Lions Trading Club News

Lions Trading Club News

Lions Trading Club News – Ein nichtssagendes Statement und mehr

Dem Lions Trading Club haben wir bisher schon drei Artikel gewidmet. Das ist an sich schon mehr, als uns lieb ist. Allerdings gibt es wieder Neuigkeiten, die wir unseren Leser nicht vorenthalten wollen. Daher haben wir uns entschieden ein Update zum Lions Trading Club in Form eines neuen Artikels zu veröffentlichen. Die bisherigen Artikel zu diesem Unternehmen listen wir unten auf.

Ein angekündigter Termin bei der FINMA

Der CEO der Lions Trading Club Ltd., Phil Steiner, hat mehrfach angekündigt, am Ende dieses Monats einen Termin bei der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht FINMA zu haben, bei der er Missverständnisse aufklären und dadurch die Rücknahme der Maßnahmen der FINMA erwirken wolle. Wir erinnern uns, die FINMA hat das Konkursverfahren gegen die „Lions Trading Club Ltd. Zweigniederlassung Zürich“ eingeleitet und wenige Tage später die „Lions Trading Club Ltd. Manchester“ auf die Warnliste gesetzt. (Wir berichteten).

Nach der Veröffentlichung eines Statements von Phil Steiner und einem persönlichen Gespräch mit ihm wird klar, dass es einen solchen Termin mit der FINMA nie gegeben hat.

Das Statement des Geschäftsführers der Lions Trading Club Ltd.

Nach neuesten Aussagen des Geschäftsführers der Lions Trading Club Ltd., Phil Steiner, hatte dieser einen Termin beim Konkursverwalter. Auf diesen Termin bezieht sich sein Statement vom 24.August.2017. Auch wenn wir dieses Statement für nichtssagend halten und meinen, es verfolgt nur das Ziel, die Situation zu beschönigen und Zeit zu gewinnen, möchten wir unseren Lesern dieses Statement nicht vorenthalten. Hier das ungekürzte Statement von Phil Steiner zu seinem Treffen mit dem Konkursverwalter der Lions Trading Club Ltd. Zweigniederlassung Zürich.

Das Statement

Gestern war der Termin mit der FINMA bzw. mit dem Konkursverwalter. Es war ein sehr konstruktives und angenehmes Gespräch, dass auch, wie üblich, protokolliert wurde. Zuviel ins Detail werde ich nicht eingehen, da das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist.

Nur soviel: Von mir wurde nie behauptet, dass die Konkursmeldung über die Zweigniederlassung in Zürich eine Facke Meldung sei! Dies wurde von einigen gegenüber dem Konkursverwalter behauptet! Das einzige was ich angeführt habe, ist die Tatsache, dass zum Zeitpunkt der Konkurseröffnung am 17.07.2017 KEINE eingetragene Zweigniederlassung im Handelsregister der Schweiz (www.zefix.ch) gegeben hat und somit für mich, wie auch für andere Kunden, schleierhaft war, wie ein Konkurs über eine nicht existente Firma eröffnet werden kann. Dies ist gemäss SchKG (Schuldbetreibung und Konkursgesetz) nicht möglich auch nicht gemäss den Bestimmungen der FINMA in Bezug auf die Durchführung eines von der FINMA beauftragten Konkurs.

Auch die Bestimmungen lehnen sich an das SchKG an. Tatsache ist, und dies wurde gestern auch vom Konkursverwalter bestätigt, wurde die Zweigniederlassung mit Gründungsdatum 26.07.2017 im Handelsregister der Schweiz eingetragen. Somit rund eine Woche nach Konkurseröffnung. Die Zweigniederlassung Zürich hat der Konkursverwalter im Auftrag der FINMA gegründet. Die Gründung erfolgte NICHT von mir. Ob die nachträgliche Eintragung nun rechtens ist oder nicht, wollte der Konkursverwalter nicht beantworten, da er im Auftrag der FINMA handelt und mich nicht rechtlich beraten könne. Was verständlich ist! Dies wird aber von meinem beigezogenen Anwalt abgeklärt.

Weiter wurde ganz klar, auch vom Konkursverwalter bestätigt, dass sich „nur“ die Zweigniederlassung Zürich in Konkurs befindet, NICHT aber die Lions Trading Club ltd., Manchester. Es ging im gestrigen Gespräch hauptsächlich darum, Vermögenswerte zwischen der Lions Trading Club ltd, Manchester und der Lions Trading Club ltd., Zweigniederlassung Zürich abzugrenzen. Dies war relativ einfach, da die Zweigniederlassung nicht von mir gegründet wurde sondern vom Konkursverwalter selbst. Somit sind auch KEINE Vermögenswerte in der sich in Konkurs befindlichen Zweigniederlassung Zürich.

Zudem konnte von mir belegt werden, dass es keine Verträge gibt und gab die auf die Zweigniederlassung Zürich lauten (sprich: Mietverträge, Kundenverträge, Telefon, usw.) sondern alle entweder über die Lions Trading Club ltd., Manchester oder über mein Steuerberatungsbüro (Phil Steiner ltd., z.B. Mietvertrag Bahnhofstrasse 10, Zürich) oder über die neu zu gründende Holding Gesellschaft.

Es konnte von mir ebenfalls belegt werden, dass kein Personal über die Lions Trading Club ltd., Manchester und Zweigniederlassung Zürich angestellt sind und die Firma aktuell nicht aus der Schweiz heraus geführt wird.

Das sind alles Punkte die einer „faktische Zweigniederlassung“ widersprechen.

Zudem wurde von mir auch belegt, dass im Falle einer Rückabwicklung der Banküberweisungen (betrifft Zahlungen die über das PostFinance Konto eingegangen sind) bezahlt werden können!

Fazit des Gespräches Gestern: Es war ein offenes und konstruktives Gespräch! Ein Gespräch dass ich mir eigentlich direkt mit der FINMA gewünscht hätte. Die FINMA erledigt aber lieber alles auf dem Postweg. Auch mit in Rechnung stellen der Verfahrenskosten sind sie schnell, noch bevor das Verfahren abgeschossen ist. Denn ich bekam direkt eine Rechnung über CHF 34.000 für die Verfahrenskosten die ich Privat bezahlen muss. Diese Rechnung bezahle ich „gerne“ (wobei ich diese auch nicht auf einmal zahlen kann), wenn sich damit diese Angelegenheit klärt und abgeschlossen wird.

Zudem trifft mich auch eine Mitschuld an der ganzen Sache, wobei ich da, durch das schnelle Wachstum überrascht und teilweise auf dem falschen Fuss erwischt wurde. Die Holding hätte ich im nach hinein lieber schon im Voraus gegründet und die Lizenz beantragt. Da ich aber am Anfang nie so gross werden wollte und das Konzept LTC nur meinen Kunden anbieten wollte, hielt ich es nicht für nötig. Deswegen trage ich auch die Konsequenzen und akzeptiere auch eine allfällige Busse.

