FXNextGen & MySystemX seriös oder auf Betrug basierendes Scam Duo?

FXNextGen & MySystemX serioes oder Scam

Wer negative Erfahrungen mit FXNextGen & MySystemX befürchtet, sollte vorsichtig sein

In diesem Artikel beschäftigen wir und der Frage, ob das auf einschlägig bekannten Webseiten und Blogs stark beworbene Duo FXNextGen & MySystemX eine seriöse Investmentmöglichkeit oder ein Scam mit einem auf Betrug basierenden Konzept in Form eines Schneeballsystems handelt. Wer am Ende nicht ausschließlich reicher an Erfahrungen sein möchte, sollte sich, wie immer empfohlen, gründlich informieren, bevor er bei FXNextGen & MySystemX Geld investiert.

Die Unternehmen FXNextGen & MySystemX

Das Betätigungsfeld von FXNextGen & MySystemX soll im Bereich Forex und Trading mit Schwerpunkt Managed Accounts liegen. Da gerade in diesem Bereich die Anzahl der schwarzen Schafe besonders groß ist, sollte man sich solche Unternehmen ganz genau ansehen, bevor man investiert. Oftmals geben die Unternehmensdaten schon Aufschluss darüber, wie wahrscheinlich ein seriöses Geschäft  Beschäftigen wir uns zunächst einmal mit dem Firmenkonstrukt, welches hinter FXNextGen und MySystemX steht, um zu sehen womit und mit wem wir es zu tun haben.

FXNextGen

FXNextGen stellt in diesem Unternehmens-Duo  den Forex-Broker dar. FXNextGen preist sich selbst als die nächste Generation von Forex Trading an.

FXNextGen Webseite

Die Webseite wird unter der Domain fxnextgen.com betrieben. Ein Impressum, wie es für eine deutsche Webseite üblich wäre, finden wir hier nicht. Der Footer der Webseite enthält folgende Angaben:

2nd Floor Transpacific Haus, Lini Highway, Port Vila, Vanuatu
support.de@fxnextgen.com

FX NextGen is licensed and Regulated by the Vanuatu Financial Services Commission (VFSC) with License No. 40216

Im vorhandenen “About us” werden keine weiteren Angaben zum Unternehmen gemacht. Dort preist man lediglich die jahrelange Erfahrung der Manager und Besitzer von FX NextGen im im Devisen-, Aktien- und Futures-Handel an.

FXNextGen Whois

Ein Whois könnte weiteren Aufschluss über Unternehmen und Unternehmensführung geben, weshalb diese Abfrage zu unseren üblichen Handlungen bei der Recherche zu von uns bewerteten Unternehmen gehört. Das Ergebnis der Abfrage:

Whois record ( last updated on 2017-12-05 09:25:40 )
Domain Name: FXNEXTGEN.COM
Registry Domain ID: 2106740108_DOMAIN_COM-VRSN
Registrar WHOIS Server: whois.namecheap.com
Registrar URL: http://www.namecheap.com
Updated Date: 2017-05-21T03:43:59Z
Creation Date: 2017-03-21T08:45:21Z
Registry Expiry Date: 2018-03-21T08:45:21Z
Registrar: NameCheap Inc.
Registrar IANA ID: 1068
Registrar Abuse Contact Email:
Registrar Abuse Contact Phone:

Quelle: Whois-Abfrage zur Domain fxnextgen.com

Leider erfahren wir in diesem Fall wieder einmal nichts, außer dass es die Initiatoren von FXNextGen bevorzugten, die Domain anonym zu registrieren, sprich einen Anonymisierungs-Service dafür in Anspruch zu nehmen. Dies ist ganz und gar nicht das Vorgehen eines seriösen Unternehmens und wird von uns als Anzeichen dafür betrachtet, dass wir es mit einem Unternehmen mit betrügerischen Absichten zu tun haben.

