Bizmo Preview – Seriös oder Scam? Kündigt sich hier ein neuer Betrug an?

Bizmo - Seriös oder Scam, Betrug?

Bizmo ist alles andere als vertrauen erweckend

Noch nicht gestartet, aber bereits eifrig beworben: Bizmo. Von wem? Natürlich von Networkern, die nicht so genau hinsehen, was Seriosität und Marktchancen eines Networks angeht, solange sie selbst nur genug Provisionen für das Ködern neuer Opfer verdienen. Wir sehen dagegen sehr genau hin und werden in diesem Artikel der Frage nachgehen, ob Bizmo seriös ist oder ob wir es hier wieder mit Betrug und Scam zu tun haben. Wer sich negativen Bizmo Erfahrungen ersparen möchte, sollte genau hinsehen.

Was ist Bizmo?

Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als Lifehack-Community. Als Geschäftsmodell wird der Vertrieb der Bizmo App angegeben, wobei unklar bleibt, wie damit Gewinne realisiert werden sollen. Um diese Bizmo-App herum wurde ein Network-Marketing-System entwickelt, welches gigantische, aber unserer Ansicht nach auch unrealistische Gewinne verspricht.

Starttermin

Ein Starttermin ist noch nicht bekannt. Als voraussichtlicher PreLaunch Termin wird Januar 2018 angegeben.

Die Webseiten von Bizmo

Die Webseite ist unter der Domain bizmo.red zu finden. Darüber hinaus verwendet das Unternehmen noch weitere Domains.

Das Impressum

Bizmo Ltd.
Anschrift
Suite 305, Griffith Corporate Centre
P.O. Box 1510, Beachmont
Kingstown
St. Vincent and the Grenadiens
Email
mail@bizmo.world
Telefon
+49-30-89615407
International Business Company Number
24276 IBC 2017

(Quelle: https://bizmo.red/#!/disclaimer.html)

Auffällig hier ist die der Unternehmenssitz in der Karibik. Bei diesem handelt es sich um eine Briefkastenfirma. Die Telefonnummer hingegen ist eine deutsche, mit Berliner Vorwahl.

Das Whois zu bizmo.red

Hier ein Auszug aus dem Whois zur Domain bizmo.red:

Registrant

Name: DCC Private Registrations
Organization: DomainCostClub.com
Street: 701 Palomar Airport Road #300
City: Carlsbad
State/Province: CA
Postal Code: 92011
Country: US
Phone: +1.7606023050
Phone Ext:
Fax: +1.7606023055
Fax Ext:
Email: bizmo.red@dccprivacy.com
Registry Admin ID: C206366866-LRMS

Admin

Name: DCC Private Registrations
Organization: DomainCostClub.com
Street: 701 Palomar Airport Road #300
City: Carlsbad
State/Province: CA
Postal Code: 92011
Country: US
Phone: +1.7606023050
Phone Ext:
Fax: +1.7606023055
Fax Ext:
Email: bizmo.red@dccprivacy.com

(Quelle: Whois zu bizmo.red)

Hier erkennen wir, das die Domain über einen Anonymisierungsservice registriert wurde, wie wir es seit vielen Jahren von unseriösen Unternehmen und Betrügern kennen.

Unrealistische Verdienstaussichten

Die Webseite beinhaltet einen Verdienstrechner, an der man seinen voraussichtlichen Verdienst ermitteln kann. Dazu Bizmo bietet drei Abos zu 10, 20 oder 30 Euro monatlich an. Die in Aussicht gestellten Verdienste sind abhängig von der Auswahl des Abos und unterscheiden sich drastisch. Wir haben zum Test das 30 Euro Abo ausgewählt. Dazu haben wir angegeben, das wir von 9 Geworbenen ausgehen, die zu je ein Drittel die drei Abos wählen. Dann läge unser möglicher Verdienst bei 2.441.680 Euro. Woher der Geldsegen kommen soll, bleibt das Geheimnis von Bizmo.

Der Verdienstrechner

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Was wir bisher gesehen haben, hat in uns nicht den Funken von Vertrauen in die Bizmo Ltd. geweckt. Ganz im Gegenteil. Aber wenn wir uns die in Aussicht gestellten Verdienste ansehen, wächst unsere Überzeugung, wonach es sich hier um ein Schneeballsystem handelt, bei dem das angebliche Produkt, nämlich die Bizmo App nur eine Alibi-Funktion hat, die dieses Schneeballsystem tarnen soll.

Unser Fazit

Ein vorläufiges Fazit können wir schon ziehen, auch wenn das Network noch nicht gestartet ist und uns noch nicht alle Information vorliegen. Bizmo hat als Firmensitz eine Briefkasten-Adresse in der Karibik angegeben. Die Domain wurde anonym registriert. Ein Geschäftsführer und eine Geschäftsleitung werden nicht benannt.