Wichtiger Hinweis: Das Verfahren ist noch nicht abgeschossen! Ich werde euch weiter auf dem laufenden halten! Danke für euer Verständnis

Unsere Meinung zum Statement

Was fällt auf? Das immer noch die Rede von einem Termin mit der FINMA ist. Der erste Satz: „Gestern war der Termin mit der FINMA bzw. mit dem Konkursverwalter“. Das ist völliger Unsinn. Es gab keinen Termin mit der FINMA. Das hat uns übrigens Herr Steiner auch in einem  persönlichen Gespräch bestätigt. Der Konkursverwalter ist kein Vertreter der FINMA , sondern lediglich von dieser eingesetzt, um das sich in Liquidation befindende Unternehmen zu leiten und zu verwalten, Ansprüche von Gläubigern zu sammeln und zu prüfen und evtl. verfügbares Vermögen aufzunehmen und zu verteilen. Nach unserer Auffassung enthält diese Stellungnahme in erster Linie Ausflüchte, täuschende Auslegungen von unbequemen Tatsachen und Entscheidungen der Schweizer Finanzmarktaufsicht. Etwas Erhellendes oder Aufschlussreiches, geschweige denn Entlastendes sehen wir nicht. Natürlich versucht Herr Steiner einen positiven Gesamteindruck zu erwecken. Dazu verwendet er Aussagen wie, „Es war ein offenes und konstruktives Gespräch“. Uns erscheint es so, als wolle er seine Mitglieder beruhigen und den Eindruck erwecken, alles wäre in Ordnung und die Probleme ließen sich lösen. „Es war ein offenes und konstruktives Gespräch“, kann man selbst dann sagen, wenn das Gespräch für den Betroffenen einen katastrophalen Verlauf nahm, ohne das einem direkt eine Lüge unterstellt werden kann.

Lions Trading Club Ltd. Zweigniederlassung Zürich

Ganz klar: Eine Lions Trading Club Ltd. Zweigniederlassung in Zürich

Das Leugnen der Existenz einer Lions Trading Club Ltd. Zweigniederlassung in Zürich

Nach wie vor behauptet Herr Steiner, es habe nie eine Zweigniederlassung gegeben und dass erst der Konkursverwalter diese Zweigniederlassung gegründet hätte. Und das, ob wohl die Existenz der Zweigniederlassung von ihm selbst bestätigt wurde. Siehe dazu den Screenshot, der die Kontakt-Seite der offiziellen Webseite der Lions Trading Club Ltd., lionstradingclub.org zeigt. Dort heißt es unter anderem:

Office Schweiz: Bahnhofstrasse 10, 8001 Zürich, Schweiz
Tel.: coming soon
Öffnungszeiten: coming soon

Herr Steiner hat die Zweigniederlassung, die er selbst auf der Lions Trading Club Webseite bekanntgibt nicht eingetragen. Aber er hat eine solche Zweigniederlassung betrieben. Nicht der Konkursverwalter hat die Lions Trading Club Ltd., Manchester (UK), Zweigniederlassung Zürich gegründet. Er hat sie lediglich nachträglich ins Schweizer Handelsregister ZEFIX eingetragen. Natürlich mit dem Zusatz „in Liquidation“. Und genau das gehört auch zu seinen Pflichten. Denn mit der Eröffnung des Konkursverfahrens und seiner Bestellung als Konkursverwalter, vertritt er die Lions Trading Club Ltd., Manchester (UK), Zweigniederlassung Zürich.

Lions Trading Club Unternehmenssitz

Das ist der Lions Trading Club Firmensitz in Manchester.

Eine Briefkasten-Adresse mit Öffnungszeiten

In unseren bisherigen Artikeln haben wir uns noch nicht der Firmenadresse in  Manchester (UK) gewidmet.

Great Ancoats Street 132-134, Suite 33854, Advantage Business Center, M4 6DE Manchester

In der Zwischenzeit haben wir diesbezüglich recherchiert und dabei ermittelt, dass es sich bei der angegebenen Adresse um eine reine Briefkasten-Adresse handelt, unter der der Lions Trading Club weder ein Büro betreibt, noch irgendwelches Personal stationiert hat. Aber immerhin sind für diese Adresse Öffnungszeiten angegeben. Absurd? So wirkt es zunächst. Aber so sollte wohl der Eindruck erweckt werden, dass sich in Manchester die Zentrale des Unternehmens befindet.

Wird die Lions Trading Club Ltd. tatsächlich von Zürich geführt?

Nach all diesen Erkenntnissen, steht für uns fest, dass es nicht nur eine (nicht eingetragene) Zweigniederlassung der Lions Trading Club Ltd. in der Schweiz gab, sondern, dass das Unternehmen auch von dort aus geführt wurde (und wahrscheinlich noch wird). Dass der Support kürzlich nach Serbien ausgelagert wurde, was Herr Steiner immer wieder betont, erscheint dabei eher belanglos.

Lassen sich die Probleme der Lions Trading Club Ltd. lösen?

Diese Frage dürften sich besonders die Mitglieder des Lions Trading Clubs stellen. Für diese hängt davon wahrscheinlich ab, ob sie mit Verlust aus der Sache rausgehen oder ob sie ihren Einsatz und möglicherweise einen Gewinn zurück erhalten. Unserer Meinung nach, steht die Lions Trading Club Ltd. vor schwerwiegenden und unlösbaren Problemen.

Keine Genehmigungen von Finanzaufsichtsbehörden

Ein gravierender Punkt ist das Fehlen von Genehmigungen für das Erbringen von Finanzdienstleistungen und Finanztransfergeschäften. Die Lions Trading Club Ltd. hat weder in Deutschland, noch in Österreich, noch in der Schweiz eine solche Genehmigung. Das gab Herr Steiner auf Anfrage in einem persönlichen Gespräch auch zu.

Die Lions Trading Club Ltd. agiert in D-A-CH illegal, wenn sie genehmigungspflichtige Finanzdienstleistungen anbietet

Es gibt also keine Genehmigungen. Damit sind die Aktivitäten dieses Unternehmens schon mal in D-A-CH illegal, soweit es sich um das Angebot genehmigungspflichtiger Finanzdienstleistungen handelt. In den meisten anderen europäischen Ländern dürfte das ähnlich aussehen. Im persönlichen Gespräch, meinte Herr Steiner zwar, dass er es so nicht ausdrücken würde, dass sein Unternehmen in D-A-Ch illegal arbeiten würde, bestritt es allerdings inhaltlich nicht. Wie auch? Sicher, es gibt immer mehrere Möglichkeiten, etwas auszudrücken. Als Betroffener, neigt man naheliegenderweise dazu, unumstößliche Tatsachen entweder zu verschweigen oder sie so zu formulieren, dass sie deutlich harmloser wirken. Das erkennt man ja auch im Statement.

Das Konzept der Lions Trading Club Ltd.

Lions Trading Club Verlust

Ein Verlust von 50% für Lions Trading Club Mitglieder

Lions-Trading-Club Verluste

Lions-Trading-Club macht Verluste

Ein weiteres Problem sehen wir nach wie vor im Konzept des Unternehmens.  Selbst wenn man mal davon ausgehen wollte, dass es sich beim Lions Trading Club nicht um ein Schneeballsystem handelt, stünde er aus unserer Sicht vor dem Problem, die in Aussicht gestellten Renditen zu erwirtschaften. Das halten wir mit dem angegebenen Konzept kaum für möglich.  Wie riskant Investitionen in den Lions-Trading-Club sein können, zeigen folgende Screenshots von User-Kommentaren in der Facebookgruppe „Lions Trading Club /Deutsch„.

Von jetzt auf gleich Die Hälfte des Geldes ist innerhalb von Stunden weg

Copy-Trading beim Lions Trading Club: So schnell kann die Hälfte des eingesetzten Geldes weg sein. Niemand weiß mit Sicherheit, was beim Lions Trading Club wirklich gespielt wird. Wer immer noch meint, hier wäre alles in Ordnung, soll ruhig weiter Geld einzahlen. Aber er möge später nicht jammern und sagen, niemand hätte ihn gewarnt.

