerzeug anzünden und verbrennen. Ich kann nur jedem raten, einen großen Bogen um den Profitbuddy zu machen.

    • Thomas sagt:

      Hast du versucht vom vertrag zurückzutreten? sollte ja eigentlich rein juristisch betrachtet klappen.. Die Fa. sitzt ja in Deutschland.. Würde mich ja wirklich mal sehr interessieren, wenn man sowas mal rechtlich durchzieht und sich auch den Verbraucherschutz auf die Seite holt.

  15. Marcus Neufeldt sagt:

    Es ist schon lustig wie die meisten hier absolut NULL Plan haben wie CryptoBots funktionieren und vor ALLEM in welcher Marktsituation. Wir sind einem massiven Bärenmarkt, einer riesigen Korrekturphase die immernoch einige Monate anhalten wird. In dieser Phase wird nahezu jeder Cryptobot negative Resultate erzielen, weil ganz einfach der GANZE Markt fällt. Selbst beim Traden von Bitcoin/Altcoin paaren: Wenn hier positive Trades abgeschlossen werden mit einem Plus an Bitcoins, werdet ihr dennoch monetären Verlust haben wenn der BTC-Wert selbst gefallen ist. Wer das nicht versteht, sollte keinen Cryptobot starten. Diese Bots funktionieren jedoch nahezu allesamt super in einem Auftrendmarkt, wie wir ihn die letzten 4 Jahre hatten und welcher auch wieder kommen wird – DANN macht man klasse Profits.

  16. René sagt:

    Ich verstehe die ganzen negativen Einträge hier nicht wirklich.
    Ich bin kein Profi-Trader aber zu Beginn lief der Buddy mit meinen Einstellungen super. Dann begann die aktuelle Abschwung der noch etwas andauern wird. Da ich den Buddy defensiv eingestellt habe verkauft er logischer Weise auch nicht ins Minus. Wie kann man somit überhaupt Minus machen? Kapier ich nicht.
    Wenn der Markt wieder die nächsten 2 Jahre auf bullisch dreht werde ich wieder viel Freude an dem Teil haben. Einstellung ist alles – wie im richtigen Leben. Die MLM-Struktur gefällt mir übrigens auch nicht, aber ich schaue was ich davon habe.

    • Thorsteen sagt:

      Mal ganz ehrlich, wer soll ihre unsinnigen Aussagen glauben?
      Das Teil funktioniert ohne die “Lizenzgebühr” ja nicht, die betragen 89€ im Monat/Gerät, das ist doch richtig oder? Wenn wir also mal von ihren 2 Jahren ausgehen bis der Markt mal wieder aufdreht sind das 24 x 89 = 2.136€ die durch diese “Lizenzgebühr” MINUS gemacht wurde. Man muss nun wirklich nicht die hellste Kerze auf der Torte sein um zu erkennen das diese 89€ JEDEN Monat anfallen und somit das Depot schwächen und die Taschen der Abzocker füllen. Stellt sich mir doch die Frage ob Sie einfach nur sehr Naiv oder aber in sehr betrügerischer Absicht hier posten. Na gut, um ehrlich zu sein stellt sich die Frage für mich nicht wirklich.

    • Oliver Müller sagt:

      Hi Rene,
      wenn du nie verkaufst, machst du natürlich nie Verlust. Aber irgendwann willst du ja das Geld rausziehen und genau dann realisierst du den Verlust! Und was du auch nicht vergessen darfst sind die monatlichen Kosten. Die fressen deinen Gewinn oder vergrössern deinen Verlust laufend!

      Und wenn das so einfach wäre mit dem Geld machen, dann wären schon längst alle Keuler und “wie werde ich in 5 Wochen Millionär”-Verkäufer aus dem Internet verschwunden.