Es scheint uns sehr unwahrscheinlich, das jemand ein Abo zu 30 EUR monatlich abschließt, um Zugriff auf eine Life-Hack Community zu haben. Ein Abo dient hier dem Anschein vorrangig als Eintrittskarte für den Bereich Werben für Provision. Das wäre dann aber nach unserer Auffassung ein progressives System, bei dem die Community bzw. der Zugriff darauf nur als Scheinprodukt fungieren. Wer hier Geld einzahlt, riskiert es zu verlieren. Selbst für jene, die sich des Risikos bewusst zu sein glauben und die hoffen durch einen frühen Einstieg eine gute Chance zu haben, ihren Einsatz und einen eventuellen Gewinn wieder raus zu bekommen, sehen wir ein hohes Risiko, diesen Einsatz ganz oder teilweise zu verlieren.

Nach allem, was wir bisher sehen, ist Bizmo kein seriöses Unternehmen. Die in Aussicht gestellten Gewinne sind unrealistisch und scheinen aus der Luft gegriffen. Aus all diesen Gründen raten wir dringend von einer Beteiligung, von Käufen und Investitionen ab.

Rechtliches zum Bizmo Abo

Basis des Bizmo Konzepts ist ein kostenpflichtiges Abo. Wer als Kunde dieses Abo abgeschlossen hat und Zweifel oder Bedenken zu den Bedingungen dieses Abos hat oder Schwierigkeiten das Abo zu kündigen, sollte sich von einem Rechtsanwalt Rat einholen. Dieser kann prüfen, inwieweit die Allgemeinen Geschäftsbedingungen rechtswirksam sind, ob für einen entstandenen finanziellen Schaden die Werber, Sponsoren haftbar gemacht werden können und ob per Klage, eingezahltes Geld zurückgefordert werden kann.

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52 Antworten

  1. Randolf sagt:

    Ich habe mir Bizmo auch vor einer Weile angesehen, da jemand versucht hat mich dafür zu begeistern. Aber da scheint mir persönlich gar nichts seriös zu sein. Wenn ich im Impressum lese, “St. Vincent and the Grenadiens”, was ja auch ganz sicher eine Briefkastenfirma ist, ist mir schon alles klar. Kein ehrliches Unternehmen, dass mir bekannt ist, registriert sein Unternehmen offshore, wenn es in Deutschland seine Geschäfte betreiben will. Wer das Unternehmen gegründet hat und führt, erfährt man auf der Webseite auch nicht. Auch das spricht für mich dagegen, dass man ehrliche Absichten verfolgt. Den Verdienstrechner habe ich auch bewundert. Danach kann man schon mit 9 geworbenen, monatlich über 2 Millionen Euro verdienen. Tja, das sagt schon alles. Auch wenn das nur als Beispielrechnung deklariert wird und der Wert einen Maximalwert darstellen soll, ist schon klar, worauf das abzielt. Realistisch ist anders. selbst 10% des errechneten Wertes hielte ich für unglaubwürdig, ja sogar 1% dürften wenn überhaupt nur die wenigsten erreichen. Woher der schöne Geldsegen kommen soll, wird mal wieder verschwiegen. Ich denke, für Verdienste der Mitglieder müssen wieder mal Einzahlungen neuer Teilnehmer herhalten, zumindest zum großen Teil. Was dass ganze dann ist, und wie lange so ein System überleben kann, weiß wohl jeder. Ich für meinen Teil werde da keinen Cent investieren und erst Recht werde ich niemandem dazu raten. Im Gegenteil, wer mich fragt, dem würde ich dringend abraten hier einzusteigen.

    Guter Beitrag übrigens, der es kurz und knackig auf den Punkt bringt.

  2. PorscheFan sagt:

    Das Bizmo nichts gescheites ist, war mir auf den ersten Blick klar. Wenn ihr was reales wollte, wo ihr wirklich Geld machen könnt, guckt euch Skyway an. Das lohnt sich.

    • geldthemen sagt:

      Wie du über Bizmo denkst, bleibt dir überlassen, aber du wirst hier nicht die Gelegenheit nutzen SkyWay Capital zu bewerben. Deshalb wurde deine Aufforderung zur Kontaktaufnahme und die dazu veröffentlichte E-Mail Adresse aus deinem Kommentar entfernt. Im Übrigen sind dir doch unsere Ansichten zu SkyWay Capital und unsere Artikel dazu bestens bekannt, da du letztere ja auch schon mit Eifer kommentiert hast.

    • Oleg sagt:

      Auch nett… Einen Scam verurteilen, um den eigenen Scam anzupreisen.