Seit dem 21.August nur Verluste

Update vom 03. September 2017: Wie der Zweite Screenshot zeigt, kann von 2 oder auch von 1,5% täglich keine Rede sein. Nicht mal ansatzweise. Davon ist man weit entfernt, wenn im  Zeitraum vom 21. August 2017 bis jetzt (03. September 2017) kontinuierlich Verlust eingefahren wird. Das sind zwei Wochen!

Uns wundern solche Meldungen der Mitglieder nicht. Selbstverständlich hielten wir es von Anfang an für ausgeschlossen, dass eine Elite der weltbesten Trader für den Lions-Trading-Club tradet. Erklären lassen sich diese haarsträubenden Ergebnisse aus unserer Sicht nur durch zwei mögliche Szenarien:

  1. Entweder traden absolute Anfänger für den Lions-Trading-Club, die nicht mal ansatzweise in der Lage sind dauerhaft Gewinn einzufahren.
  2. Oder aber es wird gar nicht getradet und man täuscht nur vor, dass mit dem eingezahlten Geld gearbeitet wird.

In beiden Fällen wäre der LTC für die Investoren eine Geldvernichtungsmaschine. Für den Betreiber und die Kunden werbenden Networker jedoch wahrscheinlich nicht.

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Update 04. September 2017:

Heftige Reaktionen auf diesen Artikel

Auf diesen Artikel gab es seitens der Führung der Lions Trading Club Ltd. heftige Reaktionen, in denen sich der CEO Herr Steiner hinreißen lies, belegbare Tatsachen zu leugnen und mehrere unwahre Behauptungen aufzustellen. Zitat einer Stellungnahme von Phil Steiner zu diesem Artikel in der Lions Trading Club Facebookgruppe.

Das Zitat

Er ist der Inhaber von dieser Webseite und der Urheber des Textes der auch nach mehrmaligem Angebot ein persönliches Treffen abgelehnt hat obwohl ich noch Angeboten habe, zu ihm nach Berlin zu fliegen. Auch ein Skype Gespräch mit Kamera Übertragung wurde abgelehnt mit der Begründung dass er in seinem „Sommerhaus“ dafür nicht ausreichend Empfang hätte…

Zudem hat er mir gegenüber bestätigt das er unteranderem Artikel schreibt um Aufmerksamkeit zu erregen um Leser für sein „Blatt“ zu bekommen, und für ihn das Thema LTC abgeschlossen sei da uninteressant aber er sich eventuell überlege noch einen Artikel zu veröffentlichen!

In seinem Artikel zeigt es sich nun wieder dass er das Statement wie auch gewisse Tatsachen und unser 1.5 h Gespräch bewusst verdreht um eine Sensation daraus zu machen – Aufmerksamkeit und neue Leser – was durchaus funktioniert.

1. Konkursverwalter / FINMA: Für mich persönlich ist der Konkursverwalter = FINMA. Wieso? Dr. Elias Hofstetter der Konkursverwalter hat früher bei der FINMA gearbeitet und hat auch sein Büro direkt vis a vis der FINMA in Bern. Zufall? Für mich nicht! Deswegen meine Aussage „Termin bei der FINMA bzw. Konkursverwalter“. Man achte auf das Wort „bzw.“. Was ist an meiner Aussage Falsch? Nichts…

2. Bild vom Sitz in Manchester: ist das eine neue Info? Nein! Ist das eine Sensation oder illegal? Nein! Dass wir in Manchester kein Büro haben ist längst bekannt und wurde von uns bereits mehrfach informiert. Ist ein reines Firmendomizil illegal? Nein… wieso das immer hingestellt wird als sei das eine Riesen Sensation und illegal… mir unerklärlich…

3. wir seien erst kürzlich nach Serbien umgezogen… auch diese Aussage ist völlig falsch und dies wurde von mir auch klar im Gespräch zum Ausdruck gebracht. Das SupportCenter ist seit Februar in Serbien, also längst vor dem Verfahren bei der FINMA und nicht „erst kürzlich “ wie er versucht in seinem Artikel eine Sensation daraus zu machen!

4. Er verwechselt das Copytrading, was nichts mit LTC zu tun hat, mit LTC selbst obwohl er es genau weiss… da von mir im Gespräch erklärt. der Titel hört sich halt besser und Sensationsgeiler an wenn man schreit „Kunden verlieren 60% ihres Guthaben“…. und dazu noch Screenshots aus der Gruppe Posten die aus dem Kontext gerissen wurden und solche Kommentare die ihm passen…

5. Auch das LTC zur Zeit in der Schweiz, Deutschland und Österreich keine Lizenz besitzt ist ebenfalls bekannt und wurde von mir nie anders behauptet.

Für mich persönlich zeugt dieser Artikel von keinem seriösem Journalismus sondern von reiner Sensationsgeilheit a la Bild Zeitung die nicht davor zurückschrecken Tatsachen so zurecht zu biegen und zu verdrehen um genügend Aufmerksamkeit zu erhaschen!

Dies hat wunderbar funktioniert… aber jeder soll selbst entscheiden was er davon hält!

Das geilste finde ich immer noch, dass solche nicht mal den Mut haben ihr eigenes Gesicht zu zeigen… Namen sagen nichts aus, auch wenn sie im Impressum stehen

Quelle: Facebookgruppe „Lions Trading Club / Deutsch“

Die Wahrheit oder Welche Probleme manch einer damit hat

Das es Herr Steiner mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und sich lieber eine Pseudowahrheit zurecht bastelt, ist bekannt. Dass er sich dabei immer wieder in Widersprüche verstrickt, dürfte aufmerksamen Leser auch aufgefallen sein. Widmen wir uns doch mal einigen Punkten.

Unwahr, die Erste… Das angeblich abgelehnte Treffen

Herr Steiner, abgelehnt habe ich nicht ein Treffen als solches, sondern ihre Forderung nach Zürich zu reisen, um Sie dort zu treffen. Das forderten Sie von mir, um mir angebliche Beweise für die Seriosität der Lions Trading LTD übergeben zu können. Unverständlicherweise erklärten Sie, dass sie uns solche Beweise weder per Skype, noch per E-Mail, noch per Post zukommen lassen könnten. Sie waren nicht einmal bereit oder in der Lage im Gespräch auch nur anzudeuten, um was für Beweise es sich handeln würde. Das erscheint doch äußerst verwunderlich. Denn wenn jemand Beweise hat, die alle Annahmen, er bzw. sein Unternehmen könnte unlautere Ziele verfolgen, klar widerlegen würden, die sein Tun und Handeln als seriös belegen würden, hätte er doch wohl allergrößtes Interesse daran, nicht nur diese Beweise einem Kritiker auf dem schnellstmöglichen Weg zukommen zu lassen, sondern sie sogar öffentlich zu streuen, um nicht nur diesen einen Kritiker zu überzeugen, sondern der ganzen Welt zu beweisen, das man ehrliche Absichten verfolgt.