  17. MMM sagt:

    Super, wie hier einige (wahrscheinlich ProfitBuddy Vertriebspartner) versuchen das ganze zu relativieren Man soll doch 2 Jahre warten, dann wird der Buddy schon Profit erwirtschaften. Toll für all, die vierstellig in das Ding investiert haben, weil in den Anpreisungen der Vertriebspartner nur von gigantischen Renditen die Rede war und von den mit einem Abschwung verbunden Risiken nichts erwähnt wurde. Der Abschwung kann auch länger als 2 Jahre anhalten, theoretisch auch 5 oder länger. Das Geld für Kauf des Profitbuddy und die monatliche Nutzungsgebühr hat man schon bezahlt. Und dann ist noch die Frage, ob dann, irgendwann einmal der Buddy überhaupt was bringt. Selbst wenn, müsste er ja erst mal die ganzen Jahre wieder aufhole. Der Markt natürlich auch. Aber wie auch immer, eins steht fest. Wie immer hab das Unternehmen und die Vertriebspartner sich richtig schön gesundgestoßen am Verkauf des meiner Ansicht nach maßlos überteuerten Raspberry Pi. Und wenn man sich vor Augen hält, dass fast jeder Käufer versucht hat wieder Käufer zu finden, um über die Provisionen einen Gewinn zu erwirtschaften, dann komt einem natürlich unweigerlich das schlimme Wort Schneeballsystem in den Sinn.

  18. René sagt:

    Ich will das Teil gar nicht verteidigen weil es mir Schnuppe ist, da ich keine Struktur unter mir habe bzw. den Buddy selbst noch nicht ein einziges Mal per Ref-Link weiter empfohlen habe.
    Ich kümmere mich um meine eigene finanzielle Situation und das reicht mir.
    Richtig, derzeit stecken wir in einem Bärenmarkt und mein Buddy schweigt weil er kein Verlust machen darf. Selbstverständlich warte ich bis ich mir eine neue Monatslizenz für die Softwafware kaufe bis der Markt gedreht hat. Ich rechne fast bis Ende des Jahres dafür. Uns dann werden wir entsprechend den Markzyklen eine lange Aufwärtsbewegung sehen während der mein Buddy mir viel Freude bereiten wird. Das er dies kann habe ich ja schon gesehen.
    Auch habe ich ein paar Trades auf Binance ausgelagert und die werden nur mit Provit abverkauft werden.
    Wo soll ich also bitte Verlust machen? Ich kapier es immer noch nicht. Ich will aber definitiv niemanden hier bekehren. Ich finde kritische Foren wichtig und hilfreich.
    Aber wo soll denn der Haken bei der Sache sein?
    Wenn man die 5 Tradingpaare mit insgesamt einem BTC bestückt und pro Tag defensiv gerechnet 1% macht dann sind das derzeit etwa 1800€ pro Monat. Dafür zahl ich die nicht niedrige Gebühr von 90€, das geht für mich in Ordnung.
    Gerne sachliche Kritik an der Denkweise.

  19. Richard Klink sagt:

    Was die Befürworter (Wahrscheinlich Leute von ProfitBuddy direkt oder Keuler) hier von sich geben, ist mehr als durchsichtig. “Der ProfitBuddy bringt keinen Profit? Kauft ihn trotzdem, später wird er Gewinn einfahren.” Wann aber und ob überhaupt er das tun wird steht in den Sternen. Und an die Mathematikgenies unter euch… Wenn ich für ein ProfitBuddy-Paket einmalig zwischen 900 und 3600 Euro ausgegeben habe und monate-, wenn nicht jahrelang die monatlichen Lizenzgebühren in Höhe von 178 € (Starterpaket I) bis 534 € (Starterpaket IV) zahle, dann bin ich aber so was von im Minus. Das können nur zurückgebliebene Keuler und Abzocker versuchen wegzuleugnen.