      • Heinz sagt:

        Arbeitsscheuen asozialen Networkern ist jedes Mittel recht, an das Geld von Gutgläubigen zu kommen. Diese Gutgläubigen, die eh kein Geld haben und all ihre Hoffnung in diese Betrügereien setzen, werden nach dem Verlust ihres “Investments” noch hübsch verhöhnt, indem sie von den Betrügern gesagt bekommen, sie mögen doch selbst die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Dann werden sie noch zusätzlich von einigen Networker-Kommentatoren verhöhnt, die dann feststellen, daß die Gutgläubigen selber Schuld hätten. Sie wären einfach nicht geschäftsfähig. Skrupellose “Network”-Ganoven sind das. Alle in einen Sack…. und vielen Leuten würde eine Menge Leid erspart bleiben.

  3. Oleg sagt:

    Auch in meinen Augen sehr unglaubwürdig. Seriöse Unternehmen sehen anders aus. Da verstecken sich auch nicht die Geschäftsführung. Womit die genau Geld machen wollen, wird überhaupt nicht klar. Schon gar nicht, womit sie die Millionen monatlichen Einkommens her nehmen wollen. Außerdem: Strukturaufbau steht hier wieder mal ganz klar im Vordergrund. Mein Rat: unbedingt Finger weg!

  4. Leopold Wagner sagt:

    Sehr guter Bericht. Vielen Dank dafür.

  5. Gregor sagt:

    Ihr Idioten solltet euch mal um eure eigenen Angelegenheiten kümmern, statt euch in die Geschäfte von Visionären, die ein so geniales System entwickeln einzumischen.

    • geldthemen sagt:

      Vielleicht überdenkst du mal deine Ausdrucksweise etwas. Ansonsten wirst du es doch wohl uns überlassen müssen, worum wir uns kümmern bzw. worüber wir schreiben. Und was Visionen und Visionäre angeht, haben die im Network nur sehr selten zu etwas Gutem geführt, besonders dann nicht, wenn diese beschworen oder hervorgehoben wurden.

    • Leopold Wagner sagt:

      Da melden sich ja schon wieder die richtigen zu Wort. Das läßt immerhin gleich erkennen, aus welcher Ecke das Bizmo-System kommt.

  6. geldthemen sagt:

    An dieser Stelle sollte auch ein weiterer Kommentar erscheinen. Der Verfasser war ein gewisser

    Tomas Klünner
    Geschäftsführer der
    Global Solutions Systems GmbH

    Leider lässt sich dieser Kommentar nicht freigeben, wahrscheinlich, weil er mit einer Wortanzahl von 1204 das zulässige Limit übersteigt.

    Sehr geehrter Herr Tomas Klünner,
    vielleicht möchten Sie es noch einmal versuchen, indem Sie sich etwas kürzer fassen. So könnten Sie beispielsweise darauf verzichten, für Biznet zu werben und unsere Autoren zu attackieren. Wenn Sie sich stattdessen darauf konzentrieren, bestehende Zweifel zu entkräften und mit Fakten aufzuwarten, die Vertrauen schaffen, hätten Sie auch mehr erreicht.

    Wenn sie aber tatsächlich ein Statement abgeben wollen, das 1200 Wörter lang ist, nehmen sie Kontakt mit uns auf, um zu besprechen, ob die Veröffentlichung eines solchen Statements innerhalb des Artikels in Frage käme. Allerdings sollte auch ein solches Statement auf Fakten beruhen und sich nicht vorrangig darauf konzentrieren den Autoren anzugreifen und das eigene System anzupreisen.

    Torsten Gutsche
    geldthemen.de

  7. miri sagt:

    Ziemlich einfallslos, die Idee mit den Lifehacks. Man sucht sich einfach etwas, was derzeit populär ist, weil man glaubt, damit Fantasieverdienste plausibel machen zu können. Tatsächlich werden dann Auszahlungsanforderungen aus den Einzahlungen neuer Teilnehmer bedient. Solche Schneeballsysteme gab es schon zu tausenden. Alle lebten sie nicht lange.

  8. Wachtmeister sagt:

    Also wenn dieses System rechnerisch funktioniert, fress ich einen Besen. Es wird nichts produziert, kein Mehrwert geschaffen, aber mit gigantischen Summen jongliert. In meinen Augen ein typisches Schneeballsystem.

  9. Maik Frenzel sagt:

    Wenn es lange genug hält werden die Werber und Betreiber ordentlich verdienen

  10. Maik Frenzel sagt:

    Eigentlich müsste man alle Adressen von solchen Scam Seiten aufschreiben um zu schauen ob irgendwann wieder selben Adressen benutzt werden

    • Wachtmeister sagt:

      Normalerweise sind das Wegwerfdomains. Wenn ein Scam erst mal weg ist, wird im Allgemeinen auch die Domain nicht wiederverwendet. Es sei denn irgendwann registriert ein Unwissender, der die Vorgeschichte der Domain nicht kennt, diese neu.