FXNextGen Unternehmenssitz

Auffällig ist der von FXNextGen gewählte Unternehmenssitz in Vanuatu. Für alle, denen Vanuatu kein Begriff ist, es handelt sich dabei um einen 1980 gegründeten souveränen Inselstaat im Südpazifik, östlich von Australien und süd-östlich der Salomonen, etwa zwischen Neukaledonien und Fidschi gelegen. Nun bedeutet eine Unternehmensniederlassung dort nicht zwangsläufig, dass dieses Unternehmen unlautere Absichten bis hin zum Betrug plant. Allerdings muss man sich schon fragen, weshalb ein Unternehmen, welches sich in aller erster Linie an eine Westliche Kundschaft richtet, es vorzieht sich Offshore und so weit abgelegen niederzulassen. Dies ganz besonders, wo es sich bei der Unternehmensadresse lediglich um eine Briefkastenfirma handelt.

MySystemX

MySystemX ist als der für das Einsammeln von Anlegergeldern zuständige Abkömmling von FXNextGen zu sehen. Das Angebot kann man als Managed Forex Trading mit einem auf Empfehlungsmarketing basierenden Vertriebssystem beschrieben.

MySystemX – Mangaged Forex Trading

Die Brutto Rendite ist variabel und soll derzeit bei 4-5% pro Monat liegen. Das ist eine verhältnismäßig moderate Renditeaussicht. Vom investierten Betrag, werden nach Einzahlung direkt 27% für Kosten und Marketing abgezogen. Das bedeutet, dass man bei einer angenommenen Rendite von 5% ca. 7 Monate braucht, bis man wieder auf plus minus Null ist.Diesen Umstand halten wir schon für sehr bedenklich, besonders im Zusammenhang mit anderen Kritikpunkten. Die Laufzeit ist variabel.

MySystemX Marketingplan

Statt ihn noch mal in Textform wiederzugeben, veröffentlichen wir an dieser Steller den gesamten MySystemX Marketingplan, der uns freundlicherweise von einem Hinweisgeber in Form von jpg-Bildern zur Verfügung gestellt wurde.

MSX-Marketing-Plan 01
MSX-Marketing-Plan 02
MSX-Marketing-Plan 03
MSX-Marketing-Plan 04
MSX-Marketing-Plan 05
MSX-Marketing-Plan 06
MSX-Marketing-Plan 07
MSX-Marketing-Plan 08
MSX-Marketing-Plan 09
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Slider

Auffällig ist, das alles in allem doch sehr hohe Provisionen für das Werben neuer Investoren gezahlt werden. Das soll für die Networker einen hohen Anreiz darstellen, sich dafür zu entscheiden MySystemX zu bewerben und neue Anleger ins Boot zu holen. Wir sehen diesen Marketing-Plan eher als Indiz dafür, es hier mit einem Schneeballsystem zu tun zu haben.

Regulierung und Lizenzierung

FXNextGen & MySystemX besitzen keinerlei Zulassungen, Genehmigungen oder Lizenzen von europäischen Finanzmarktaufsichtsbehörden. Sie bieten ihre Dienstleistungen an, ohne lizenziert und reguliert zu sein. Alleine aus diesem Grund muss vor Einzahlungen dringend gewarnt werden.

Offshore-Lizenzen wertlos für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Europa

Auf der FXNextGen-Webseite wird darauf hingewiesen, dass eine Lizenzierung und Regulierung in Vanuatu erfolgt. Nachgewiesen wurde das aber nicht. Es ist auch nicht von Bedeutung. Selbst wenn wir davon ausgehen wollten, dass FXNextGen & MySystemX Zulassung und Offshore-Lizenz in Vanuatu vorweisen kann und von einer dortigen Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert ist, wären diese wertlos für Deutschland und Europa, da solche Offshore Genehmigungen und Lizenzen nur für das Land gelten, in dem sie ausgestellt wurden. Sprich, es ist vollkommen belanglos, ob FXNextGen und MySystemX in Vanuatu lizenziert und reguliert ist. Für den ganzen EU-Raum, die USA und den größten Teil der übrigen Welt gälte diese Lizenzierung und Regulierung nicht. Damit ist dieses Unternehmenskonstrukt, in der EU ohne jede Zulassung und Genehmigung aktiv.