Keine Reise nach Zürich

Das niemand zu ihnen nach Zürich reist, um etwas zu bekommen, von dem er nicht weiß, was es ist, ja ohne zu wissen, ob er überhaupt etwas bekommt, liegt doch wohl auf der Hand. Wenn jemand behauptet, Beweise übergeben zu wollen und sich weigert, diese in irgend einer Form zu senden, ohne auch nur ansatzweise zu erläutern um welche Art Beweise es sich handelt bzw. was bewiesen werden soll, dann lässt das sehr stark annehmen, dass es solche Beweise gar nicht gibt. Denn es müsste ja in aller erster Linie in Ihrem Interesse liegen, die Beweise publik zu machen, sie einer breiten Öffentlichkeit und vor allem Ihren Anlegern offenzulegen, statt sie mir konspirativ und nur persönlich übergeben zu wollen. Sie verwechseln da wohl etwas… Sie sind kein Informant, der mit Strafverfolgung zu rechnen hat, weil er gestohlene Dokumente weiter gibt (dafür zumindest nicht). Hier ginge es doch um ihre eigenen bzw. die Interessen Ihres Unternehmens.

Angebot eines Treffens in Berlin durch Herrn Steiner

All das habe ich Ihnen auch in unserem persönlichen Gespräch mitgeteilt, worauf sie mir anboten, ihrerseits nach Berlin zu kommen um sich hier mit mir zu treffen, worauf ich sie fragte, „wie wäre es morgen?“. Darauf entgegneten Sie, wenn sie Anfang September in Hamburg wären, könnten Sie einen Abstecher nach Berlin machen. Auch wenn ich in Ihrem Streben nach einem Treffen eher den Versuch sah, erneut Zeit zu schinden, erklärte ich mich einverstanden und bat sie mich zu kontaktieren, wenn Sie in Hamburg angekommen sind, um uns für ein persönliches Treffen in Berlin verabreden zu können. Heute haben wir den 04. September 2017. Bisher haben Sie sich bezüglich unserer Verabredung nicht gemeldet.

Um die Behauptung von Phil Steiner ich hätte ein Treffen abgelehnt zu widerlegen und unsere Gegendarstellung  zu belegen, hier das Zitat unserer schriftlichen Kommunikation diesbezüglich per Skype vom 24. August.2017, wodurch ganz klar bewiesen wird, das Herr Steiner zu diesem Punkt bewusst die Unwahrheit sagt.

An der Unterhaltung beteiligte nach Farben:

  Phil Steiner
           Torsten Gutsche

Zitat:

Wenn sie ein persönliches Gespräch wünschen, sprich Persönlich und nicht über skype, E-Mail usw. bin ich gerne dazu bereit. Bei diesem Gespräch kann ich Ihnen auch gerne mehr Einblick gewähren auch in das Trading.
Ich bin nicht Anonym und zeige mich und das gleiche erwarte ich auch von meinem Gegenüber…

Gut, das habe ich nun gelesen. Was wird aus unserem Gespräch per Skype?

wie gesagt ich bevorzuge ein persönliches Gespräch da sie ja mehr Einblicke wünschen, sprich Beweise, und die werde ich nicht über Skype präsentieren

Sie haben doch am 09.08.2017 selbst vorgeschlagen, dass wir in der folgenden Woche „skypen“…
glauben sie ich reise nun nach Zürich?
😀

ja für mich kein Problem, nur wollen sie ja handfeste Beweise und die liefere ich sicher nicht über skype 😀
wenn sie ein seriöses Blatt sind, würden sie dies tun… aber wo haben sie denn ihr Büro? Bin auch hin und wieder in Deutschland unterwegs… komme sonst auch gerne zu ihnen

naja, wie wollen sie mir die denn sonst liefern? Per email? per Post? Persönlich? Wie Sie mir solche Beweise übermitteln spielt ja wohl eher eine untergeordnete Rolle. Oder sind diese „Beweise“ geheim? Wenn sie nicht veröffentlicht werden dürfen, sind sie auch nichts wert. Wir werden sicher nicht berichten: „Die LTC LTD ist doch seriös. Wir haben Beweise gesehen, die wir aber nicht veröffentlichen dürfen“.
Also sorry, das ist ja absurd. Niemand von uns reist nach Zürich ohne zu wissen, was er da bekommt.

wie gesagt ich reise auch zu ihnen
😉

Ob Sie unser Magazin als Seriös oder nicht seriös ansehen, ist übrigens für uns ganz nebensächlich. 😉
Mein Büro ist in Berlin#
nun ja, wie wäre es dann morgen?

ich bin Anfangs September in Hamburg… kann dann einen Abstecher machen nach Berlin

Ich sehe es eher so, dass sie mir einen Termin in fernerer Zukunft anbieten wollen, womit Sie wieder Zeit gewinnen.

was sie meinen zu wissen ist mir sowas von egal

gut, Sie können ja dann von Hamburg aus gern nochmal Kontakt aufnehmen.

Uns vorzuwerfen, wir würden nicht seriös berichten, wenn wir nicht auf Zuruf nach Zürich reisen, ohne zu wissen wozu, ist absolut irreführend …ebenso, wie die Lüge, wir hätten ein persönliches Treffen abgelehnt und wie so viele weitere Ihrer Ausführungen.

Unwahr, die Zweite…  Angebliche Beweise für die Seriosität des Lions Trading Clubs

Herr Steiner redet immer wieder von Beweisen, welche die Seriosität des LTC belegen könnten und die er uns gern zukommen ließe. Leider gibt es da aber ein kleines Hindernis. Er kann die Beweise nur persönlich übergeben und nur wenn er dabei das Gesicht des Empfängers sieht.

Also bitte Herr Steiner. Wer müsste denn hier ein Interesse daran haben, vorhandene Beweise zu veröffentlichen. Doch wohl in erster Linie Sie. Wir vertreten ja den Standpunkt, dass der LTC wenig vertrauenerweckend ist, um es mal milde auszudrücken. Das aber wollen Sie widerlegen. Dann müssen Sie sich bitte auch Gedanken machen, wie Sie ihre angeblichen Beweise uns zukommen lassen! Sie müssten ja regelrecht darauf brennen, diese Beweise nicht nur uns, sondern der gesamten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Statt dessen erfinden Sie Gründe, warum das angeblich nicht möglich ist: Weil Sie die Beweise niemandem geben können, dessen Gesicht sie nicht sehen. Merken Sie nicht selbst, wie absurd das klingt? Geben Sie die Beweise nicht mir. Ich will sie gar nicht von Ihnen übergeben bekommen. Veröffentlichen Sie diese Beweise doch einfach auf ihrer Unternehmenswebseite. Das wäre doch wohl die erste Wahl dafür. Aber wenn sie tatsächlich darauf bestehen, den normalen, üblichen und einleuchtenden Weg nicht zu gehen und die Beweise, warum auch immer, unbedingt mir und niemand anderem übergeben wollen, ja dann bewegen Sie gefälligst Ihren Hintern zu mir und tanzen hier an.

Aber nein… Sie bedauernswerter CEO können leider keine Beweise veröffentlichen, welche die Seriosität ihres Lion Trading Clubs belegt, weil Herr Gutsche angeblich jedes Treffen ablehnt.