    Wenn der Abwärtstrend zum Beispiel 2 Jahre anhält, wie einige Keuler hier annehmen, ist jemand mit dem Starterpaket IV bis dahin mit 3600 € + 12.816 € (24x 534 €), also 16.416 € im MINUS. Nur Aufgund von Kaufpreis und Lizenzgebühren. Wenn wir dann noch annehmen, das derjenige mit 30.000 € ins ProfitBuddy Trading eingestiegen ist und sein Geld in den offenen Positionen bis dahin vielleicht auf 10.000 € geschrumpft ist, wird das ganze mögliche Ausmaß des ProfitBuddy-Desasters klar. Derjenige wäre dann in 2 Jahren mit insgesamt 36.416 € im Minus. Bis die verbliebenen 10.000 € (bzw der Gegenwert dazu in den offenen Positionen) dieses Minus wieder ausgeglichen hat, könnten Jahre oder auch Jahrzehnte vergehen. Und dabei steht es noch in den Sternen, ob der Aufwärtstrend nach 2 oder 3 Jahren überhaupt einsetzt. Der kann auch 5 Jahre auf sich warten lassen oder länger. Oder ein kurzer Aufwärtstrend wird von einem erneuten Abwärtstrend abgelöst. Wer kann das schon vorhersehen? Niemand! Ganz sicher nicht die ungebildeten und von der Natur mit nur wenig Intelligenz ausgestatteten Keuler, die in einigen Kommentaren das große Wort führen.

    Um Pseudo-Argumenten wie “Aber in Bitcoin (oder anderen Kryptowährungen) gerechnet hat ja niemand Verlust gemacht, weil 1 Bitcoin in einer offenen Position immer noch 1 Bitcoin ist”… Das ist Schwachsinn. Wenn die betreffende Kryptowährung im Vergleich zum Euro um 50% gefallen ist, habe ich 50% Verlust gemacht. Basta. Egal wie ihr es drehen wollt. Euro bezahlen meine Miete. Euro bezahlen meine KFZ-Steuer und meine Lebensmittel.

    Übrigens, was für ein Kunststück soll der Profitbuddy denn mit dieser primitiven Taktik vollbringen? Niemals im Minus verkaufen? Dazu brauche ich grundsätzlich keinen Tradingbot. Aber ja, ich kann ihn als Hilfsmittel nutzen, wenn ich ihn einstelle. Zum Beispiel so, dass er bei einem bestimmten Kurs verkauft. Aber dazu muss ich selbst wissen, was ich tue. Niemals kann ein Tradingbot selbstständig denken, entscheiden oder Geld für mich verdienen. Er kann nur ein Hilfsmittel für einen erfahrenen Trader sein. Nii im Minus verkaufen ist Schwachsinn. nAtürlich kann und muss man im Minus verkaufen, wenn man dadurch weiteres Minus vermeidet. Und wenn man mit dem Geld, welches man durch den Verkauf im Minus wieder zur Verfügung hat, andere Trades macht, die das bisherige Minus wieder ausgleichen bzw ein Plus daraus machen.

    Beispiel: Mein Trade ist mit 2 % im Minus. Ich nehme aber an, dass er in den nächsten Tagen um weitere 5 % in Minus rutschen wird. Ich wäre wahnsinnig, den Trade nicht zu schließen und die 5% minus zu vermeiden. Ich muss verkaufen in dieser Situation. Und wenn ich mit dem frei gewordenen Kapital gar nichts mache und nach den Tagen und einem weiteren Fall um 5% und einer Trendumkehr nach oben wieder kaufe. Aber dann kaufe ich eben für 5% weniger, als ich vor wenigen Tagen verkauft habe. Anders ausgedrückt habe ich dann 5% mehr der Währung, die ich einige Tage vorher verkauft habe. Während derjenige der gehalten hat, nach einem Aufwärtstrend und +5% dann wieder bei Null wäre, hätte ich durch meinen verkauf und den Wiedereinkauf beim Einsetzen des Aufwärtstrend 5 % gewonnen. Abzüglich der 2% Verlust vor dem verkauf immer noch eine Gesamtbilanz von 3%.

    Wer dazu rät, eine Position niemals im Minus zu schließen und die Sache so lange auszusetzen bis die Position wieder im Plus ist, hat absolut keine Ahnung. Denn so verbrennt man mittel- bis langfristig mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sein Geld.