Fazit

Aufgrund fehlender Lizenzen und Genehmigungen für das Erbringen von Finanzdienstleistungen und Ungereimtheiten bzw Unklarheiten hinsichtlich der Personellen Besetzung der Führungsebene sehen wir das Gespann FXNextGen & MySystemX sehr skeptisch. Auch die Tatsache, dass der Firmensitz eine Briefkasten-Adresse ist und die anonymen Domainregistrierungen, sind alles andere als seriös. Wir haben nicht den Eindruck hier einen vertrauenswürdigen Broker und ein seriöses Mangaged-Forex-Trading Angebot vor uns zu haben, sondern eher einen HYIP, der auf das Konzept eines Schneeballsystems setzt. Wir sehen für Anleger ein hohes Risiko und raten von jeglichen Investitionen ab.

Rechtliche Möglichkeiten, sich von einem HYIP betrogen fühlender Anleger

Wer seinen Einsatz ganz oder teilweise verloren hat und sich von einem HYIP oder einer anderem Investmentangebot betrogen oder benachteiligt fühlt, sollte sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen, um zu prüfen, inwieweit er den Verlust zurückzufordern kann. Hierbei kommen nicht nur die für das jeweilige Angebot Verantwortlichen, die möglicherweise gar nicht greifbar sind, in Frage, sondern vor allem auch der eigene Weber (Sponsor). Ein Rechtsanwalt kann einschätzen wie viel Aussicht auf Erfolg eine Klage hat. Außerdem kann ein Anwalt die strafrechtlichen Relevanz prüfen und dem geschädigten bei der Erstattung einer Anzeige beratend zur Seite stehen.

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22 Antworten

  1. Rene sagt:

    Hallo, vielleicht wäre es besser, wenn man direkt mit den beiden Unternehmen in Kontakt tretet, bevor man hier so einen Müll von sich lässt.

    Lg

  2. Pappnase Nr 397.293 sagt:

    “… wenn man direkt mit den beiden Unternehmen in Kontakt tretet” Dass sich bei jedem Scam immer gleich ein paar ungebildete Anhänger oder Keuler finden, die ohne ein einziges eigenes Argument und ohne einen einzigen Kritikpunkt oder die Zweifel zu entkräften, diese Kritik und Zweifel als “Müll” abtut. Ihr Keuler schießt euch damit immer schön selbst ins Knie.

  3. Afrolocke sagt:

    Rene: Wenn hier an diesem Beitrag irgend etwas als “Müll” zu bezeichnen ist, dann ist es dein wenig intelligenter Kommentar.

  4. Oleg sagt:

    Vielleicht wäre es besser, wenn man als Vertreter, Verfechter und Verteidiger einer Abzocke zunächst mal überlegt, ob man die im Artikel genannten Fakten entkräften kann, bevor man geistlose Kommentare zu diesem Artikel abgibt. Sonst macht man sich selbst zum Deppen und schadet dem Scam an dem man schön mit verdient mehr, als man ihm nutzt.

  5. Koller Koller sagt:

    Tatsächlich zeigen solche Kommentare wie der von Rene immer sehr schön, welche Art Mensch hinter solchen angeblichen “Schnell-reich” Systemen, die aber tatsächliche Abzocke sind, steht.

  6. Milcha sagt:

    Rene wird wohl der Betreiber sein, oder einer aus der Führungsebene.

  7. Martin Köhler sagt:

    Ich würde FXNextGen nicht einen Cent anvertrauen. Für mich ist klar, dass die früher oder später mit dem eingesammelten Geld verschwinden werden.

  8. Hohoho sagt:

    Also ein schnell reich system ist es bestimmt nicht!
    4-5% pro monat sind moderat und absolut nachvollziehbar.
    Zudem kann man alle tradingergebnisse einsehen. Die guten wie auch die negativen. Zusätzlich wird offen über alle erwignisse komuniziert. Alle Gründer von MSX und den chef von fx nextgen sind auch greifbar stehen als person ein für die ganze sache.
    Ich bin voll und ganz von der Sache überzeugt und sage allen scam und ponzi
    vorbelasteten die der sache nicht trauen. Ich kann euch verstehen da ihr das unternehmen nicht so kennt wie ich.
    Und verzichtet auf diese wirklich stabile einkommensquelle!