  11. Sandro M. sagt:

    Für mich sieht das ganz klar nach Scam aus. Ein typisches Schneeballsystem.

  12. Sebastian Schröder sagt:

    Man sollte sich immer Fragen wo das viele Geld denn wohl herkommen könnte. Mir fällt bei Bizmo dazu keine Antwort ein.

  13. Lydia sagt:

    Also das bekomme ich doch überall kostenlos. Das Web ist voll davon. Da bezahle ich doch nicht für.

  14. Hans Dampf sagt:

    Total unlogisch. Wie soll man etwas verkaufen, was es massenweise kostenlos gibt?

  15. Martin Köhler sagt:

    Ich denke, bei Bizmo geht es nicht um die Life Hacks, sondern darum Geld einsammeln zu können.

  16. mausfisch sagt:

    Ziemlich durchsichtig. Wer soll denn darauf reinfallen?

  17. Wilhelm sagt:

    Was die sich nicht alles ausdenken.

  18. Marthin sagt:

    Ich bin über Werbung eines gewissen Georg Altman auf Bizmo aufmerksam geworden. Natürlich habe ich über Google erst mal Infos suchen wollen, bevor ich den Versprechen glaube und da einsteige. Zum Glück bin ich auf diesen Bericht gestoßen. Ihr habt alles gut erklärt und mir damit bestätigt, was ich schon vermutet habe, nämlich das Bizmo nicht seriös ist.

  19. viel bizmo Werbung gibt es auf dem facebook klon xenzuu, welcher ebenfalls angeblich Übersee (Belize) residiert.
    Wahrscheinlich unique dort: WerbeGruppen wie ” wer nicht wirbt, der stirbt ”

    Evtl hängen beide Dinge zusammen

    ﴾͡๏̯͡๏﴿

    p.s. Mein ! Künstlername ist ungewöhnlich auffällig

  20. Frank Janke sagt:

    So wie ich das sehe, versucht man hier eine kostenpflichtige Community mit Bizmo App zu kreieren, wo die Mitglieder für ihre Mitgliedschaft zahlen, während sich Betreiber und Networker daran bereichern. Life-Hack Community für 10, 20 oder gar 30 Euro im Monat? Bizmo hat wohl den Knall nicht gehört. Wer ernsthaft an Life-Hacks interessiert ist, wird sich eine der tausenden kostenlosen Möglichkeiten an Live Hacks zu kommen wählen. Bei Bizmo dient doch die Mitgliedschaft nur als Eintrittskarte um selbst werben zu dürfen. Deshalb ist nicht das Interesse an den Live Hacks die Triebfeder dafür dass jemand den Beitrag zahlt, sondern die Verdienstabsicht. Damit aber wäre Bizmo eindeutig progressiv und illegal, genau wie es hier in diesem beitrag auch gesagt wird.

    Damit auch möglichst viele eine Gewinnerzielungsabsicht haben und deshalb zahlen, stellt Bizmo solche unrealistischen, extrem überzogenen Verdienstausichten dar. Am Ende bleibt wieder die Masse der zahlenden Teilnehmer auf der Strecke. Wenn sich dann die Zahl der Neuregistrierungen erschöpft, bricht das Kartenhaus zusammen. Die Masse hat dann statt Geld zu verlieren, für eine in dieser oder zumindest ähnlicher Form normalerweise kostenlosen Leistung einige Monate Lang gezahlt, ohne wie beabsichtigt etwas zu verdienen. Betreiber und gewissenlose Networker haben sich dann aber gesundgestoßen und planen das nächste “geniale” Projekt.

  21. Michael sagt:

    Ich habe mich im Dez bei Bizmo registriert. Im Januar sollte der Start sein. Wir haben Februar und Bizmo ist immer noch nicht gestartet. Aber die E-Mail, die ich zur Registrierung verwendet habe, wird neuerdings mit Spam überflutet.

  22. Sebastian Krüger sagt:

    Kein Mensch zahlt für ein Abo, also ein kostenpflichtiges Angebot, dass es an jeder Ecke kostenlos gibt. Im Internet gibt es zahlreiche Foren, YouTube Kanäle, Communities in Sozialen Netzwerken, die ein breites Angebot an Life Hacks führen. Der einzige Grund, weshalb hier jemand ein Abo abschließt ist der, dass er dadurch die Möglichkeit erwirbt selbst neue Abonnenten zu werben um dafür eine Provision zu erhalten. Für mich ein typisches Schneeballsystem, wobei die “Life Hack Community” lediglich ein Scheinprodukt darstellt.