    Die unsinnige Strategie, niemals im Minus zu verkaufen erinnert mich fast ein wenig an das Martingalespiel, einem Roulette-System, bei dem man beispielsweise immer rot oder schwarz setzt und nach nach jedem verlorenen Spiel seine Einsatz verdoppelt. Auch das scheint auf den ersten Blick eine gute Idee und eine Garantie dafür zu sein immer mit Gewinn aus jeder Spielserie rauszugehen, jedoch verliert man damit auf Dauer zwangsläufig. Wen das interessiert, bitteschön: Wikipedia: Martingalespiel. Bei einer “Niemals-im-Minus-verkaufen-Trading-Strategie” ist der Verlust noch gravierender und der Ruin klopft schneller an die Tür.

    Niemals im Minus verkaufen… tzz tzz tzz… Erzähl das mal einem Aktienhändler. Der lacht sich tod über so viel Schwachsinn.

    Ich habe versucht, alles vereinfacht darzustellen, mich leicht verständlich auszudrücken und Fachbegriffe zu vermeiden, damit es auch die mit der Thematik weniger vertrauten Leser verstehen. Selbstverständlich ist das Thema Trading sehr viel komplexer. Wer es in der Tiefe verstehen möchte, sollte sich diesbezüglich unbedingt weiterbilden.

    • Magdalena sagt:

      Ich stimme dir voll und ganz zu. Wer ohne Hintergrundwissen und ohne Tradingerfahrung einem Trading-Bot einsetzt in der Erwartung, dieser würde selbstständig und mit einer Grundeinstellung permanent Gewinn erwirtschaften, wird ein sehr böses Erwachen erleben.

  20. René sagt:

    Hallo Richard,
    wow. Du musst schon böse auf die Nase gefallen sein mit Deiner Strategie, dass Du so viel Negativität und seltsame Rechenbeispiele von Dir gibst. Ich versteh gar nicht, dass Du als so erfolgreicher und versierter Trader überhaupt in diesem Forum bist. Das ist doch scheinbar deutlich unterhalb Deiner Klasse.
    Ich bin nun kein madig verstimmter Theoretiker, sondern habe den Bot und nutze ihn. Und daher muss Dir leider widersprechen, denn Deine Rechenbeispiele sind überhaupt nicht nachvollziehbar und schlichtweg falsch. Ich habe bisher nicht einen Euro Verlust gemacht und zahle aktuell 0 Euro Softwaregebühren da ich pausiere.
    Wenn ich den Zeitpunkt sehe wieder zu starten, dann kaufe ich mir wieder eine Monatslizenz. Ich für meinen Teil bin hauptsächlich Investor und kann ohne Probleme 6 Monate die Füße still halten ohne nervös zu werden. In einem Aufwärtstrend nutze ich dagegen gerne den Bot als Tool WEIL er sich bewährt hat.
    Theorie 《》Praxis.
    Es gibt ja auch andere Bots die funktionieren, hier speziell gefällt mir die hardware Form die selbst kontrollieren kann.

    • Sebi sagt:

      Du solltest dich mal mit der äußerst plausiblen Rechnung auseinandersetzen und sie widerlegen, wenn du denn kannst. Daß du das aber nicht tust und sie lediglich als falsch bezeichnest, zeigt, daß du sie nicht widerlegen kannst. Nur jemand mit einer eklatanten Mathe-Schwäche kann behaupten, man könne ja kein Minus machen, solange der Profitbuddy nicht verkauft. Wenn der Kurs immer fällt, bin ich im Minus. Wenn ich 10.000 Euro eingesetzt habe und derzeit bei Verkauf nur 1.000 bekäme, bin ich mit 9.000 im Minus. Nur ein Depp oder ein Vertriebspartner (oder einer der beides ist) kann das abstreiten und sagen “Du kannst warten, bis du wieder im Plus bist, also bist du jetzt nicht im Minus”. Und niemand der die einfachsten Grundlagen im Wertpapier- oder Devisenhandel verstanden hat, lehnt sich bei fallenden Kursen entspannt zurück, beobachtet wie er weiter und weiter ins Minus rutscht und sagt “Ach irgendwann wird es schon wieder nach oben gehen”. Das wäre absichtliches Geld verbrennen.