    • Matze sagt:

      Also 60% p.a. sind moderat? 60% ohne Reinvest. Wenn man nichts raus nimmt, wird es ja noch deutlich mehr. Nun ja, unter Scammern und Schneeballrollern mag diese Renditeaussicht tatsächlich “moderat” sein. Da reichen ja die Versprechen von 20% p.a. bis zu 3% und noch deutlich mehr pro Tag. Also alles in allem, bin ich überzeugt davon, dass wir es hier mit einem ausgewachsenen Beschiss zu tun haben.

  9. Nikolaus sagt:

    Vielen Dank an Arti Schock für diesen Bericht. Ich finde diesen Bericht sehr nützlich, denn genau so sollte man erstmal bei JEDEM Investment vorgehen und recherchieren, was für eine rechtliche Konstruktion und welche Handelsidee und welche Personen HINTER einer Zielrendite steht. Nur mit den Dollarzeichen in Augen sollte man NIEMALS irgendwem Geld anvertrauen.

    Nun bin ich — was MSX / FX NextGen anbetrifft — nicht ganz unbedarft. Ich kenne die Firmenkonstuktion und die Handelsidee bereits BEVOR der rechtliche Rahmen dazu stand. Ich habe mich auch anfangs bei MSX registriert, bin selbst allerdings nicht investiert.

    Ich möchte ein paar Infos aus meiner persönlichen Sicht geben:

    1. Die Handelsidee bestand im Frühjahr 2017 daraus, ein bestehendes HFT Hochfrequenz-Handelssystem im FOREX-Trading aufzubauen, das dem einzelnen Renditen bis zu etwa 30% pro Monat ermöglichen sollte. Diese Idee fand ich gut, da diese normalerweise nicht Privatanlegern zugänglich gemacht wird — schon gar nicht ab 100 oder 1.000 EUR/USD. Diese Handelsidee fand ich damals gut und finde sie immer noch gut.

    2. Zu dieser Gründungszeit wurde entschieden, das Marketinggeschäft (mit den Provisionen für Empfehlungen) und das eigentliche Finanzgeschäft (also den tatsächlichen Handel mit Geld) zu trennen und auch dafür zwei getrennte Gesellschaften zu gründen. Vermutlich ist der Firmenstandort Vanuatu in Australiens Nähe aufgrund von Empfehlungen des in Australien wohnenden Brokers ausgewählt worden.

    3. Einen Marketingbeitrag von 27% fand ich anfangs ziemlich happig und das Thema MSX war damit für mich beinahe erledigt, denn in der Praxis heisst das: wenn ich einen Tausender einzahle, sind fast 270 davon erstmal weg. Also hab ich mich gefragt, wo denn mein Mehrwert wäre, wenn ich doch investieren würde. “Nun gut, 27% sind relativ, wenn ich bis zu 30% monatlich haben kann”, dachte ich mir und hab mich registriert.

    4. Das Firmen-Duo MSX/ FX NextGen ist dann im Mai 2017 gestartet und ich hab mir gedacht “Lass sie mal machen… Wenn sie es hinbekommen, kann ich ja in einem Monat immer noch einsteigen” und hab abgewartet.

    5. Die Handelsidee hat sich in der Praxis so nicht umsetzen lassen wegen technischer Einrichtungsprobleme. Woche um Woche verging mit immer neuen Gründen warum es nicht geht. Metatrader4 oder 5, PAMM-Accounts, HFT… Lauter Fremdwörter in den Newslettern. Frust über eine gute Handelsidee, die gut klingt, doch keine Rendite bringt. Naja, jedenfalls wohl auch keinen Verlust, weil es ein paar manuelle Trades gab, die das automatische Handeln ersetzt haben. Von 30% im Monat war schon lang keine Rede mehr.