  23. Nicky sagt:

    Was für ein Unsinn. Als ob sich bei Bizmo jemand anmelden würde um an Live Hacks zu kommen. Absurd.

    • Heinz sagt:

      Oh, doch ! Das sind die Vereinsmitglieder von go4diamond 🙂 Da strahlen alle Vereinsmitglieder als das was sie schon immer waren, als Diamanten… LOL Denen wird auch das Blaue vom Himmel manipuliert…

  24. bubi sagt:

    So ein Schmarn… Kein normaler Mensch zahlt für dieses Abo.

    • Britta Steinert sagt:

      wenn man damit Geld auf so einfache Weise generieren kann möglicherweise schon
      Schöne Grüße von der grünen Seite des Rasens – *** Spam entfernt

      • geldthemen sagt:

        Wenn aber ausschließlich Menschen das Abo abschließen, die damit Geld verdienen wollen, wäre es ein progressives System. Als solches wäre es zum einen illegal und zum anderen nicht lebensfähig.

        Die Werbung für deine Bizmo Community haben wir entfernt.

      • schwalbe sagt:

        Zu versuchen, einen kritischen Artikel für Werbung für das kritisierte Angebot zu nutzen… alle Achtung, da gehört schon eine Menge Unverfrohrenheit dazu.

  25. Joschi sagt:

    Start bei bizmo soll ja der 15.3. sein.
    Anhand der laufenden Registrierungsnummern in den Reflinks haben sich bisher 4400 registriert bei bizmo und man rechnet mit etwa 7000 Vorregistrierungen zum Prelaunch Start….

    • Siggi sagt:

      Danke für die Info. Man darf ja bei der Gesamtzahl der (Vor)Registrierungen immer von einem gewissen Prozentsatz an Inaktiven ausgehen. Das können je nach Angebot weit über 50% sein. Von daher und in Anbetracht des ursprünglich ja schon für den Januar geplanten Starts, scheinen mir die Zahlen aber sehr moderat.

      • Joschi sagt:

        Ja, 50% inaktive sind durchaus zu erwarten. Mich überraschen diese Zahlen schon ein wenig, da die Leute dort noch gar nichts sehen. Wenn tatsächlich 7000 über die Vorregistrierung kommen, muss man schauen wie sich die Zahlen bei der Pre Launch entwickeln. Angestrebt sind ja zur Launch nach 6 Monaten Pre Launch 50.000 Mitglieder. Sehr aktiv sollen die Ungarn sein und die Russen sein, also die üblichen Networkländer. Starten wird bizmo ja in 168 Ländern

        • Igor sagt:

          50% Inaktive von Anfang an. Nach Start, wird von den verliebenden 50% noch mal die Hälfte wegfallen. Aber es ist auch müßig darüber nachzudenken, da es ja eh ein Schneeballsystem ist.

  26. Britta Steinert sagt:

    ich bin auch schon dabei – für Infos von der grünen Seite des Rasens
    *** Spam entfernt

    • geldthemen sagt:

      Die Werbung für deine Bizmo Community haben wir entfernt. Du solltest dich stark zurückhalten, sonst ist für dich der Rasen nirgendwo mehr grün. Wir schätzen es nicht sehr, wenn unsere Beiträge bzw. die Kommentarfunktion von Keulern für Werbung missbraucht wird.

  27. schwalbe sagt:

    Bizmo sieht mir ja fast schon wie eine Totgeburt aus. Die Networkerszene hält sich zurück, scheint also wohl nicht an das Projekt Bizmo zu glauben. Die Logik spricht auch dagegen, dass reale Nutzer ein Abo abschließen, weil sie an der Community interessiert sind.

  28. Lee sagt:

    Unmöglich solche Lügen zu verbreiten. Typisch deutsch! Aber, ich habe ja nichts anderes erwartet. Hier sieht man wer schreibt und wer kommentiert. Alles Personen die im Leben bisher nichts erreicht haben, und auch nichts erreichen werden! Wenn etwas sehr gutes auf dem Markt, dann muss auch immer gleich mit Kanonen geschossen werden! Pfui, wie ich mich für solche Landsleute schäme!

  29. Joschi sagt:

    Vorregistrierung bei bizmo beendet. In der Vorregistrierung gab es für bizmo knapp über 8000 Anmeldungen. Laut bizmo sind davon etwa 60% ausserhalb von Deutschland gekommen. Am 15.3.wird dann die PreLaunch starten….