Ganz ehrlich Herr Steiner. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie nichts haben, was als Beweis für die Seriosität  des LTC herhalten könnte. Seit unserem ersten Kontakt, versuchen Sie nur Zeit zu schinden. Warum wohl. Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten. Das ist auch gar nicht schwer. Hier wieder ein Zitat aus besagter schriftlicher Kommunikation per Skype:

Wir berichten bis dahin weiter nach unserem Kenntnisstand

ich schicke sicher nicht jemanden der nicht einmal sein Gesicht zeigt irgendwelche Infos

nun ja, immerhin vertrösten Sie mich seit dem 09.08.2017.und das obwohl Sie selbst bemängelt haben, dass wir den Kontakt zu ihnen nicht gesucht haben

nur sollen Sie KEINE Vermutungen Anstellen sondern nur Fakten liefern… die sie auch beweisen können

Absurde Ausreden. Was soll wohl mein Gesicht damit zu tun haben… Wenn es Beweise gäbe, wären sie derjenige, der größtes Interesse daran haben müsste, diese zu veröffentlichen. Wenn Sie diese Chance nicht nutzen, lässt mich das annehmen, dass Sie tatsächlich nichts haben, sondern lediglich Zeit gewinnen wollen.
Wer ich bin ist dem Impressum von geldthemen.de zu entnehmen

Perfekt dann werde ich die gleich einmal anschauen 😉

Dass Sie das nicht wussten, ist allerdings schon überraschend…

Unwahr, die Dritte…  Briefkasten Adresse ist als solche öffentlich bekannt oder Von wo der LTC wirklich geführt wird

Die angeblich öffentliche Bekanntgabe der Tatsache, dass es sich beim Unternehmenssitz in Manchester nur um eine Briefkastenadresse handelt, an der noch über Tausend andere Briefkastenfirmen residieren, ist ebenfalls eine Verdrehung der Tatsachen.

Übrigens habe ich Nachforschungen zum Hauptsitz der Lion Trading Club LTD in Manchester anstellen lassen.
Das Ergebnis bietet Stoff für einen weiteren Artikel zum LTC

Dann machen sie es…
Es ist öffentlich bekannt dass Manchester NUR eine reine Domizilstelle ist und mehr nicht… wurde selbst von mir so veröffentlicht… nichts neues…
nur im Unterschied zu vielen anderen steht mein eigener Name in der Firma

eben… weil sie tatsächlich das „Unternehmen“ von Zürich aus führen.
Ja, auch ein Paul Burks hat unter seinem eigenen Namen agiert. Erinnern Sie sich?
das kommt immer wieder vor, ist aber noch lange kein Beleg für die Seriosität eines Unternehmens

Nein eben nicht. Es gibt kein Büro in der Schweiz. Von wo aus das Unternehmen gesteuert wird, wurde von mir auch öffentlich bekannt geben und einige haben auch den Weg auf sich genommen und haben das Büro besucht vor Ort
Da gebe ich ihnen recht!

Und wo wäre das bitte?

Das Support Center mit allen Mitarbeitern befindet sich in Novi Sad, Serbien und das schon seit März 2017

öffentlich heißt auf der Webseite des Lion Trading Clubs bekanntgegeben?

Und bevor sie sagen wieso: aus Kostengründen. Viele in Serbien haben in Deutschland, Schweiz und Österreich gelebt und sprechen daher Deutsch. Zudem sitzen in Serbien viel Callcenter von grossen Firmen wie Otto, Mercedes, Amazon usw… daher viele deutschsprechende Personen…

Support Center… ja das habe ich kürzlich ihrer FB Gruppe entnommen
Ich wiederhole meine Frage gern…

Auf FB Gruppe, Slack, usw….
gibt sogar ein Video dazu auch auf YouTube

Nun ja, das öffentlich, würde ja nahelegen, dass man es zuerst auf der Unternehmenswebseite kommuniziert…

Und genau so ist es auch. Ein Unternehmen, dass wichtige Tatsachen und Umstände, das Unternehmen betreffend, nicht auf seiner Unternehmenswebseite veröffentlicht, sondern (vielleicht) irgendwo einem engen Kreis mitteilt, in geschlossenen Facebookgruppen oder Chats, kann wohl kaum von einer öffentlichen Bekanntgabe reden.

Öffnungszeiten einer Briefkastenadresse

Nicht nur, dass der Umstand, dass die Unternehmensadresse der Lions Trading Club Ltd. in UK eine reine Briefkastenanschrift ist, auf der Webseite verschwiegen wird. Nein, man versucht auf dieser Unternehmenswebseite sogar den Eindruck zu erwecken, dort fände ein reger Geschäftsbetrieb statt, indem man für diese Briefkastenadresse Öffnungszeiten angibt. Um der Behauptung vorzubeugen, dass diese angegebenen Öffnungszeiten für die telefonische Erreichbarkeit gelten sollen… Das zieht nicht. Denn eine Telefonnummer wurde ja nicht angegeben (siehe Zitat und Screenshot unten).

Briefkastenadresse wird als Office ausgegeben
Lions Trading Club Office in England

„Office in England“ und Öffnungszeiten werden für eine Briefkastenfirma angegeben

Was neben der Angabe von Öffnungszeiten, auch ganz eindeutig zeigt, dass man unbedingt den Eindruck erwecken wollte bei der Adresse in Manchester handle es sich um eine reguläre Unternehmensanschrift, unter der auch Geschäftsräume des LTC zu finden sind, ist die Tatsache, dass man vor die Adresse ganz FETT Office England schreibt (siehe Zitat und Screenshot).

Office England: Great Ancoats Street 132-134, Suite 33854, Advantage Business Center, M4 6DE Manchester

Tel.: coming soon
Öffnungszeiten: 8.00 Uhr – 18:00 Uhr (MO-FR)

Die Bezeichnung „Office in England“ und die Angabe von Öffnungszeiten auf der Unternehmensseite zeigt ganz klar, dass man den Eindruck erwecken wollte, dass sich hier die Geschäftsräume des Unternehmens befinden.

Unwahr die Vierte… Das Gespräch mit Phil Steiner

Es gab auch ein ca. anderthalbstündiges Gespräch zwischen mir als Betreiber von geldthemen.de und Phil Steiner, als CEO des LTC.

Dazu und zu unserer Auswertung seines ursprünglichen Statements äußert sich Her Steiner wie folgt:

In seinem Artikel zeigt es sich nun wieder dass er das Statement wie auch gewisse Tatsachen und unser 1.5 h Gespräch bewusst verdreht um eine Sensation daraus zu machen – Aufmerksamkeit und neue Leser – was durchaus funktioniert.

Wir verdrehen nichts. Dass unsere nüchterne Sichtweise und das Aussprechen von Tatsachen Ihnen nicht passt, da Sie es vorziehen die Situation in der der Lions Tradung Club steckt zu beschönigen und unbequeme Tatsachen zu leugnen oder schönzureden leuchtet ein. Nur lassen wir uns nicht zu ihrem Werkzeug machen und geben Tatsachen nicht so wieder, wie Sie diese gern geformt hätten.

Visionen von Sensationen

Eine Sensation? Haben Sie Visionen? Also unser Artikel ist wohl nicht als Sensation zu sehen, sondern als Artikel wie viele vor ihm, zu Systemen wie viele andere vor dem Lions Trading Club. Und auch dieser Lions Trading Club ist keine Sensation. Es ist nur ein fragwürdiges System von vielen, die vor ihm kamen und gingen. Das ein CEO permanent die Unwahrheit sagt, dass er offensichtliche Tatsachen leugnet und die Situation beschönigt, ist ebenfalls keine Sensation. Das ist für uns und unsere Leser Alltag.