    6. Erstaunt und schon irgendwie gewundert hat mich dann doch die Offenheit von MSX und vom Broker in den Newslettern. Ich hab mich dann mit Leuten ausgetauscht, die das Fachchinesisch besser beurteilen konnten und erhielt immer wieder die Antwort, dass die Initiatoren sich wohl wirklich bemühen hier ein technisch einwandfrei funktionierendes System auf die Beine stellen zu wollen.

    7. Es wurde Herbst und es gab eine Einladung nach München wo die Gründer und der Broker aus Australien Rede und Antwort stehen wollten/sollten. Ich bin der Typ Mensch, der sich gern seine Informationen direkt von der Quelle holt anstatt von Dritten, also bin ich hingefahren und wollte vor allem wissen, welche Menschen hinter dieser Ltd und dieser Idee stecken. Wie sie ticken.

    8. Fünf-Sterne-Hotel. Hochglanz-Prospekte. Motivation. Große Show auf der Bühne. Kommt jetzt gleich. Dachte ich. Fehlanzeige ! Da steht ein Mann auf der Bühne vom Typ Buchhalter und erzählt seine Lebensgeschichte und warum er die Idee zu dieser Firma hatte. Ich bin beeindruckt. DAS hatte ich nicht erwartet. “Kapitalerhalt ist wichtiger als Rendite.”… “Langfristig und ehrlich kommunizieren.” usw Puh. Ich denke, er meint es auch so. Das muss ich verdauen. Sollte es hier doch die große Ausnahme sein unter all diesen MLM- und HYIP-Firmen? Ich warte ab, ein halbes Jahr bis ich erstmal wieder auf der Einzahlungssumme bin… Hmmm, das lockt mich nicht. Doch die Offenheit auch der anderen Gründer auf der Bühne beeindruckt mich schon. Ich warte dennoch ab.

    Mein Fazit: Wenn ich keinen kennen würde, würde ich jedem abraten zu investieren. Ich bin selbst nicht investiert. Noch nicht. Noch funktioniert das HFT-System nicht so wie es ursprünglich gedacht war. Wenn es funktioniert, dann hat meiner Meinung nach MSX und FX NextGen eine gute Chance, denn sie sind nicht so schnell gewachsen und überrannt worden, wie viele Firmen in dieser Branche. Bis dahin sind auch 3% oder 5% pro Monat ein ordentliches Ergebnis. Ich werde mich weiterhin für diese Firma und die Menschen hinter der Firma interessieren.

  10. Matze sagt:

    Netter Versuch… Aber doch nur zu durchsichtig. Erstmal den Beitragsverfasser loben, erklären, dass man ja selbst auch immer sehr skeptisch und vorsichtig ist, vor allem auch, dass man selbst rein gar nichts mit dem bewerteten Angebot zu tun hat, um Neutralität zu suggerieren. Aber aus Neugier hat man ja alles überprüft und auch die netten Leute hinter dem Angebot kennengelernt, dabei dann ganz überraschend die allerbesten Eindrücke gewonnen und vor allem die Überzeugung, dass dies alles ganz seriös und eine super geniale Möglichkeit ist Geld zu machen. Dann noch mal nachgeschoben, dass man immer noch nicht investiert hat, aber sicher bald einsteigen wird.

    Unterhaltsame Märchenstunde, aber deutlich zu dick aufgetragen. Wer nicht investiert, aber so viel Interesse hat und so viel recherchiert, sogar reist, um die Protagonisten auf der Bühne zu sehen… absolut unglaubwürdig. Übrigens bist du da nicht der erste. Unter den Machern, Beteiligten und Anhängern von Schneeballsystemen gibt es neben den Hatern, die wüten und schimpfen, auch immer die angeblich ganz neutralen und unabhängigen, die selbst überaus skeptisch waren und selbst überhaupt nichts mit dem Scam zu tun haben, aber alles monate- wenn nicht jahrelang ganz genau überprüft haben und dabei zu dem Schluss kamen, “hier ist alles bestens, hier könnt ihr einsteigen”.