  30. Nichtmitmir sagt:

    Von den Vorregistrierungen werden wahrscheinlich nur 10-20% aktiv sein/bleiben. Das dürften nur die sein, die hoffen durch ihr Abo und ihre monatliche Zahlung in der Lage zu sein, Geld für Weitervermittlung des Abos zu verdienen. Da wohl kaum jemand das Abo abschließen wird, um die andernorts reichlich und im Überfluss vorhandenen LifeHacks (Nur mal bei YouTube suchen) zu konsumieren, werden sich letztendlich nur die ein Abo aufbürden, die glauben hier viel Geld machen zu können. Wenn sich die Zahl dieser verdienstwilligen Abonnenten dann aber erschöpft, wird es ruhig werden. Es werden keine Provisionen fließen, was dann auch die Networker veranlasst ihr Abo zu kündigen. Verloren haben am Ende wieder all jene, die sich haben vormachen lassen, dass sie hier eine Menge Geld verdienen können. Gewonnen haben dann, wie immer, der Betreiber und die Networker die große Teams unter sich versammelt haben.

    Meine persönliche Meinung: Wäre Bizmo Red, bzw die Bizmo App seriös und gäbe es einen echten Markt für ein solches Abo, hätte man ein herkömmliches Partnerprogramm ins Leben gerufen, bei dem der Affiliate Kunden werben kann, ohne selbst Kunde zu sein. Da dies aber wohl komplett ausgeschlossen ist und jeder, der werben und verdienen möchte, erst Kunde werden muss und jeder der Kunde wird, das wohl nur deshalb tut, weil er werben und verdienen möchte, handelt es sich meiner Ansicht nach um ein Schneeballsystem.

  31. Guru sagt:

    Ich denke, das bizmo doch seriös werden kann. Die Firma steht schließlich noch in “Kinderschuhen”. Und wer das System von bizmo kennt, weiß auch, dass damit, anders als bei anderen Network-Marketing Strategien jeder Geld verdienen kann. Normalerweise gehen die letzen Kandidaten, die sich anmelden immer leer aus. Diesen Punkt erreicht jede Firma einmal. Bizmo allerdings hat an diesem Punkt vor ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, in das sich erst mal nur die Leute ganz unten in der Downline einschreiben dürfen. Außerdem kann man auch erklärt bekommen wo das geld herkommt.
    Informiert euch doch bitte erst richtig und urteilt dann.

  32. Joschi sagt:

    Kleines Update:
    Inzwischen hat bizmo das Backoffice für die Mitglieder freigeschaltet.
    Nächste Woche sollen dann die Lifehacks anlaufen.
    Mitgliederzahl derzeit 10300 Mitglieder, etwa 70% davon ausserhalb von D

    bizmo startet in die Pre Launch als komplett in Deutschland registriertes Unternehmen, also keinem Sitz im Ausland:
    Impressum:
    Bizmo, powered by:
    Global Solutions Systems GmbH (GSS)
    Ravenéstr. 1
    13347 Berlin
    GF: Tomas Klünner

    Registergericht: Berlin-Charlottenburg
    Register number: HRB 160098 B

    Erreichbar ist bizmo unter der Seite: bizmo.world

  33. Sophia-Jane sagt:

    Zu aller erst: Bei dem Unternehmen versteckt sich niemand. Würde man professionell recherchieren, wüsste man auch, dass es Webinare mit dem Entwickler persönlich gegeben hat. Aber halt nur für die, die dem Ganzen eine Chance geben und nicht anhand 3 erster Entwicklungen anfangen, dass im öffentlichen Bereich madig zu reden. Aber macht nichts – wird andersrum auch mit dieser Seite geschehen.
    Alle, die vor dem Pre-Launch eingeladen wurden, wurden ebenfalls dazu eingeladen, sich das Ganze VOR der ersten Investition anzusehen. Und auch bisher ist niemand gezwungen ein von euch genanntes “Abo” abzuschließen. Jeder, der sich vor dem Launch der App eingetragen hat, hatte auch die Möglichkeit, an den Webinaren teilzunehmen, dem Gründer im Video-Chat Fragen zu stellen und Zweifel zu beseitigen.

    Zweitens: Es ist keine Briefkastenfirma und nach dem schweren Start der App wurde nun auch die Adresse in Deutschland veröffentlicht. Aber ihr wusstet es besser und habt noch vor dem Launch Unterstellungen verbreitet.

    Drittens: Wer lesen kann – ist klar im Vorteil. Es geht nicht um ein Schneeballsystem sondern um Lifehacks. Und von denen soll euer sogenannter “Geldsegen” kommen. Wer aber das Konzept nicht verstanden hat und nur einen Content für seine Seite sucht, um andere schlecht dar stehen zu lassen, der schreibt was ihm in den Sinn kommt und verzichtet dabei auf redaktionell wertvolle Informationen.