Sensationell: Ein Online-Magazin begehrt mehr Leser

Sie scheinen aber etwas zur Sensation erheben zu wollen. Nämlich die Tatsache, dass es für ein Online-Magazin wie das unsere, wie auch für alle anderen Medien, ob nun Online-Medien, Printmedien oder TV- und Radiosender, eines der Ziele ist, eine möglichst große Leser- bzw. Zuschauer- oder Hörerzahl zu erreichen. Lieber Herr Steiner, hätten wir nicht die Absicht, möglichst viele Leser zu erreichen, hätten wir unsere Webseite nicht öffentlich zugänglich gemacht, sondern würden die Artikel nur für uns selbst schreiben. Dann wüsten Sie gar nicht das es uns gibt. Das natürlich wäre Ihnen deutlich lieber als unsere, für Sie unbequemen Artikel. Nun sind wir aber da… und ja, wir streben nach Lesern.

Thema Lions Trading Club wird kein Dauerbrenner

Herr Steiner, Ihr Unternehmen bzw. unsere Artikel dazu, sind nun aber nicht geeignet uns große Leserscharen zu bescheren. Zumindest nicht nachhaltig. Denn wir können uns ganz und gar nicht vorstellen, dass es noch lange existieren wird. Bis dahin bekommen wir darüber vielleicht den einen oder anderen Leser. Vielleicht auch noch bis einige Wochen nach dem möglichen Kollaps, der möglicherweise durch Behörden ausgelösten Zwangsschließung oder einem Ende für die Lions Trading Club Ltd. aus welchen Gründen auch immer. Aber spätestens, wenn sich alle geschädigten mit ihrem Schicksal abgefunden haben, vegetieren die Artikel zum LTC im Archiv dahin, nur noch ab und an von ein paar Neugierigen Besuchern beim Stöbern entdeckt und mit Staunen zur Kenntnis genommen.

Thema Lions Trading Club ist unproduktiv

Man darf uns glauben, dass es absolut unproduktiv für unser Magazin ist, vier Artikel zu einem Unternehmen wie dem Lions Trading Club zu verfassen. Aus Sicht von Produktivität, wäre ein Artikel genug gewesen. Statt drei weitere zum LTC zu schreiben, hätten wir die Zeit auch nutzen können, um über andere Themen, wie zum Beispiel SEO zu schreiben. Aber es geht eben nicht nur um Produktivität, jedenfalls nicht für uns.

Eine Verpflichtung den Lesern gegenüber

Wir haben auch eine Verpflichtung der Öffentlichkeit, unseren Lesern gegenüber. Nämlich die, einmal behandelte Themen weiterzuverfolgen und unsere Leserschaft auf dem Laufenden zu halten. Und da es nun mal reichlich Stoff gab, in Form von Veröffentlichungen von Behörden oder in Form von bemerkenswerten Statements ihrerseits oder durch von uns neu erlangten Erkenntnissen, sahen wir uns veranlasst jeweils neue Artikel zu verfassen. Sicher macht mir die Zahl der Artikel zum LTC Bauchschmerzen. Wie diese Artikel auch Ihnen Bauchschmerzen machen. Nur eben aus verschiedenen Gründen. Mir weil die Anzahl der Artikel nicht produktiv ist und Ihnen, weil diese Artikel die für Sie unbequeme Wahrheit wiedergeben.

Unwahr die Fünfte… Copytrading oder nicht

Aus der Stellungnahme des Herrn Steiner zu diesem Artikel:

Er verwechselt das Copytrading, was nichts mit LTC zu tun hat, mit LTC selbst obwohl er es genau weiss… da von mir im Gespräch erklärt. der Titel hört sich halt besser und Sensationsgeiler an wenn man schreit „Kunden verlieren 60% ihres Guthaben“…. und dazu noch Screenshots aus der Gruppe Posten die aus dem Kontext gerissen wurden und solche Kommentare die ihm passen…

Es ist schlicht falsch, was Sie Herr Steiner hier behaupten. Bei der Erwähnung des Verlustes von 50% innerhalb weniger Stunden, wurde ganz klar wiedergegeben, dass es sich um das vom Lions Trading Club angebotene Copy-Trading handelte. Und Sie mussten mir im Gespräch gar nichts erklären. Im Gegenteil. Zwar haben Sie betont, dass das Risiko beim Copytraden höher sei, aber als ich darauf sagte, dass der Lions Trading Club doch wahrscheinlich die gleichen Trader kopiert, wie die Mitglieder, die beim Copytraden 50% verloren haben, bejahten Sie das. Als ich darauf sagte, dass ja dann für den LTC das Risiko genau so hoch sei und er dann auch jederzeit 50% oder mehr innerhalb weniger Stunden verlieren könnte, haben sie auch das zugegeben. Nun ja Herr Steiner. Für mein Empfinden, reden sie sich um Kopf und Kragen. Und es wird noch schlimmer: Sie behaupten ganz eindeutig, das Copytrading habe nichts mit dem LionsTrading Club zu tun. (siehe Ihre Aussage im Zitat über diesem Absatz. Nun, das widerspricht aber ganz klar den Aussagen auf der Webseite des LTC. Ich zitiere:

Wir bieten Dir die Möglichkeit, sämtliche Trades unserer erfahrenen Trader automatisch zu kopieren (Copytrading) und dabei die volle Kontrolleüber Dein Tradingkonto und Deine einbezahlten Gelder zu behalten. Wie funktioniert das? Ganz einfach! Dazu eröffnen wir Dir ein Konto auf Deinen Namen bei unserem Partnerbrocker und schliessen es an unserem Mastertradingkonto an, dass von unseren erfahrenen Tradern rund um die Uhr überwacht wird. 

Da ja nicht auszuschließen ist, dass Sie Inhalte Ihrer Webseite abändern und als Nachweis dafür, dass dieses Zitat den genauen Wortlaut ihrer Webseite wiedergibt, hier das ganze noch mal als Screenshot:

Lions-Trading-Club Copytrading

Lions-Trading-Club Copytrading

Tja Herr Steiner, was soll ich sagen. Ich könnte ewig so weitermachen. Fast alles, was Sie sagen, lässt sich widerlegen. Und wir haben alles dokumentiert, Screenshots gemacht, Gesprächsprotokolle angelegt usw. Aber ich denke, dass sollte erst mal reichen. Nur noch etwas zu ihrem Verlangen mich zu treffen und mich zu sehen, auch wenn ich bereits weiter oben etwas dazu sagte…

Eine Obsession?

Mein Gesicht unbedingt sehen zu wollen, scheint mir schon beinahe eine Obsession von Ihnen zu sein. Passiert Ihnen das häufiger? Vielleicht sollten Sie sich dann diesbezüglich einmal ärztlichen Rat einholen. Dennoch muss ich betonen, dass Ihre permanenten Behauptungen, ich würde mich weigern, sie zu treffen, pure Lügen sind. Wie ich bereits weiter oben erklärte und anhand von Zitaten aus unserem Skype-Chat nachwies, habe ich Ihnen ein Treffen in Berlin, am 25. August 2017 angeboten. Darauf haben Sie mir entgegnet, dass Sie erst Anfang September in Deutschland, nämlich in Hamburg sind und von da einen Abstecher nach Berlin machen könnten. Nun neigt sich die erste Septemberwoche langsam dem Ende, aber sie haben sich immer noch nicht gemeldet. Meine Anfrage per Skype, ob sie denn schon in Hamburg angekommen sind, ignorieren sie, obwohl ich sehen, dass sie immer mal wieder online sind und meine Nachricht gelesen haben müssen.