    Es macht immer wieder Spass, eure einfältigen versuche, die Massen hinters Licht zu führen zu sehen. ^^

  11. Marc Fischer sagt:

    …. sollte sich, wie immer empfohlen, gründlich informieren, bevor er bei FXNextGen & MySystemX Geld investiert…”

    Deine Zeilen zum Start des Beitrags.

    Darf ich Dir dringend empfehlen, Dich bei der eigenen Nase zu nehmen und wenn, dann Dich umfassend zu infomieren.

    Deine Recherchen sind zum grössten Teil irreführend und nicht den den Tatsachen entsprechend.

    Somit verstösst Du gegen den Straftatbestand der falschen Anschuldigung und der Art. 303 StGB ist damit erfüllt.

    Wenn Dir nun jemand Böses will, kannst Du damit als Privatperson massive Schwierigkeiten bekommen.

    Nun..der Ball liegt bei Dir.

    • geldthemen sagt:

      Interessanterweise bezeichnest du die diesem Artikel zugrundeliegenden Recherchen als irreführend (ich nehme an, du meinst die darauf basierenden Ausführungen), gehst aber mit keiner Silbe auf die angeblich irreführenden Ausführungen ein. Du benennst einfach nicht, welche in diesem Artikel gemachten Aussagen nicht den Tatsachen entsprechen. Von daher ist dein Kommentar weder konstruktiv noch informativ. Er ist vollkommen substanzlos. Ob und welche Straftatbestände unsere Ausführungen erfüllen, wirst du bitte schön der Gerichtsbarkeit überlassen festzustellen. Die diesbezüglich von dir gemachte Aussage stellt nach unserer Auffassung eine falsche Tatsachenbehauptung dar. Den uns zugeworfenen Ball darfst du gern behalten, ich empfehle dir allerdings dringendst, selbigen flach zu halten.

  12. Sebastian Krüger sagt:

    Meiner Ansicht nach ein Scam, wie es sie zu Hauf gibt. Ich würde hier nicht einen Cent investieren.

  13. Hansi sagt:

    Sehe ich auch als Abzocke / Betrug

  14. Irmer sagt:

    Ich finde es immer wieder interessant, wie leichtgläubig – oder doch schon eher bescheuert? – manche Menschen sind, um sich nun schon fast ein dreiviertel Jahr lang von faulen Ausreden, lächerlichen Entschuldigungen und immer neuen – natürlich noch besseren und noch profitableren – “Produkten” scheinbar widerspruchslos verarschen zu lassen. Obwohl MSX mit ihren initialen Kernprodukten noch nicht einmal in die Nähe der ursprünglich versprochenen Renditen kommt – und wohl auch niemals kommen wird – findet dieses nun schon über Monate dauernde Vorgehen offenbar keiner der Anhänger auch nur fragwürdig.

    Solch ein System wäre für mich dann gut, wenn es zum einen keinerlei Belohnung für neu geworbene Investoren gäbe (von mir aus soll sich MSX 2-3% von jeder Erstinvestition als Provision abziehen) – und zum anderen mit reellen, auf Dauer erwirtschaftbaren Zahlen von z. B. 3-5% Monatsrendite geworben worden wäre.
    Denn wenn ein System gut ist und funktioniert, braucht es keine Marktschreier, die immer neues Geld heranschaffen müssen – und vor allem braucht es diese nicht zu bezahlen. Es würden sich auch so genügend Menschen finden, die sich mit Freuden an einem soliden System beteiligen wollen.

    So aber scheint das ganze nichts weiter als ein weiteres überflüssiges Ponzi-System zu sein.