    Es gibt viele Betrüger im Netz und das weiß mittlerweile jeder. Aber sich auf erste Aussagen basierend vor dem Start eines Unternehmens das Maul darüber zu zerreißen, dass es Betrüger sind, finde ich unprofessionell und völlig daneben. Hier fehlt richtige Recherche und aktualisiert wurde der Beitrag anscheinend auch nicht.

    In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit eurer nicht auf Fakten basierenden Seite, die mehr Lügen verbreitet als eine App es jemals könnte!

    • geldthemen sagt:

      Liebe Sophia-Jane, immer wieder werden die in unseren Artikeln vorgebrachten Informationen von einzelnen Beteiligten, denen unsere Berichterstattung gegen den Strich geht und die meinen, dass dadurch ihre geschäftlichen Interessen gestört werden, als Lügen bezeichnet. Interessanterweise versucht niemals eine der uns der Lüge bezichtigenden Personen, diese angeblichen Lügen zu widerlegen. Ganz genau so verhält es sich auch mit deinem Kommentar. Auch du benennst die angeblichen Lügen nicht, geschweige denn, dass du sie als Lügen entlarvst indem du sie widerlegst. Das verwundert doch einigermaßen. Jeder der sich ungerecht behandelt fühlt und jedes Opfer von Lügen würde doch geradezu darauf brennen, die Lügen aufzuzeigen und sie als solche zu entlarven. Es gibt keine Erklärung dafür, dass man das nicht tut. Es sei denn, es gibt gar keine Lügen und man kann gar nichts entkräften. Dann allerdings sollte man sich als jemand, der andere fälschlich des Lügens bezichtigt, darüber im klaren sein, dass man beim Leser genau das Gegenteil dessen erreicht, was man zu erreichen vorhatte. Man macht das Gesagte nicht unglaubwürdig, sondern man bestätigt (ungewollt), dass es den Tatsachen entspricht.

      Wenn man nun aber mal großzügig davon ausgehen will, dass deine Aussage darüber, dass es sich bei Bizmo nicht um eine Briefkastenfirma handelt und das nach dem schweren Start der App nun auch die Adresse in Deutschland veröffentlicht wurde”, als Nachweis dafür dienen soll, dass die im Artikel zitierten Unternehmensdaten (Impressum) eine Lüge ist, lassen allein schon an deinen eigenen Äußerungen diesen Versuch scheitern. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels wurde im Impressum eben die zitierte Briefkastenadresse angegebenen, was sich auch leicht nachweisen lässt. Wir sehen uns auch nicht verpflichtet, permanent die Angaben zu Unternehmen in all unseren Artikeln dahingehend zu überprüfen, ob diese sich geändert haben. Das wäre bei der Vielzahl der Artikel und der Threads im Forum unrealistisch und nicht zumutbar. Selbstverständlich hat aber die Geschäftsführung die Möglichkeit, uns über bedeutende Änderungen in der Struktur oder bei den Daten zum Unternehmen zu informieren. Und da Herr Klünner mich ja nach Erstellung des Artikels schon mal kontaktierte und wir ein Gespräch führten, dürfte er ja wissen, wie er uns erreichten kann. Außerdem führt unser Magazin ein gültiges Impressum, in dem reichlich Kontaktmöglichkeiten aufgeführt sind.

      Es wäre noch anzumerken, dass im Kommentar über deinem der Leser @Joschi unter dem Einstieg “Kleines Update” über die neuen Unternehmensdaten informierte und dass wir diesen Kommentar offensichtlich freigegeben haben. So viel zu deiner weisen Erkenntnis “Wer lesen kann – ist klar im Vorteil”. Du bist auch diesbezüglich scheinbar stark im Nachteil.

      Besonders lieb sind uns immer wieder Vorwürfe dahingehend, dass wir erste Artikel zu einem Unternehmen bereits in der s.g. “Prelaunch-Phase” oder früher verfassen. Wie kommt es überhaupt dazu? Ganz einfach: Wir erhalten Zuschriften und Anfragen zu Unternehmen, die noch nicht gestartet sind, aber zu denen schon massiv geworben wird. Und natürlich begegnet auch uns die Werbung oder der Spam der schon eingetragenen Vertriebspartner entweder per Spam-eMail, als Spam-Beitrag in unserem Forum oder in den sozialen Netzwerken. Mit dem Start der Promotion für ein Unternehmen oder Projekt, ist auch ein öffentliches Interesse an Informationen dazu anzunehmen. Dieses öffentliche Interesse befriedigen wir mit, im Gegensatz zur für gewöhnlich wenig objektiven Beschreibung in der Werbung, mit objektiven Informationen, wie sie uns zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Wir halten es für unverschämt, einerseits lange vor dem offiziellen Start eifrig für ein Projekt zu werben und Strukturen aufzubauen, aber andererseits den Medien das Recht absprechen zu wollen, zur selben Zeit nichtgewinnorientierte Artikel zu verfassen.