Terminangebot

Mein Terminplan ist auch recht ausgeschöpft und ich habe auch ein Privatleben. Ganz besonders bin ich nicht geneigt, mich von Ihnen hinhalten zu lassen, während Sie fälschlich behaupten, ich würde mich weigern Sie zu treffen. Auch wenn ich in einem solchen Treffen, wie ich ihnen ja auch schon persönlich sagte, keinen tieferen Sinn sehe, gebe ich ihnen erneut, aber diesmal letztmalig, die Möglichkeit mich zu treffen. Am Freitag den 08. September 2017 am Nachmittag, könnten wir uns verabreden. Selbstverständlich haben Sie dazu nach Berlin anzureisen. Sie sind es schließlich, der ja ein schon befremdlich wirkendes Verlangen hat, mein Gesicht zu sehen. Ich hingegen verspreche mir kaum etwas von einem Treffen, schon gar keine neuen Erkenntnisse oder gar Beweise, von denen Sie in der Vergangenheit gern geredet haben. Also nutzen Sie Ihre Chance und setzen sich mit mir bis zum Nachmittag des 06.September 2017 in Verbindung, um mir mitzuteilen, ob Sie mich am 08. September treffen möchten.

Eine Entschuldigung

…an unsere Leser dafür, dass dieser Artikel so extrem lang und auch etwas unübersichtlich geworden ist. Aber ich wollte wirklich nicht noch einen 5. Artikel zu diesem Verein, sorry, Club veröffentlichen. Wir bitten deshalb um Nachsicht.

Frühere Artikel zum Lions-Trading-Club:

  1. Lions Trading Club seriös oder SCAM? (14. JANUAR 2017)
  2. Lions Trading Club Konkurs – FINMA Konkursverfahren (26. JULI 2017)
  3. Lions Trading Club – Warnung der Finanzmarktaufsicht FINMA (18. AUGUST 2017)

 

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34 Antworten

  1. Koller sagt:

    Wieder mal ein interessanter nund aufschlussreicher Beitrag. Wie man es von euch gewohnt ist.

  2. Blogger sagt:

    In meinen Augen von Anfang an fragwürdig. Nun wurde es mir bestätigt.

  3. Marcell sagt:

    Allein die Tatsache, dass dieser „Club“ in keinem Land die erforderliche Erlaubnis für derartige Finanzgeschäfte hat und damit überall, wo eine solche Erlaubnis nötig wäre, illegal arbeitet, lässt mich Abstand nehmen. Danke für Euren sehr aufklärenden Beitrag.

  4. schwalbe sagt:

    Man sieht wieder sehr schön, wie hier verzögert wird. Umzug in ein neues Backend… etliche Neuerungen etc. etc… Bei SCAMs sind das immer Anzeichen für einen bevorstehenden oder bereits stattfindenden Kollaps.

  5. gustav sagt:

    Euer heutiges Update hat es ja auch in sich. Der Lions Trading Club scheint mir ja eher ein Geld-verbrenn-Club zu sein.

  6. Luerapasa sagt:

    Nach allem was man über den LionsTradingClub weiß, dürfte der nun ja bald von der Bildfläche verschwinden.

  7. wippe sagt:

    Wie Armseelig seit Ihr eigentlich ?

  8. Aleaxander sagt:

    Sehr sehr schlecht recherchierter Artikel. Kein Wunder, dass hier auf dieser Schundseite niemand liest.

    • schwalbe sagt:

      Worauf beruht eine Aussage, wonach der Artikel schlecht recherchiert ist? Wenn man so etwas behauptet, sollte man es auch begründen. Sonst steht man da wie ein Trottel und Trottel sind im Allgemeinen nicht besonders glaubwürdig. Und woher beziehst du deine Informationen, was die Zahl der Leser hier angeht? Hast du Einblick in das Backend der Seite? Kann ich fast nicht glauben.

  9. Der seinen Namen (noch) nicht sagt sagt:

    Sehr guter Beitrag. Ich bin selbst beim Lions Trading Club. Die Ungereimtheiten dort sind mir auch aufgefallen und machen mir mehr und mehr klar, daß ich wohl aufs falsche Pferd gesetzt habe. Alleine schon was die Trader angeht. Professionell ist anders. Alles, was Du sagst, ist vollkommen logisch, plausibel und nachvollziehbar. Vielen Dank für Deine Beiträge und die ganze Mühe. Du sollst wissen, daß von den Mitglieder beim Lions Trading Club nicht alle so sind, wie die ausgeflippten in der Lions Trading Club Facebookgruppe, die dich da heute diffamiert, beleidigt und bedroht haben. Nur haben die aufrichtigen Leute da Angst, aus der Gruppe geworfen zu werden und ihren Account gesperrt zu bekommen, wenn sie etwas kritisches sagen oder sich auf Deine Seite stellen.

    Der seinen Namen (noch) nicht sagt

  10. annonüm sagt:

    Euch solte man mal ein paar kräftige Jungs vorbei schiken die euch so machenschafften vonwegen das kaputreden einer Firma wie Lions TratingClub austreiben. Dan wird euch eurer freches lügenmaul vergehen dann mischt ihr euch nie wieder in angelehgenheiten die euch nichs angehen ein Was habt ihr euch in sachen einzumischen die euch nichs angehen es ist doch jeden seine eigene Sache ob er in das investieren will oder nich Kümmert euch um eure eignen Sachen der Phil Steiner wird alle Probleme lösen aber egal das alles geht euch nichs an!!! also haltet die finger stil sonst wirts mal richtig weh tun.

    • Klabauterroboter sagt:

      Sage mal, du tickst wohl nicht richtig, oder? Was du hier machst, ist Aufruf zu kriminellen Handlungen. Leute wie du gehören ins Gefängnis. Leute gibt es.

    • schwalbe sagt:

      Hallo annonüm, einen sehr hübschen Namen hast du dir da aber ausgesucht. Darf ich erfragen, was dein Beruf ist? Nein lass mich raten. Bist du vielleicht Lehrer? Möglicherweise Deutschlehrer? Sprachwissenschaftler? Oder gar Schriftsteller? Dichter? Dein Schreibstil ist ja wirklich beeindruckend. Meine Hochachtung.

    • Oh Oh sagt:

      @annonüm: Du solltest dich was schämen. Wir sitzen doch alle in einem Boot. Wenn du Geld bei LTC investiert hast, solltest du doch froh sein das jemand unsere Interessen vertritt und über LTC aufklärt. Ich habe in den Berichten nichts gefunden was man als unwahr oder falsch sehen müsste. Was du hier machst nennt man Bedrohung und das ist strafbar.

    • geldthemen sagt:

      Wir haben tatsächlich überlegt, ob wir diesen Kommentar zulassen. Nicht weil er uns unbequem wäre, sondern einfach deshalb, weil wir befürchtet haben, der „Schreibstil“ könne auf unsere Webseite „abfärben“ und bei den Suchmaschinen-Bots einen unerwünschten Eindruck hinterlassen. Allerdings denken wir, dass moderne Suchmaschinen auch erkennen, dass es sich um einen (einzelnen) User-Kommentar handelt. Schließlich haben wir ihn doch zugelassen. So wird auch deutlich mit welchen Leuten wir uns zum Teil herumschlagen müssen, denn solche Nachrichten erreichen uns auch hin und wieder per Mail, Privatnachricht im Forum etc… Auf das Gesagte etwas zu entgegnen, ersparen wir uns mal. Wir wollen so etwas nicht über Gebühr würdigen, indem wir inhaltlich darauf eingehen. Was den Schreibstil angeht, muss man sich schon fragen, ob da nicht jemand absichtlich tief in die Fehler-Trickkiste gegriffen hat, um als jemand anders zu erscheinen, als der, der er wirklich ist.