  15. Gerrit Büll sagt:

    Irmer, ich bin selber zwar auch nicht bei mix, aber was du sagst funktioniert in der Realität nicht. Alle großen Finanzunternehmen arbeiten mit solchen oder ähnlichen Vertriebssystemen. Deutsche Vermögensberatung, OVB, Schwäbisch Hall um nur mal drei von ganz vielen in Deutschland zu nennen. Jeder normal denkende Mensch würde sic sicher als Betriebswirtschaftler die aber Millionen an Provisionen sparen wollen, wenn das so funktionieren würde wie Du sagst. Deshalb ist es für mich kein Indiz für Betrug. Ach sind Renditen von 3 – 5% völlig plausibel… 30% halte ich allerdings auch für übertrieben hoch.

    • Kai sagt:

      Ob 3 oder 5 Prozent per Monat… das mag zwar von einer Investmentbank zu realisieren sein, da meinetwegen auch noch mehr, aber nicht von einem Wald- und Wiesen-Ponzi. Die erwirtschaften nichts. Deren einzige Geldquelle sind die immer neuen Einzahlungen der neu geworbenen. Wenn davon nicht mehr genug angelockt werden und die ersten ihre Auszahlungen in größerer Menge fordern, kollabiert das Ponzi System und ist schneller weg als du einen Pfannkuchen essen kannst. Eine hohe Lebenserwartung, gemessen an durchschnittlicher Ponzi Lebensdauer, sehe ich für fxnextgen und mysystemx nicht. Ich glaube bei diesem Gespann ist der Zenit schon überschritten. Und wenn du “keine Indizien für Betrug” siehst, lässt mich das annehmen, dass du entweder mit der Materie solcher Ponzis nicht vertraut bist, oder aber in irgend einer Form doch beteiligt und das deshalb schönzureden versuchst. Diesen Scam auch noch mit beliebigen Versicherungsgesellschaften gleichzustellen lässt mich zu letzterem tendieren.

    • thomas sagt:

      Hallo man kann die träding erfolge jede woche einsehen ich bin seit 7 Monaten dabei und habe die 27% bereits überschritten das ist kein Ponzisystem
      ich habe mir den gewinn bereits auszahlen lassen und wünsche diesem team weiterhin viel Erfog ausedem kenne ich dieses Team persönlich
      was es bei den anderen Systemen nicht Gibt jeder der hier nicht mitmacht ist selbst Schuld

    • Koller Koller sagt:

      @Gerrit Büll: Netter Versuch den Leser Sand in die Augen zu streuen. “Alle großen Finanzunternehmen arbeiten mit solchen oder ähnlichen Vertriebssystemen.” Das ist so nicht richtig. Sicher zahlen viele Unternehmen, besonders in der Finanzbranche, Provisionen für die Vermittlung neuer Kunden. Ein Vertriebssystem, in welchem aber über 9 Ebenen insgesamt bis zu 75% als Provisionen ausgeschüttet werden, ist alles andere als üblich und eher als Zeichen für einen Ponzi zu sehen. Denn nur Ponzis können so viel geld als Provision für die Keuler rauswerfen, da sie ja nichts produzieren, nichts erwirtschaften, also auch kaum Ausgaben haben. Wenn ich im Grunde keine nennenswerten Ausgaben habe, weil ich nur Geld einsammle und vorhabe die Anleger zu betrügen, dann kann ich auch 75% Provision zahlen. Wenn ich von dem Geld dann noch 5% an Ausgaben habe, bleiben mir immer noch 20% alles eingezahlten Geldes als Profit.

      Seriöse Unternehmen, auch aus der Finanzbranche erbringen ja eine Leistung, haben als einen höheren finanziellen Aufwand. Die könnten sich so hohe Provisionen unmöglich leisten. Außerdem müssen sie auch so hohe Provisonen nicht zahlen, weil der Vertrieb für seriöses Angebote sich ja deutlich einfacher gestaltet.

  16. thomas sagt:

    ich bin seit beginn dabei und meine erfahrung ist das ist kein ponzi und auch kein schneeballsystem die gewinne sind moderat 4-6%
    im monat keine bank bezahlt das jeder der hier investiert kann sich überzeugen das ist wo wann noch etwas bekommt
    ich wünsche diesem Team von FXNEXTGEN wieterhin viel erfolg

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