      Und wenn du sagst: “Ich […] zahle aktuell 0 Euro Softwaregebühren da ich pausiere.
      Wenn ich den Zeitpunkt sehe wieder zu starten, dann kaufe ich mir wieder eine Monatslizenz.”, dann muss man sich ja aber erst recht fragen, warum man denn dann überhaupt zwischen 899 und 3599 Euro als Kaufpreis für eines der Hardwarepakete berappen soll. Wer auch nur einen Funken Hirn hat, wird nicht nur keine Lizenzgebühren für den Profitbuddy zahlen, sondern diesen auch nicht kaufen. Selbst wenn ich ein großer Anhänger eines Raspberry Pi, der normalerweise schon ab 30 Euro zu haben ist, aber auf Grund der Tatsache, daß er in eine Plastikdose mit Aufdruck “Profit Buddy” gesteckt und mit einer recht einfachen Software angereichert wurde wäre (was ich aber nun wahrlich nicht bin), würde ich doch mit dem Kauf warten, bis “ich den Zeitpunkt sehe wieder zu starten”. Es wäre doch hirnverbrannt, das Ding zu kaufen, und es dann 2 oder 3 oder 5 Jahre “pausieren” zu lassen.

      Und all die Keuler, die behaupten, sie hätten mit dem Profitbuddy schon Gewinn gemacht, müssen lügen. Denn der Abwärtstrend hatte ja schon eingesetzt, als der Profitbuddy auf den Markt kam. Und daß die Dinger Minus erwirtschaften sagen erstens alle reinen Investoren, die das Ding nicht weiter vertreiben und sogar einige der Keuler, die das aber beschönigen und sagen “Dafür wird er später Gewinn machen”.

      Was die Ausführungen von Richard Klink angeht, lassen diese erkennen, daß er mehr Ahnung vom Trading hat, als du jemals haben wirst. Wer mit deinem Wissensstand tradet, egal ob mit oder ohne Tradingbot, bringt sich innerhalb kürzester Zeit um sein gesamtes Vermögen. Aber ich habe da bei dir wenig Sorgen. Nicht weil mir dein Vermögen nicht am Herzen liegt (das tut es zwar tatsächlich nicht), sondern vielmehr weil ich gar nicht glaube, daß du den Profitbuddy in erster Linie gekauft hast um zu traden, sondern vielmehr um berechtigt zu sein, ihn anderen anzudrehen und dafür die Provisionen kassieren zu können. Anders sind deine wissentlichen Falschaussagen und offensichtlichen Lügen nicht zu erklären. Darauf deutet übrigens auch dein Versuch hin, Kritiker und insbesondere Richard als gefrusteten Trader hinzustellen, der böse auf die Nase gefallen sein muß, nur weil er nachprüfbare Fakten und nachvollziehbare Rechnungen aufstellt, die belegen, daß der Kauf des Profitbuddy dem Verbrennen von Geld gleichkäme. Und genau das typische Unterstellungen der Keuler: “Du mußt aber sehr gefrustet sein und sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben.” Warum denn? Er könnte doch viel eher ein erfolgreicher Trader sein, der Durchblick hat und daher einen Unsinn als solchen benennt.

      Daß du diese Webseite, die sich selbst als “Magazin” sieht, was meiner Meinung nach auch am zutreffendsten ist, als “FORUM” bezeichnest, ist sowohl bezeichnend, als auch belustigend. Es belegt in meinen Augen nicht nur deine Einfältigkeit, sonder erinnert mich auch an einen Scam-Keuler namens Chris S., für den ebenfalls jede Webseite ein Forum ist, der sich regelmäßig um Kopf und Kragen redet und trotz dem Versuch durch Verwendung von Decknamen unerkannt zu bleiben, permanent selbst verrät. 😀

      PS: Da fällt mir ein, keult der nicht auch für den Profitbuddy und prahlt öffentlich mit seinen und seiner Frau Einnahmen in Form von Provisionen für den Profitbuddy-Verkauf? Hoppla 😀

    • Renate Weber sagt:

      Sorry Rene, aber alles was du hier sagst ist unglaubwürdig. Dagegen scheint mir dass, was Richard sagt sehr logisch.