      “Aber macht nichts – wird andersrum auch mit dieser Seite geschehen.”

      Vielen Dank für diese Ankündigung. Wir schätzen so viel (unbedachte) Offenheit immer sehr, wissen wir dann doch, wen wir im Falle von Rechtsverletzungen als Verursacher in Betracht ziehen können. Im Übrigen sind wir es gewohnt, dass die Protagonisten unserer Artikel bzw. die Vertreter und Vertriebspartner der behandelten Unternehmen oder Projekte gerne mal versuchen, sich für unsere Berichterstattung zu rächen. Das reicht von Fake-Negativ-Bewertungen in Bewertungsportalen über DDoS Angriffe bis hin zur Androhung körperlicher Gewalt per E-Mail oder in den Kommentaren. Und da wir gerade bei diesem Thema sind… Uns ist nicht entgangen, das ein Bizmo Team (eine Vertriebspartnerstruktur) unter Führung eines gewissen Georg A. versucht, sich an unserem Magazin zu rächen, indem sie fast zeitgleich in einem Bewertungsportal fast gleich lautende negative (Rache)Bewertungen hinterlassen. Dieses Vorgehen hat er mir sogar persönlich angekündigt. Abgesehen davon, dass uns das nicht sonderlich weh tut, fragen wir uns, ob es diese Personen für eine gute Idee halten, als im Online-Marketing tätige Personen, teils unter Realnamen, einen Krieg gegen Medien anzuzetteln. Der Kopf hinter dieser Aktion scheint wohl dieser Ansicht zu sein. Nach unseren Erkenntnissen verkennt er die Realität, was seine und unsere Reichweite angeht. Wir erwägen sowohl dazu, als auch zu Bizmo selbst weiter zu berichten, wobei uns Kommentare wie der deine nicht bremsen, sondern eher noch ermuntern.

      Jedenfalls werden wir in Zukunft auch verstärkt ein Auge darauf haben, welche Racheaktionen aus welchem Unternehmensumfeld geplant und ausgeführt werden und darüber berichten. Denn auch das dürfte im öffentlichen Interesse stehen.

    • SebastianS. sagt:

      @Sophia-Jane, alias Sarah H.: Ob gerade du als Bloggerin, wenn auch mit einem eher bedeutungslosen und unbekannten Blog ohne nennenswerte Besucherzahlen, dir mit so etwas einen Gefallen tust? Ich meine die Ankündigung von Rachemaßnahmen gegen geldthemen?

      Das ausgerechnet du das Fehlen “redaktionell wertvoller Informationen” unterstellst, ist schon unfreiwillig komisch. Denn abgesehen davon, dass du dies fälschlich unterstellst, sind ja gerade in deinem Blog “redaktionell wertvolle Informationen” oder zumindest halbwegs interessante Inhalte kaum zu finden. (So nun weißt du auch gleich, warum niemand deinen Blog liest)

      Auch wenn du dich als “Buchautorin” und Bloggerin bezeichnest, solltest gerade du dich vielleicht etwas zurücknehmen, wenn es um das bewerten anderer Webseiten geht. Denn von dir kommend, wirken solche Bewertungen doch sehr peinlich.

      Der Artikel ist ausgezeichnet geschrieben und enthält die zur Zeit, als er geschrieben wurde, angegebenen Informationen zum Unternehmen. Und übrigens gab es die Werbung zu Bizmo schon lange vor diesem Artikel. Ich stimme da geldthemen zu und finde es sogar mehr als frech, einerseits lange vor dem offiziellen Start und sogar vor dem Prelaunch fleißig die Werbetrommel zu rühren, aber sich gegen dann auch startende Berichte zu verwahren. Wer das fordert, ist realitätsfremd.

      Meine Einschätzung zum Konzept des Unternehmens ist noch deutlich schlechter. Wenn Kunden nur kaufen (ein Abo abschließen), um ihrerseits neue Kunden gegen Provision ins System bringen zu dürfen, dann ist das meiner Ansicht nach progressive Kundenwerbung, bei der das Produkt nur ein Scheinprodukt ist. Wie komme ich darauf? Ganz einfach, ich halte es für unrealistisch und ganz ausgeschlossen, dass eine nennenswerte Zahl von Kunden ein Abo für ein Produkt abschließt, nur um des Produktes willen, wenn es dieses Produkt um Internet massenweise gibt, und zwar üblicherweise kostenlos.

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