    • Oleg sagt:

      annonüm: Wieso kräftige Jungs? Du bist doch selbst sicher auch sehr stark
      ….auf den Kopf gefallen.

      Ich habe hier noch ein paar Punkte und Kommata übrig. Die könnte ich dir günstig verkaufen.

  11. Klabauterroboter sagt:

    Sehr gute Ausführungen. Bewundernswert, wie ihr euch einsetzt. Daumen hoch.

  12. Maxi sagt:

    Ich warte nun schon fast einen Monat auf meine beantragte Auszahlung. Und in anderen Foren lese ich auch das viele einfach kein Geld bekommen. Besteht da überhaupt noch Hoffnung? Wenn ich das hier alles lese, bereue ich es das ich jemals Geld da reingesteckt habe.

    • sascha sagt:

      mir geht es auch nicht besser. ich warte seit 3 wochen auf mein geld

    • Tinchen sagt:

      Ich habe wirklich Angst, das das Geld nicht mehr ausgezahlt wird. Es sieht fast so aus, als ob man auf Zeitgewinn setzt, nichts mehr auszahlen will. Mich wundert nur, das auf Facebook immer mal wieder einer sagt, er hat eine Auszahlung bekommen. Obwohl er erst viel später als ich beantragt hat. Wie kann das sein?

    • Oh Oh sagt:

      Also ich glaube, die Meldungen von angeblich erhaltenen Auszahlungen sind nicht echt. Ich selbst warte auch schon viel länger auf mein Geld als die die behaupten eine Auszahlung bekommen zu haben. Ich glaube die melden sie haben Geld bekommen sind Fake-Accounts die vom Chef oder vom Support erstellt sind um den Anschein zu erwecken das Auszahlungen stattfinden. Ich kenne selbst noch einige andere die ebenfalls kein Geld bekommen. Das Problem ist das sich kaum einer traut offen zu sagen das er kein Geld bekommt.

  13. Oleg sagt:

    Leute, Ihr solltet unbedingt mit dem Copytrading aufhören, wobei die Trades von irgendwelchen Tradern, angeblichen Experten kopiert werden. Diese Trader verbrennen regelmäßig das Geld der Investoren. Hier die Meldung eines Lions Trading Club Mitglieds im X-Invest Forum:

    Der Copy Trader hat es mit einer unglaublichen Weitsicht geschafft mein Konto Heute an einem Tag zu Nullen! ingesamt 2K verbrannt.

    Sinnlose Pyramiden bei GBPUSD – stetig short Trades bei kosequnetem Long un deinem perfekten Aufwartstrend. Hedging Fehleanzeige.

    Ich rate hiervon komplett ab. Das hat nicht mit Traden zu tun. Eher völlig bescheuert, da kann ich meine Tochter SELL und BUY entscheiden lassen, da bekomme ich durch Zufall mehr Trades in den Profit.

    Sorry, aber das ist echt schlecht. Da Frage ich mich aber ernsthaft: Wenn die Kryptos ähnlich traden – Woher generieren die Gewinne???
    Mit Trading sicher nicht – hat keinen Monat gedauert den Account komplett leer zu machen…Heute war die Krönung mit 13 Verlusttrades von 15 und 99% Drawdown.

    100% Verlust

  14. maddison sagt:

    Meine Auszahlung vom 15.8. habe ich immer noch nicht. Man kann wohl LTC abschreiben

  15. noch nicht.. sagt:

    Ich habe mich schon zu Beginn angemeldet aber bisher keinen einzigen Euro/Dollar eingezahlt !

    Ich habe noch nie so ein nicht funktionierendes BackOffice erlebt, welches von Beginn an nie funktionierte und kaum einer ist mit diesem Mist klargekommen, deshalb täglich hunderte Fragen über Skype !!

    Ich glaube nicht an eine Zukunft….

    • Oleg sagt:

      Probleme mit dem BO und auch alle anderen Baustellen sind wahrscheinlich künstlich geschaffen, um damit ausbleibende Auszahlungen rechtfertigen zu können. In einem ordentlichen Unternehmen, mit zumindest durchschnittlichen Programmierern, zieht ein BO über Nacht um, ohne dass die User davon etwas mitbekommen. Was hier passiert, ist eine Farce. Das Schneeballsystem kollabiert.

  16. Jürg sagt:

    Ich habe in der geschlossenen gruppe von FB meine Meinung kundgetan — etwas ähnlich wie @ Oleg auch bemerkte. Es sind einfach zuviele baustellen was ich als ablenkungstaktik bewerte. Die FAQ sind immer noch nicht korrekt verlinkt, dass deutsch nicht geht wundert mich gar nicht mehr–oder doch? sollte ja die Hauptsprache sein….
    auf der LTC hauptseite bei den FAQ steht Banküberweisung usw. das ist schlicht weg falsch oder soll ich sagen vortäuschung falscher tatsachen . Ich fragte nach der adresse um zu künden –keine AW — habe meine kündigung dann an dieselbe adresse wie die verifikation geschickt mit der bitte einer bestätigung –keine antwort. Ach es gäbe noch einiges bin einfach nur froh habe ich nichts investiert und hoffe das ich wirklich etwas seriöses finden darf das auch für kleinst investoren wie mich gemacht ist. sonnige grüsse

    • geldthemen sagt:

      Hallo Jürg, schön, dass du her gefunden und einem Kommentar dagelassen hast. Ich habe das in der FB-Gruppe eben erst gelesen. Ich stimme dir zu und bewerte den andauernden Umzug des BOe und die andren Baustellen ebenfalls als Verzögerungstaktik.

  17. Mila sagt:

    Ich warte immer noch auf meine Auszahlung vom 15.08.2017. Ich bin wirklich schwer enttäuscht .

  18. Uwe sagt:

    Keine Auszahlungen, kein Support, nur immer wieder das Einfordern von Geduld. Meine Geduld ist aber am Ende. Für mich ist LTC SCAM.

  19. Oleg sagt:

    Im X-Invest Forum wurde Lions Tradng Club in die Liste der geschlossenen Programme verschoben. Zitat des Admins:
    „ACHTUNG:
    Programm wurde zu „geschlossene Programme“ verschoben, da es seine Aktivität eingestellt hat
    und entweder offline ist, gar nicht mehr auszahlt oder nur teilweise/ selektiv auszahlt.
    Von einer Investition ist daher (selbst wenn möglich) ABSOLUT abzuraten!“

    Feierabend für den Lions Trading Club, würde ich sagen.

  20. Anna sagt:

    Also ich habe meine Zahlungen bisher immer erhalten. Das Unternehmen ist spitze! Bei Problemen einfach mal ein Support Ticket eröffnen.

    • StevezogYS sagt:

      Anna: Ich warte immer noch auf mein Geld. Genau so geht es 4 anderen, die ich persönlich kenne. Ich habe mehrere Supporttickets eröffnet, die immer wieder geschlossen bzw. gelöscht wurden. Was du sagst kann ich deshalb nicht glauben. Es scheint mir eher so, dass du ein Fake bist, der hier ist, mit dem Vorsatz etwas für LTC zu beschönigen.

    • Niklas sagt:

      Das Lions Trading Club Probleme hat, ist doch bekannt. Also die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass nicht mehr ausgezahlt wird bei Lions Trading Club. Auch ich habe meine Auszahlung immer noch nicht erhalten. Da wundert es mich auch sehr, dass plötzlich jemand auftaucht und behauptet, immer sein Geld pünktlich erhalten zu haben.

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