    • Thorsteen sagt:

      Du widersprichst dir in deinem Text selber:

      -sondern habe den Bot und nutze ihn

      und dann

      -zahle aktuell 0 Euro Softwaregebühren da ich pausiere

      Da er ohne Lizenzgebühr ja nicht nutzbar ist, würde wohl einige interessieren wie du ihn denn dann nutzt? Als Briefbeschwerer oder Türstopper? Desweiteren ist die Lizenzgebühr IMMER ein Verlust/Minus in einer Rechnung, egal wie gerade die Kurse sind. Also selbst wenn gerade ein Hoch ist muss man dieses Geld erstmal erwirtschaften, das sollte eigentlich jeder verstehen, oder? Nun ist die ganze Geschichte im Moment auf einer Talfahrt, keiner weiß wo die Reise wirklich hingehen wird, wie lange das auch immer dauern wird kann auch keiner vorhersagen. Nur wird es in 3 oder sogar 5 Jahren denn noch eine Lizensierung geben? Was ist die Box dann noch wert? Es gibt einige OpenSource-Projekte für Tradingbots, der große Vorteil ist das man im Source keine Bombe befürchten muss, und selbst wenn das Projekt eingestellt wird hat man meist keine Gelder in den Sand gesetzt oder nur sehr geringe Kosten gehabt.

      Die Kosten für die überteuerte Hardware und die Folgekosten lassen sich nicht einfach wegreden, jeder der einen Taschenrechner besitzt kann das selber nachrechnen. Das Teil mag kein Scam im üblichen Sinne sein, aber ist definitiv eine Abzocke.

  21. René sagt:

    Wunderbar.
    Jetzt ist es offensichtlich, dass sich hier mehrheitlich Fakeprofile tummeln.
    Auch 3 mal wiederholt werden falsche Berechnungen nicht richtig. Ich bezahle wie bereits ausgeführt aktuell keine Softwaregebühren.
    Im Investment ist ein Verlust dann vorhanden wenn er realisiert wird, d.h. in Fiat oder andere Werte getauscht wird. Selbstverständlich verkaufe ich nicht im dip sondern im high. Oder wie Warren Buffett so schön ausführt: “man muss einfach nur höher verkaufen als man eingekauft hat”.
    Möchte man mit fallenden Kurse Gewinne erzielen kann man dies mit Short-ETFs erreichen. Wie jeder weiß wurden von der SEC die BTC-ETF bisher nicht zugelassen.
    Daher warte ich die Drehung des Marktes zu den Bullen hin einfach ab und werde noch viel Freude mit meinem Buddy haben.
    Allen die wirklich an diesem oder anderen Bots interessiert sind rate ich sich an anderer, kompetenteter Stelle fundiert über das Thema zu informieren.
    Namaste

    • LxLx sagt:

      Wenn ich keine Softwaregebühren zahle, und diesen ProfitBuddy-Kasten nicht in betrieb habe für die nächsten 2-5 Jahre, weshalb sollte ich ihn dann kaufen? Diese Frage sollte die Deppen, die uns das Ding schmackhaft machen wollen mal beantworten.

      Davon ab sollten sie mal auf die ganzen Argumente eingehen. Nämlich solche, wie das, das besagt, dass ein Tradingbot nur ein Hilfsmittel für einen Profi sein kann und niemals vollautomatisch Gewinn erwirtschaftet. Einen Tradingbot muss man immer für jeden Trade einstellen, nämlich so, dass er bei einer gewünschten Marktsituation kauft oder verkauft. Nix vollautomatisch.

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